Empfohlen

Impressum

Isernhagener-Workshop – Organisation:

http://workshop.vonabisw.de/

Isernhagener-Workshop-Liste bei Youtube:

https://www.youtube.com/watch?v=zikSIuf0xsE&t=30s&list=PLgtKw1QgfYrk7ZVWNBd06_rvQnLs-2shN&index=1

https://www.youtube.com/playlist?list=PLgtKw1QgfYrk7ZVWNBd06_rvQnLs-2shN

Filmarchive:

http://filme.vonabisw.de/

http://filmarchiv.vonabisw.de/

http://filmarchiv2018.vonabisw.de/

Als Impressum gilt:

http://www.vonabisw.de/50.html

Volker H. Schendel – Verwaltungsjurist von 1979 bis 2004 in Niedersachsen, zuletzt als Ministerialrat und Justitiar des Nds. Wirtschaftsministeriums, Mitbegründer des Instituts für homöopathische Medizin e.V., Celle, zusammen mit den Herren Drachau und Becker-Platen sowie den Dres. Repschläger und Tiedemann, von 2005 bis 2011 Doktorand in der Juristischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover (LUH) – Astrologie und Recht, Lehrbeauftragter der Juristischen Fakultät der LUH im WS 2005/2006, am 31. März 2008 Mitbegründer des Bridgeclub Hannover-Velber (BCHV). Herausgeber der Schriftenreihe „Astrologie und Erkenntnis“, seit 2011 Freier Journalist. Zuständiger Referent für die Dokumentation der Besonderen Therapierichtungen und natürlichen Heilweisen in Europa 1991.Vorsitzender der Bürgervereinigung Orthomolekulare Aufklärung Isernhagen (BOAI) und Herausgeber der Schriftenreihe Orthomolekulare Aufklärung.

Literatur:

Arbeitsbuch Isernhagener Workshop „Wege zur Gesundheit“

http://d.mp3vhs.de/Workshop/1.pdf

Als Buch im Buchhandel:

Isernhagener Workshop „Wege zur Gesundheit“

Herausgegeben von der Bürgervereinigung Orthomolekulare Aufklärung Isernhagen

https://www.bod.de/buchshop/isernhagener-workshop-wege-zur-gesundheit-9783744872713

Amazon:

https://www.amazon.de/dp/3744872718/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1502354879&sr=8-1&keywords=ISBN-13%3A+978-3-7448-7271-3

BOAI

https://www.youtube.com/channel/UCjWDOuoX7VsCy8-8M4J82iA?view_as=subscriber

1st International Scientific Workshop on Integrative Medical Therapies

https://www.youtube.com/playlist?list=PL48axMJgfvAhcUdm0YBdILaftvVDi4gS3

Dr. med. Dr. iur. Thomas Levy

https://www.youtube.com/playlist?list=PL48axMJgfvAj-bN3yfbmFjQldVJXRiY-J

Vitamin C – Science Lectures

https://www.youtube.com/playlist?list=PL48axMJgfvAhL5LOZDop9Dlea3jgZuQA_

Vitamin D 3 – Science Lectures

https://www.youtube.com/playlist?list=PL48axMJgfvAjpTiLzbhDHQ0vzvJTEXU2W

Vitamin K 2 – Science Lectures

https://www.youtube.com/playlist?list=PL48axMJgfvAhpfdXlycz8O79NqGE-zN0G

Empfohlen

Herzlich Willkommen zum Isernhagener Workshop „Wege zur Gesundheit“

Berlinische Monatsschrift, Dezemberausgabe 1784 in Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? – 

Immanuel Kant: „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“

 

 

Als Impressum gilt:

http://www.vonabisw.de/50.html

Achtung:

Vitamin K 2 (insb. Super K von LEF Europe) darf bei gleichzeitiger Einnahme von Blutverdünnern wie z.B. Marcumar nur mit Zustimmung eines Arztes eingesetzt werden.

Literatur zum Workshop

http://literatur.vonabisw.de/

9/oo Uhr Begrüßung / Organisatorisches

Arbeitsbuch Isernhagener Workshop „Wege zur Gesundheit“

http://d.mp3vhs.de/Workshop/1.pdf

Als Buch im Buchhandel:

Isernhagener Workshop „Wege zur Gesundheit“

Zur Vertiefung:

http://kunstfehler.vonabisw.de/

http://ignoranz.vonabisw.de/

http://corruption.vonabisw.de/

Arbeitsbuch Seite 574 ff:

Interviews mit den Professores Coimbra, Hollis und Holick:

Coimbra Seite 574

Hollis Seite 601

Holick Seite 612

 

Frage 1: Wieviel Vitamin C tgl.?

 

 

 

 

Frage 2: Wieviel Vitamin D tgl.?

 

 

 

 

Frage 3: Wieviel Vitamin K 2 tgl.?

 

 

 

Frage 4: Was ist gesunde Ernährung? –                              Arbeitsbuch Seite 534 ff

 

 

 

Frage 5: Wieviel Vitamin C am ersten Tag einer mittelschweren viralen Grippe mit Fieber und Bettlägerigkeit

 

 

 

 

Frage 6: Prof. Dr. Linus Pauling

Fernsehsendung 1991

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/44.mp4

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/43.mp4

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/45.mp4

Linus Pauling über seine Zeit in München – Fernsehsendung aus dem Jahr 1991

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/47.mp4

Legacy

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/42.mp4

Pauling Linus 1990 – Interview

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/48.mp4

Prof. Dr. Linus Pauling about Orthomolecular Medicine and Cardiovascular Disease

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/49.mp4

Dr Rath mit Linus Pauling – Fernsehsendung aus dem Jahr 1991

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/46.mp4

und Dr. med. Matthias Rath

A Conversation with Dr. Matthias Rath

http://d.mp3vhs.de/naturheilverfahren/Filme/12.mp4

 

 

 

Frage 7: Wer ist Dr. Andrew Saul

https://www.youtube.com/playlist?list=PLgtKw1QgfYrkgDrMJl9T7QhDeyWDRIOL1

“Was sind Sie zu tun bereit, um wieder gesund zu werden?”

https://andrewsaul.com/

http://filme.vonabisw.de/91-100

A lecture by Andrew Saul PhD

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/50.mp4

http://www.doctoryourself.com/

That Vitamin Movie

https://thatvitaminmovie.com/

A Special Interview with Andrew W. Saul

http://d.mp3vhs.de/Workshop/pdf/2.pdf

Dr. Mercola and Dr. Saul Discuss Vegetable Juicing

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/51.mp4

 

Frage 8:    Coffee Enema -Schulmedizin?

http://www.risingsunyoga.com/articles/history-of-coffee-enema-and-why-it-works

 

Frage 9:   Autonomes Nervensystem – Dres. Beard, Price, Pottenger, Kelley und Gonzales?

 

Professor Winfried März. Kongress für menschliche Medizin –  2015

Vitamin D senkt Blutdruck besser als ACE Hemmer etc.

Minute 7:40

http://d.mp3vhs.de/D/Filme/4.mp4

 

Dr. Andrew Saul:

„Ich kann ihnen nicht sagen, wieviel tausend Mal mich Leute um Rat bei einem gesundheitlichen Problem gefragt haben.

Es braucht nicht lange, um zu fragen: „Was raten Sie bei diesem Leiden?“ Wenn doch nur die Antwort so leicht und einfach wie die Frage wäre.

Nach mehr als 30 Jahren Erfahrung in Naturheilkunde habe ich jetzt die vielleicht beste Lösung für eine genauso kurze Antwort und die lautet:

“Sie müssen ihr ganzes Leben ändern.”

„Das Leben ändern. Wenn Sie wollen, dass es ihnen besser geht, dann müssen Sie genau das tun.

 

Als erstes müssen Sie lesen, sehr viel lesen.

 

Als ich auf dem College war, sagte man oft: „In große Projekte darf man sich nicht mit halbgaren Ideen stürzen.“ Sie müssen bereit sein, zu Büchern und Büchereien ein ganz neues Verhältnis aufzubauen. Falls Sie gut gebildet sind, besonders wenn Sie im Gesundheitssektor tätig sind, müssen Sie vieles streichen, was Sie gelernt haben, und von vorn anfangen, und zwar mit dem ziemlich verstörenden Gedanken, dass Naturheilverfahren wirklich funktionieren können. Wenn Sie keine so große Bildung haben, müssen Sie ihre Angst vor dem Lesen und Nachforschen ablegen.“

 

„Es geht darum, gesund zu sein. Als erstes muss man das selbst wollen. 

Als nächstes muss man etwas unternehmen, um seine Gesundheit zu verbessern. Jeder ist letztlich selbst für seine Gesundheit verantwortlich. Meiner Meinung nach sollten wir nichts unversucht lassen in dem Bemühen um Gesundheit. Ich bin auch überzeugt, dass man aus seinem Körper das herausbekommt, was man hineintut. Der Körper reagiert auf unser Bemühen um Gesundheit.

JETZT muss man damit anfangen. Noch ein alter Spruch: „Wenn nicht jetzt, wann dann? Wenn nicht hier, wo dann? Wenn nicht du, wer dann?“

„Eigentlich ist es ein Geheimnis, aber ich verrate es Ihnen trotzdem: Wir Ärzte bewirken nichts. Alle Patienten tragen ihren eigenen Arzt in sich. Sie kommen zu uns, ohne diese Wahrheit zu kennen. Wir sind dann am erfolgreichsten, wenn wir dem Arzt, der in jedem Patienten steckt, die Chance geben, in Funktion zu treten.“
Dr.  Albert Schweitzer

 

 

„Das richtig Subversive am Bücherlesen ist doch, dass jedes gute Buch zu vielen weiteren führt. So war das auch bei mir. Wenn es noch keine schwarze Liste oder einen „Index“ aller ketzerischen medizinischen Bücher gab, dann habe ich während meiner Studienjahre so etwas ähnliches zusammengestellt. Ich las Die Nemesis der Medizin: Die Kritik der Medikalisierung des Lebens von Ivan Illich, Who is Your Doctor and Why von Dr. med. Alonzo J. Shadman sowie Dutzende von Forschungsaufsätzen, die von der damaligen Lee Foundation for Nutritional Research neu aufgelegt worden waren. Die Werke von Dr. Linus Pauling, Dr. Abram Hoffer, Dr. Wilfred Shute and Dr. Evan Shute, Dr. Paavo Airola, Dr. Ewan Cameron, Dr. Richard Passwater, Dr. Robert Mendelssohn, Dr. Roger J. Williams, Dr. Edward Bach und vielen weiteren geachteten Wissenschaftlern überzeugten mich schließlich, dass Naturheilverfahren nicht nur halfen, sondern im allgemeinen der gängigen Medizin mit ihren Medikamenten und Operationen überlegen waren.“

 

 

„Ihre Webseite heißt „Doctor Yourself (Seien Sie ihr eigener Arzt)“. Meinen Sie ehrlich, man kann sein eigener Arzt seien? 

Zumindest sehr oft. Es ist weder unmöglich noch gegen irgendwelche Gesetze, und es wird immer wichtiger. Das Thema Gesundheit ist viel zu umfassend, als dass ein einzelner alles darüber wissen könnte. Damit schließe ich Sie und mich ein, aber auch ihren Arzt. Es ist aber nicht unmöglich, mehr zu wissen als ihr Arzt, besonders in wichtigen kleinen Bereichen. Sie können sich jedes Buch oder jede Fachzeitschrift besorgen, darin lesen, das Gelesene anwenden und ihre praktischen Schlüsse daraus ziehen. Was Sie da lesen, ist genau das, was auch jeder Arzt liest. Bestimmt finden Sie auch Lesestoff, der ihrem Arzt noch nie vor Augen gekommen ist, oder er hat ihn gesehen, aber sich nicht näher damit befasst. Es ist doch ganz klar, dass Sie sich mit einer guten Bibliographie, einem forscherischen Geist und allmählich zunehmender Erfahrung in vielen Fällen eine beträchtliche Kompetenz aneignen können, um sich selbst und ihre Familie zu behandeln. Bedenken Sie auch, dass Sie im Verlaufe ihrer Nachforschungen lernen, wann man wirklich einen Arzt braucht.“
 

„Wie können Sie so etwas sagen! Ist das nicht die Aufgabe der Ärzte? Sind sie nicht extra dafür ausgebildet, um in Fragen der Gesundheit zu entscheiden?

Im allgemeinen schon. Doch in der westlichen Welt ist die Autorität des Arztes größer als sein oder ihr Wissen. Ganze Bereiche des Heilwissens werden ignoriert, weil sie nicht der hergebrachten schulmedizinischen Lehre entsprechen oder als nicht-medizinisch gelten. Die ärztliche Ausbildung erscheint umfassend, doch das Studium vermittelt zwar viele Kenntnisse über Medikamente und chirurgische Eingriffe, aber herzlich wenig über Ernährung, Fasten, pflanzliche Heilmittel, Chiropraktik, Massage, Vitamin- und Mineraltherapie, Homöopathie und anderes, so dass wir das Wissen darüber nur als bruchstückhaft ansehen können. Natürlich sind Ärzte als Einzelne sehr engagiert, aber als Individuen bevorzugen sie bestimmte Theorien gegenüber anderen Theorien, bestimmte Methoden gegenüber alternativen Methoden und vertreten ihre Meinungen als Tatsachen. Das ist gewiss bei jedem Menschen so, doch um Krankheiten zu vermeiden und zu heilen, sind wir dafür verantwortlich, nichts unversucht zu lassen. Wenn wir auf Gebieten, die für unsere eigene Gesundheit von Bedeutung sind, mehr lernen als unser Arzt, sind wir verpflichtet, dieses Wissen bei uns und unserer Familie zum Guten anzuwenden. Eine vollständige Gesundheit ist wichtiger als ein vom Arzt gutgeheißener Gesundheitszustand. Unser Wohlergehen darf nicht auf das Wissen und die Erfahrung unseres Arztes beschränkt sein, sondern es sollte durch unsere eigene Erfahrung verbessert werden.“

13/oo – 14/30 Mittagessen

 

 

 

 

 

 

 

1……. Geschichte der Orthomolekularen Medizin

Orthomolecular.org

http://orthomolecular.org/

Orthomolecular Hall Of Fame

http://orthomolecular.org/history/index.shtml

 

The Journal of Orthomolecular Medicine

http://orthomolecular.org/library/jom/index.shtml

 

F.O.M

http://www.f-o-m.de/de/was-ist-orthomolekulare-medizin.html

 

 

Interview Dr. med. Abram Hoffer:

http://d.mp3vhs.de/C1/Filmarchiv/f87.mp4

http://d.mp3vhs.de/C1/Filmarchiv/f88.mp4

http://d.mp3vhs.de/C1/Filmarchiv/f89.mp4

http://www.doctoryourself.com/Hoffer2009int.pdf

FACTS AND FACTOIDS: An Information Sheet for Patients
by Abram Hoffer MD PhD FRCP(C)

http://www.doctoryourself.com/hoffer_factoids.html

 

Prof. Dr. (mult.) Linus Pauling Orthomolekulare Medizin – Geschichtliche Grundlagen

http://d.mp3vhs.de/Folien/Vitamind3/VHS/31.jpg

Linus Pauling

In Portland als Sohn eines deutschen Apothekers geboren, befasste er sich anfangs als einer der ersten Wissenschaftler mit der Quantenchemie. Über die damals bahnbrechenden theoretische-statischen Entdeckungen von Elektronennegativität und der Grundlagen chemischer Bindungen wurde er schnell bekannt und bekam 1954 dafür den Nobelpreis für Chemie.

„Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentrationen von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.“ (Linus Pauling)

http://www.orthomolekularemedizin.com/orthomolekularemedizin_was.html

https://www.preventnetwork.com/Praxisalltag/Basisinformationen/zur_geschichte_der_om.php

 

 

2…….Orthomolekulare Medizin und Ernährung

Nutzpflanzenvielfalt

https://www.nutzpflanzenvielfalt.de

Gesundes Saatgut als Voraussetzung für gesunde Ernährung:

Die Saatgut Retter

http://d.mp3vhs.de/Workshop/2mp4/1.mp4

 

Gemüse: Züchter retten alte Sorten

http://d.mp3vhs.de/Workshop/2mp4/2.mp4

 

Die Schlacht um den Teller

http://d.mp3vhs.de/Workshop/2mp4/3.mp4

 

 

Die Tricks der Lebensmittelindustrie

http://d.mp3vhs.de/Workshop/2mp4/4.mp4

 

Die große Zuckerlüge

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/1.mp4

 

Dr. med. Udo Böhm: FOM – Forum Orthomolekulare Medizin: Dr. Boehm  – Präventive Medizin und Kardiologie   –

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/25.mp4

Dr. med. Udo Böhm  –  Orthomolekulare Medizin -Einführungsvortrag –

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/26.mp4

 

Ernährungslehre – Ernährungsbedingte Krankheiten

Dr..Bircher-Benner

https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Dstripbooks&field-keywords=Dr..Bircher-Benner

http://www.bircher-benner.com/home.html

 ————

Prof. Dr. med. Werner Kollath

Die Ordnung unserer Nahrung

https://www.amazon.de/Ordnung-unserer-Nahrung-Elisabeth-Kollath-Stiftung/dp/3830472102/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1502306732&sr=8-1&keywords=kollath

 

 

 

https://gesundheitsberater.de/kollath-tabelle-die-ordnung-unserer-nahrung/

 —————–

Dr. med. Max Otto Bruker

Unsere Nahrung – unser Schicksal: Alles über Ursachen, Verhütung und Heilbarkeit ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten

https://www.amazon.de/Unsere-Nahrung-ern%C3%A4hrungsbedingter-Zivilisationskrankheiten-Sprechstunde/dp/3891890036/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1502306865&sr=1-1&keywords=bruker+schicksal

http://www.fuer-uns.de/gesundheit/index.php?menuf=vollwert

————–

Dr. Johann Georg Schnitzer

https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Dstripbooks&field-keywords=Johann+Georg+Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de/

 

 

—————

 

 

Dr. Johann Georg Schnitzer – Artgerechte Kost für den Menschen

https://www.youtube.com/watch?v=zikSIuf0xsE

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/5.mp4

 

 

—————–

 

Diabetes, Karies, Krebs; Ende der Zivilisationskrankheiten;Geheimnisse der Gesundheit Dr Schnitzer 1

https://www.youtube.com/watch?v=zCP2zSlyNo8

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/6.mp4

 

 

 

————–

 

Das Märchen von Bluthochdruck

https://www.youtube.com/watch?v=TxmUIMmgEoU

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/7.mp4

 

 

 


 

 

 

Heilung durch richtige Ernährung: Du bist, was Du ißt!

https://www.youtube.com/watch?v=vX4jGfP6C7M

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/8.mp4

 

 

 


 

 

Versklavung durch Tod und Krankheiten – Überleben durch Gesundheit

https://www.youtube.com/watch?v=9t1Xo9S2rSA

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/9.mp4

 

 

 


 

 

 

Vegane Vollwertküche: Frischkorngericht nach Schnitzer

https://www.youtube.com/watch?v=9PRHkhqkVKE

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/11.mp4

 

 

 

 

 

Günter Albert Ulmer – Krebs, Ernährung, Stoffwechsel – Wie passt das zusammen?

https://www.youtube.com/watch?v=i-DGaUqvTOY

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/10.mp4

 

 

 

 

Dr. med.  Winfried Küsel ist seit 1981 in einer allgemeinmedizinisch-internistischen Praxis   –  www.arztpraxis-ossweil.de  –  tätig. Durch die persönliche Begegnung mit Prof. Dr. Walter Veith im Jahr 1992 und nicht zuletzt auch die Übersetzung von Veiths Buch »Ernährung neu entdecken« hat er Ernährungsfragen zu seinem Spezialgebiet gemacht.

Dr. Küsel, Ernährungsseminar 1/6 Die alten Ägypter und alte Zöpfe

https://www.youtube.com/watch?v=otUWG89AX7k&list=PLhGrbHPSyHUnmMDkV2Gm8cV2dlNLpZsjX

http://d.mp3vhs.de/Wissenschaft/4.mp4

 

 

Dr. Küsel, Ernährungsseminar 2/6 Die Milch machts oder alles Käse?

https://www.youtube.com/watch?v=B7FOsevV4g4&list=PLhGrbHPSyHUnmMDkV2Gm8cV2dlNLpZsjX&index=2

http://d.mp3vhs.de/Wissenschaft/5.mp4

 

 

 

Dr. Küsel, Ernährungsseminar 3/6 Arterienverkalkung und der »Rost« im Körper

https://www.youtube.com/watch?v=i6iMfyERhl8&list=PLhGrbHPSyHUnmMDkV2Gm8cV2dlNLpZsjX&index=3

http://d.mp3vhs.de/Wissenschaft/6.mp4

 

 

 

Dr. Küsel, Ernährungsseminar 4/6 Süßes Leben mit schweren Folgen

https://www.youtube.com/watch?v=Hol9HwqX1CE&index=4&list=PLhGrbHPSyHUnmMDkV2Gm8cV2dlNLpZsjX

http://d.mp3vhs.de/Wissenschaft/7.mp4

 

 

 

Dr. Küsel, Ernährungsseminar 5/6 Unsere Gesundheit, unsere Entscheidung – Länger leben…

https://www.youtube.com/watch?v=1GqXV2xtT44&list=PLhGrbHPSyHUnmMDkV2Gm8cV2dlNLpZsjX&index=5

http://d.mp3vhs.de/Wissenschaft/8.mp4

 

 

 

Dr. Küsel, Ernährungsseminar 6/6 Ernährung und Psyche

https://www.youtube.com/watch?v=PpHrzBFhERg&list=PLhGrbHPSyHUnmMDkV2Gm8cV2dlNLpZsjX&index=6

http://d.mp3vhs.de/Wissenschaft/9.mp4

 

 

Orthomolekulare Medizin – Gesunde Ernährung

http://vitamind3.wix.com/orthomolekularessen

Therapeutische Ernährungslehren

http://www.homeopathy.at/tag/krebs-ernaehrung/

 

 

Naturheilkunde

http://vitamind3.wix.com/naturheilkunde

Orthomolekulare Medizin:

http://vitamind3.wix.com/orthomedizin

http://vitamind3.wix.com/orthomolekularessen

 

 

Orthomolekulare Medizin – Mikronährstoffe – Naturheilkunde – Gesunde Ernährung

Ausführlich:

http://www.vitamind3.info/html/orthmedizin.html

http://vitamind3.wix.com/orthomedizin

http://vitamind3.wix.com/naturheilkunde

 

 

Dr. med. Max Otto Bruker: Wie kann ich meine Gesundheit erhalten? – Ausführlicher Vortrag zu einer vitalstoffreichen Vollwerternährung:

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Gesundheit/bruker.mp3

http://www.youtube.com/watch?v=PKS7j9cy-Es

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Prof. Dr. Walter Veith – Alternativer Lebensstil und Kochtreff mit vielen Rezepten

https://www.youtube.com/watch?v=9Cgs08gT6qI

http://d.mp3vhs.de/Filme/17.mp4

 

 

Prof. Dr. Walter Veith – Risikofaktor Milch – ein Mythos zerbricht

https://www.youtube.com/watch?v=iguDjpCRmXs

http://d.mp3vhs.de/Filme/18.mp4

 

 

 

Prof. Dr. Walter Veith – Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln – kleine Ursache, große Wirkung

https://www.youtube.com/watch?v=nKeWmT4xyk8

http://d.mp3vhs.de/Filme/19.mp4

 

 

Prof. Dr. Walter Veith — Rein & unrein: Was sagt die Wissenschaft?

https://www.youtube.com/watch?v=yhkB22dm9Sg

http://d.mp3vhs.de/Filme/20.mp4

 

 

Wissenschaftliche Studien wie der „phytotoxische Index“ belegen mit überraschender Exaktheit, dass es tatsächlich die „unreinen“ Tiere wie Schwein, Aal oder Krabben sind, deren Fleisch durch minderwertige Nahrung, Anhäufung von Giftstoffen oder spezielle Stoffwechseleigenheiten zum menschlichen Genuss nicht geeignet ist.

Prof. Dr. Walter Veith – Degenerative Krankheiten – Herz, Kreislauf und Osteoporose

https://www.youtube.com/watch?v=0Fn7jBYOLAw&index=2&list=PLBRtDknQ0u9DbhDRpXCrAaD3EYMZ3L2j1

http://d.mp3vhs.de/Filme/21.mp4

 

 

 

Sugar – The bitter Truth

https://www.youtube.com/watch?v=dBnniua6-oM&t=82s

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/12.mp4

 

Visit: http://www.uctv.tv/   –

Dr. Robert Lustig, UCSF Division of Pediatric Endocrinology, updates his very popular video „Sugar: The Bitter Truth.“ He argues that sugar and processed foods are driving the obesity epidemic, which in turn affects our endocrine system. Series: „UCSF Osher Center for Integrative Medicine presents Mini Medical School for the Public“ [10/2013] [Health and Medicine] [Show ID: 25641]

https://www.youtube.com/watch?v=ceFyF9px20Y

=   http://d.mp3vhs.de/Filme/13.mp4

Institute for Responsible Nutrition

https://www.youtube.com/user/responsiblefoods

Die große Zuckerlüge – ist Zucker Gift? – ARTE Dokumentation

https://www.youtube.com/watch?v=OOI3BASfK94&nohtml5=False = http://d.mp3vhs.de/Filme/12.mp4

 

 

 

Damon Gameau embarks on an experiment to document the effects of a high sugar diet on a healthy body – That Sugar Film

http://d.mp3vhs.de/Filme/10.mp4

 

Watch „The Skinny on Obesity“ with Dr. Lustig: http://www.uctv.tv/skinny-on-obesity
Robert H. Lustig, MD, UCSF Professor of Pediatrics in the Division of Endocrinology, explores the damage caused by sugary foods. He argues that fructose (too much) and fiber (not enough) appear to be cornerstones of the obesity epidemic through their effects on insulin. Series: UCSF Mini Medical School for the Public [7/2009] [Health and Medicine] [Show ID: 16717]

https://www.youtube.com/watch?v=dBnniua6-oM

http://d.mp3vhs.de/Filme/11.mp4

 

 

Wissenschaftlich fundierte Informationen zu Vitamin D3

http://www.vitamind3.info/

 

 

Vortag zu Vitamin D 3 und Vitamin K 2

http://vitamind3.wix.com/vitamind3vitamink2

 

 

Prof. Dr. med. Robert Heaney

http://prof-dr-med-robert-heaney.webnode.com/

 

 

Naturheilkunde – Komplementärmedizin

http://vitamind3.wix.com/naturheilkunde

 

 

Orthomolekulare Medizin

http://vitamind3.wix.com/orthomedizin

 

 

The Sugar Pharma Cartel

http://sugar-pharma-cartel.webnode.com/

 

 

 

 

Prof. Dr. Dr. Harald Walach – Viadrina – Frankfurt / Oder

http://prof-dr-dr-harald-walach.webnode.com/

 

 

Dr. med. Matthias Rath

http://dr-mathias-rath.webnode.com/rath-1/

 

 

Naturheilverfahren / Komplementäre Medizin:

www.urlaub.astrologiedhs.de

 

 

Naturheilverfahren und Komplementärmedizin:

http://www.naturheilverfahren.vonabisw.de/

 

 

D – Kongreß:

Vitamin D + Nutrition – Bill Grant (Jan 2016)

https://www.youtube.com/watch?v=fIkkIc56ASo

http://d.mp3vhs.de/D/Filme/1.mp4

 

 

 

 

Prof. Dr. Jörg Spitz: Vitamin D bei Krebserkrankungen

https://www.youtube.com/watch?v=vdRHFWyfbMA

http://d.mp3vhs.de/D/Filme/2.mp4

 

 

Vitamin D: The Hype and The Hype; Tim Caramore, MD: 2/12/16

https://www.youtube.com/watch?v=gF1dRTh_0aU

http://d.mp3vhs.de/D/Filme/3.mp4

________________________________

Professor Winfried März. Kongress für menschliche Medizin –  2015

https://www.youtube.com/watch?v=S8xDa_W6kPY

http://d.mp3vhs.de/D/Filme/4.mp4

_______________________

 

Uwe Gröber. Kongress für menschliche Medizin –  Update 2015 – Alzheimer

https://www.youtube.com/watch?v=naxkXcRiij4

http://d.mp3vhs.de/D/Filme/5.mp4

 

Health Consequences of Vitamin D-Hormone D Deficiency –

https://www.youtube.com/watch?v=_CkHkNYzCJA

http://d.mp3vhs.de/D/Filme/6.mp4

 

 

Michael F. Holick – Professor of Medicine, Physiology and Biophysics at the Boston University School of Medicine: University Lecture 2013 Boston – The D-Lightful Vitamin D for Health

https://www.youtube.com/watch?v=EP81YMvs4yI

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/vortraege/V4.mp4

 

 

Wissenschaftlich fundierte Informationen zu Vitamin D3, Vitamin K2 – MK 7, Orthomolekulare Medizin, Mikronährstofftherapie, Vollwertkost, Gesunde Ernährung in

http://www.vitamind3.info

 

 

Ivor Cummins: D is for Debacle – The Crucial Story of Vitamin D and Human Health

http://d.mp3vhs.de/C1/Filme/17.mp4

 

 

2013: Dr. John Whitcomb Seminar – Vitamin K2 – Super Vitamin, Hidden Before Our Eyes
https://www.youtube.com/watch?v=jPWCJxyHAg4

http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f60.mp4

 

 

2012: Dr. Kate Rhéaume-Bleue: The Calcium Paradox
https://www.youtube.com/watch?v=fYMExQNosTQ
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f71.mp4

 

 

 

 

 

 

 

Fragen:    Was ist Vitamin D?

https://www.youtube.com/watch?v=l6paj8kow54

 

 

Nutritional Therapies Cure:  A lecture by Andrew Saul PhD

https://www.youtube.com/watch?v=zuLPvzgTWJ8

http://d.mp3vhs.de/Saul/6.mp4

 

 

 

 

 

 

 

3…….Vollwertkost

Dr. Pottenger’s Cats

http://www.doctoryourself.com/pottenger.html

 

Ungesund:

Industriell hergestellte Nahrungsmittel

Zucker = Gift = Prof. Robert Lustig –

Softdrinks

Junkfood

Auszugsmehle

Fettreduziertes von der Lebensmittelindustrie

Gehärtete und gesättigte Fette

 

Vollwertkost:

http://www.die-taegliche-vollwertkost.de/media/fe6eb0a793a1c835ffff804cffffffef.pdf

http://d.mp3vhs.de/Workshop/pdf/1.pdf

 

http://blog.bfsdiät.de/wp-content/uploads/2014/01/Referat-Vollwertern%C3%A4hrung.pdf

 

Ernährungsstile

http://dragaonordestino.net/Drachenwut_Blog_DragaoNordestino/Ernaehrung/diaeten_arquivos/ernhrungsstile-im-vergleich-vor-und-nachteile.pdf

 

Vollwertige Ernährung

http://www.realschuleschwetzingen.de/rs/images/stories/schueler/GFS/GFSMilenavollwertErnaehrung2012.pdf

 

 

 

Ernährung bei Krebs

https://www.biokrebs.de/images/download/broschueren/Ernaehrung-und-Krebs.pdf

 

 

Dr. Bircher Benner, Prof. Dr. Kollath, Dr. Max Otto Bruker,

Dr. med. Schnitzer

https://www.ugb.de/vollwertkost/vollwertkost-sieben-gute-gruende/

https://www.daskochrezept.de/magazin/ernaehrung/vollwertkost-und-vollwertkueche_151702.html

https://naturkost.de/naturkost-von-a-z/ernaehrungsformen/vollwertkost-von-kollath-auf-den-weg-gebracht/

https://www.topemmawelt.de/content/was-ist-vollwertkost-.html

https://www.juvalis.de/apotheke/vollwertkost-vollwertige-ernaehrung-vollwert-ernaehrung-was-ist-der-unterschied/

https://www.philognosie.net/gesundheit/goldene-regeln-ernaehrung-vollwertkost

4…….Die Gersontherapie – Juicing und Rebooting (Joe Cross und Jason Vale)

Andrew W. Saul Interviews Cancer Crusader

CHARLOTTE GERSON

http://www.doctoryourself.com/charlotte.html

 


 

 

VEGETABLE JUICING FOR EVERYONE

http://www.doctoryourself.com/vegreviews.html

THE CURE OF ADVANCED CANCER BY DIET THERAPY:
A SUMMARY OF 30 YEARS OF CLINICAL EXPERIMENTATION – MAX GERSON, M.D.

http://www.doctoryourself.com/gersonspeech.html

Dr. Max Gerson

Das Gerson Wunder – Doku – Deutsch

https://www.youtube.com/watch?v=6_Ma_Geun4o&t=925s

 

Filme zur Gersontherapie bei Krebs

https://www.youtube.com/playlist?list=PLgtKw1QgfYrkMbEjgtgZ4qMoUa9Kw08dk

 

Dr. Max Gerson – Eine Biographie

https://www.amazon.de/Dr-Max-Gerson-Eine-Biographie/dp/3981128613/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1502282399&sr=8-1&keywords=gerson+biographie

 

Eine Krebstherapie 50 Fälle: 30 Jahre klinische Erfahrung in der Behandlung fortgeschrittener Krebsfälle durch Diät-Therapie

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Die Gerson-Therapie: Chronische Erkrankungen bio-logisch heilen

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Heilung gegen alle Regeln: Vom Melanom zur Gesundheit durch Diät-Therapie

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Anleitung für sicheres, bequemes Saftfasten:

 

21-Tage-Programm für die Reinigung und Gesundheit des Körpers

Das Programm besteht aus acht Tagen Saftfasten, drei Tagen Umstellungszeit und zehn Tagen Dreiviertel-Rohkost-Ernährung (8 + 3 + 10 = 21 Tage). Es funktioniert wirklich.

FASTEN

Als erstes fasten Sie. Acht Tage ohne Essen hört sich wie eine sehr lange Zeit an. Doch die ersten ein bis zwei Tage verbraucht der Körper die Nahrung, die von früheren Mahlzeiten im Verdauungstrakt noch übrig ist. Die nächsten paar Tage nimmt sich der Körper Nahrungsvorräte aus der Leber. Das Fasten beginnt also erst richtig etwa am fünften Tag. Das achttägige Fatsen ist also eher ein dreitägiges Fasten, und das schafft fast jeder. (Diabetiker und Personen, die Arzneimittel zu den Mahlzeiten einnehmen müssen, sollten natürlich ihren Arzt fragen. Fasten ist nicht geeignet für Kinder, Schwangere oder Stillende. Wenn es einen medizinischen Grund gibt, nicht zu fasten, dann lassen Sie es sein. Halten Sie erst Rücksprache mit ihrem Arzt.)

Da das Wort „Fasten“ den Beigeschmack von Hungern hat, sollte man nicht vergessen, dass wir hier vom SAFT-Fasten sprechen. Große Mengen frischer Gemüsesäfte sind kein Getränk, sondern frische, sehr gut verdauliche Nahrung. Ideal ist es, wenn Sie so viel Saft trinken können, wie Sie möchten. Es gilt die Regel: „Wenn du hungrig bist, trinke Saft. Bist du durstig, trinke ebenfalls Saft.“

SAFTBEREITUNG

Im allgemeinen ist es empfehlenswert, den Saft 1:1 mit Wasser zu verdünnen. Wenn Sie sich gefiltertes Wasser leisten können, ist es gut. Wenn nicht, macht es auch nichts. Die Qualität der Säfte ist die Hauptsache. Manchen schmeckt verdünnter Saft nicht; dazu zähle ich mich auch. Dann trinkt man erst ein Glas Wasser und danach ein Glas Saft. Das hat dieselbe Wirkung und schmeckt besser. Nur trinken Sie zuerst das Wasser, denn nach dem Saft sind Sie vielleicht nicht mehr so durstig, oder das Wasser schmeckt ihnen dann nicht mehr so sehr.

Mit „Saft“ meinen wir frisch zubereiteten Gemüsesaft. Obstsaft ist zu süß zum Fasten. Aber lassen Sie sich nicht abhalten, das selbst auszuprobieren und ihr eigenes Programm zu entwickeln. Wichtig ist, dass Sie gute Ergebnisse erzielen, nicht so sehr, WIE Sie das tun.

Frisch bereiteten Gemüsesaft bekommen Sie in keinem Geschäft, es sei denn man presst das Gemüse direkt vor ihren Augen aus und Sie trinken den Saft aus, bevor Sie ihn bezahlen! Jeglicher Saft in einer Packung, Dose oder Flasche ist behandelt und mit Sicherheit zumindest vor einigen Stunden verpackt worden. Das heißt, dass auch gefrorener Saft nicht frisch ist. So ergibt es sich, dass Sie ein wichtiges und etwas kostspieliges Gerät benötigen: einen eigenen Entsafter.

ENTSAFTER

Ein Entsafter ist kein Mixer. Der Entsafter stellt Saft her; der Mixer macht frische Babynahrung. Das Pürieren der Nahrung ist nicht verkehrt. Wenn Sie sie mögen, ist sie sehr gut verdaulich. Wenn Sie aber Saft machen wollen, müssen Sie den flüssigen Anteil des Gemüses zusammen mit den darin enthaltenen Vitaminen, Mineralien und Enzymen extrahieren. Das kann nur ein richtiger Entsafter. Auch eine Hochgeschwindigkeitszentrifuge zur Orangenentsaftung schafft das nicht.

Kaufen Sie auf jeden Fall einen guten Entsafter. Ein gutes Gerät macht besseren Saft und es geht schneller. Ein gutes Gerät lässt sich auch schneller reinigen als ein billiges. Ich habe keinerlei geschäftliche Verbindungen mit jemand, der Entsafter herstellt oder verkauft. Ich verkaufe keine Entsafter, ich empfehle nur den Kauf eines Geräts. Mir gefällt der „Champion“-Entsafter. Er ist ein Klassiker, kostet gut 300 Euro und kann 30 Jahre halten. Der Champion ist im wesentlichen ein Motor mit Zähnen und entsaftet auch Brocken mit 5 cm Durchmesser. Er ist schnell und einfach zu benutzen und zu reinigen. Mein Gerät habe ich nun 15 Jahre und ich nutze es täglich. Sie brauchen keinerlei Zubehör.

Es gibt viele billigere Entsafter und viele unzufriedene Nutzer, die dachten, dass sie Geld sparen bei einem „günstigen“ Angebot. Wenn Sie etwas um die 100 Euro kaufen, werden Sie bereits nach wenigen Wochen enttäuscht sein.

Die Reinigung ist einfach. Sobald Sie den Saft hergestellt (und getrunken) haben, spülen Sie die zu säubernden Teile einfach unter fliessendem Wasser aus und lassen sie auf dem Abtropfgestell trocknen bis zum nächsten Einsatz. Spülmittel ist selten nötig, falls es ihnen nichts ausmacht, dass die Kunststoffteile des Entsafters allmählich die Farbe ihrer Lieblingsgemüsesorten annehmen.

WAS MAN ENTSAFTET

Man kann fast alles entsaften, was man roh essen kann. Am besten sind Gemüse, besonders Karotten, Gurken, Rote Beete, Tomaten, Zucchini, Romanasalat, Sprossen, Sellerie und Kohl. Natürlich kann man auch Obst entsaften. Frischer Saft aus Apfel, Trauben und Melonen ist köstlich. Nicht so günstig sind Kartoffeln, Auberginen oder Limabohnen.

Es empfiehlt sich, besprühtes oder gewachstes Gemüse zu schälen, z. B. Gurken. Das gilt ebenso für Obst. Bei Karotten oder anderem Wurzelgemüse ist das oft nicht nötig. Stattdessen bürstet man sie mit einer guten Bürste kräftig unter fließendem Wasser ab. Rote Beete sind eine Ausnahme: Da die Schalen bitter schmecken können, sollte man sie schälen. Ein Tipp zum Zeit sparen: Man steckt die Rübe 20 Sekunden in kochendes Wasser und schält sie dann. Das geht viel leichter.

Der Saft schmeckt am besten, wenn man ihn unmittelbar nach der Zubereitung trinkt. Damit meine ich innerhalb von Sekunden! Frischer Saft enthält enorme Mengen Mengen an Enzymen und Vitaminen, die verloren gehen, wenn der Saft länger steht. Lassen Sie ihn darum auf keinen Fall stehen, sondern trinken Sie ihn und denken Sie dabei daran, dass ihnen das unglaublich gut tut.

WIEVIEL SAFT MAN TRINKEN SOLL

Trinken Sie soviel Saft, wie Sie wollen. Immer daran denken, es handelt sich um Essen, nicht um ein Getränk, und Sie können davon soviel trinken, wie Sie möchten. Ein Zuviel gibt es dabei nicht. Mit Gemüse können Sie sich schließlich nicht schaden!

Als Grundregel für einen Erwachsenen gilt, pro Tag drei bis vier Gläser Saft (je 250 ml) zu trinken. Die beste Zeit ist vor den Mahlzeiten oder zwischen den Mahlzeiten. Dann wird der Saft am besten aufgenommen und hat die beste Wirkung.

Sie werden feststellen, dass Sie öfter zur Toilette müssen, wenn Sie viel Saft trinken. Klingt auch logisch, nicht wahr? Auch im Darm wird sich mehr tun als sonst. Ihr Körper reagiert auf die vielen Nährstoffe durch ein „Reinemachen“ und es kommt vermehrt zu Stuhlgang. Ist ihnen schon aufgefallen, wieviel Müll Sie entdecken, wenn Sie mal den Dachboden, den Keller oder die Garage aufräumen? All die Zeit vorher haben Sie ihn gar nicht bemerkt. Ganz ähnlich verläuft es auch in ihrem Körper.

WELCHE SÄFTE FUER SIE AM BESTEN SIND

Sie können die Säfte trinken, die Sie am meisten mögen. Um herauszufinden, welche das sind, sollten Sie alle mal probieren!

KAROTTEN-Saft schmeckt gut und ist beliebt, und zwei Gläser Karottensaft am Tag sind sehr förderlich. Man braucht die Karotten nicht zu schälen, wenn man sie mit einer scharfen Bürste schrubbt. Dafür empfehle ich eine Gemüsebürste mit Nylonborsten. Bürsten Sie die Bodenkrume von den Karotten unter schwach laufendem Wasser ab. Das geht schneller als Schälen, und weniger geht verloren.

Karottensaft enthält sehr viel Vitamin A. Genau genommen ist das Vitamin A in Karotten eigentlich „Provitamin A“ oder Caroten. Caroten ist völlig ungiftig, ganz gleich, wieviel Sie davon zu sich nehmen. Das Schlimmste, das ihnen passieren kann, wenn Sie eine riesige Menge Karottensaft trinken, ist, dass die Haut einen orangefarbenen Ton bekommt.

Na ja, so schlimm ist es auch nicht. Beta-Carotin ist ein natürlicher Fabstoff. Überschüssiges Carotin wird vom Körper in der Haut gespeichert, bis es benötigt wird, um daraus das aktive Vitamin A zu produzieren. Ein Überschuss an Carotin verleiht der Haut den orangefarbenen Ton. Das wird als Carotinämie bezeichnet und ist harmlos. Vielleicht kommt es einem etwas seltsam vor, mit einem orangefarbenen Hautton seine Verwandten zu besuchen (oder zum Arzt zu gehen).  Ich weiß noch, wie mein Sohn als kleiner Junge am liebsten so viel Süßkartoffeln, Karotten und Kürbis aß, dass er eine orangefarbene Haut hatte. Die Verwandten waren dann etwas in Sorge, doch die Färbung verschwand, nachdem wir die orangefarbenen Gemüse ein bis zwei Wochen reduziert hatten. Um also die Farbe wieder loszuwerden, trinken Sie einfach für eine Weile weniger Karottensaft oder Saft anderer orange gefärbter Gemüse. Wenn jemand meint, Sie sähen nicht gut aus, erzählen Sie einfach, woher das kommt. Ein Arzt, der denkt, Sie könnten an Gelbsucht leiden, wird dann schnell verstehen, dass dem nicht so ist. Bei Leberfunktionstests wird sich auch sofort bestätigen, dass Sie gesund sind. Natürlich brauchen Sie nicht orange auszusehen, um sich an köstlichem Karottensaft zu erfreuen. Sie können einfach so viel trinken, dass Sie sich gut dabei fühlen – und dabei nicht wie ein Kürbis aussehen!

Manche Leute haben Karottensaft aus Flaschen oder Kartons probiert und mochten ihn nicht. Das ist kein Wunder. Frischer Saft schmeckt einfach SO viel besser, dass man das gar nicht vergleichen kann. Ich habe zwei Kinder im Teenageralter, die UNBEDINGT frischen Karottensaft trinken wollen. Könnte es wohl eine bessere Empfehlung geben?

SELLERIE-Saft schmeckt gut, enthält aber etwas viel Natrium. Mischen Sie etwas von diesem Saft bei, um anderen Säften eine andere Note zu geben. Verwenden die die Stengel und alles von der Pflanze, um den besten Nutzen daraus zu ziehen.

GURKEN-Saft schmeckt außergewöhnlich gut. Sein Geschmack hebt sich deutlich vom Gurkengeschmack ab. Man könnte meinen, der Geschmack erinnere eher an Wassermelone. Schälen Sie die Gurken, bevor Sie Saft daraus machen, denn oft sind sie gewachst, damit sie im Supermarkt besser aussehen und länger halten.

ROMANASALAT oder BOHNENSPROSSEN ergeben einen höchst nahrhaften Saft, den man sich gönnen sollte. Das ist ein grünes Getränk mit enorm viel Mineralien und Chlorophyll.

ZUCCHINI schmeckt als Saft besser als Sie sich vorstellen können. Schälen nicht vergessen. Vielleicht sind Sie der erste Zucchinisaft-Fan in der ganzen Nachbarschaft. Und zugleich verhindert die Zucchini, dass der Entsafter wegen der faserreichen anderen Gemüse verstopft.

ROTE-BEETE-Saft ist bekannt für seine blutaufbauende Wirkung. Die Kräuterkundigen der alten Zeit betrachteten die blutrote Beete als Stärkungsmittel, und zwar nicht so sehr wegen der farblichen Ähnlichkeit, sondern weil sie eine so gute Wirkung hatte. Vor dem Entsaften muss man sie schälen, denn die Schale ist sehr bitter. Das Innere dagegen ist recht süß und ergibt einen großartigen Saft. Davon wird auch der Entsafter dauerhaft eingefärbt. Geben Sie sich darum keine Mühe, die Farbe wieder abzuwaschen. Noch wichtiger: auch der Stuhl wird von Rote-Beete-Saft eingefärbt.

Die herrlich rote Farbe frischer Roter Beete kann einen Schock auslösen, wenn man sie in der Kloschüssel sieht. Ich kenne jemand, der vergessen hatte, dass er am Tag zuvor Rote-Beete-Saft getrunken hatte. Als er in der Toilette die rote Farbe sah, konnte er sich nur vorstellen, dass er schlimme Hämorrhoiden hatte. Dabei waren es natürlich die Roten Beete. Wenn Sie also diesen Saft trinken, seien Sie nicht schockiert. Der Saft von Roten Beeten wird in der Lebensmittelindustrie als natürlicher Farbstoff eingesetzt. Ihnen wird einleuchten weshalb!

Tipp: Man spart Zeit, wenn man die Roten Beete erst vorsichtig in kochendes Wasser taucht, bevor man sie schält.

KOHL-Saft wurde von Dr. Garnett Cheney in den 1950er Jahren zur Heilung blutender Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre verwendet (Cheney, G. (1952) „Vitamin U therapy of peptic ulcer.“ California Medicine, 77:4, 248-252).  Dr. Cheneys Patienten tranken täglich einen Viertelliter Weißkrautsaft (bzw. Sauerkrautsaft) und waren in weniger als der Häfte der Zeit gesund als bei der normalen Therapie, und alles ohne irgendwelche Medikamente. Seither wird Kohlsaft erfolgreich bei der Behandlung verschiedener Magen-Darm-Erkrankungen eingesetzt. Dickdarmentzündung, Reizdarm, Magenverstimmung, chronische Verstopfung, bestimmte Formen von Darmblutungen und andere Leiden reagieren offenbar positiv auf die Nährstoffe im Kohlsaft. Dr. Cheney nannte den heilenden Faktor „Vitamin U“ (für unbekannt). In neuerer Zeit gibt die amerikanische Krebsgesellschaft die dringende Empfehlung heraus, mehr Gemüse aus der Kohl- und Broccoli-Familie zu esssen, da diese gegen Krebs schützen. Es könnte also etwas dran sein an dieser Idee mit dem Kohlsaft. Und bestimmt kann es nicht schaden, es damit zu versuchen.

TOMATEN sind leicht zu entsaften. Entsaften Sie aber nicht die Blätter, Ranken oder grüne Tomaten. Nur die rote, gereifte Frucht ist gut für Sie. Ja, es stimmt: die Tomate ist eine Frucht. Die Frucht einer Pflanze ist ein samentragendes Gebilde, das man pflücken kann, ohne die Pflanze zu töten. Aha. Das heißt also, dass auch Gurken, Kürbisse und selbst grüne Bohnen Früchte sind? Stimmt genau. Malen Sie sich aus, wie lustig es sein wird, beim nächsten großen Weihnachtsessen Tante Xanthippe zu bitten: „Könntest du mir mal die Früchte reichen?“ Und dabei stehen neben ihr nur Zucchini und grüne Bohnen.

Das mag es denen erleichtern, für die es problematisch ist, Früchte und Gemüse bei einer Mahlzeit zusammen auf dem Tisch stehen zu haben. Da sich nur wenige Menschen klar machen, dass Kürbiskuchen, Tomatensuppe und Zucchinibrot alle aus Früchten bestehen, wieso sollte man da haarspalterisch sein?

SAFT AN DER ARBEIT?

Sam schreibt:

“Ich habe viel über Saftfasten gelesen und wie gut es sein kann. Sie schreiben, es müssen ganz frische Säfte sein. Was soll ich also machen, wenn ich arbeiten gehe? Ich kann doch nicht mit einem Entsafter und einem Karton Gemüse ins Büro kommen. Haben Sie dafür eine Idee?“

Na klar.

1) Machen Sie sich den Saft zu Hause und nehmen Sie ihn in einer Thermosflasche mit. Es ist zwar nicht der ideale Geschmack, aber es gibt Leute, die das so machen. Ich würde noch etwas Vitamin C dazutun, um die Oxidation zu verringern. Füllen Sie die Flasche bis zum Rand, so das beim Aufsetzen des Verschlusses etwas Saft überfließt. Das vermindert die Oxidation ebenfalls, denn dann ist so gut wie keine Luft in der Flasche, die wertvolle Inhaltsstoffe zerstören könnte. Natürlich können Sie auch gleich nach der Rückkehr von der Arbeit Saft machen.

2) Nehmen Sie viele kleine Packungen oder Flaschen mit „V-8“-Gemüsesaft mit. Achten Sie darauf, die salzarme Sorte zu kaufen. Ich rede nicht von „V-8 Splash“. Das ist kein Gemüsesaft. Lesen Sie das Etikett.

 

3) Essen Sie einfach Gemüse. Machen Sie sich ein Salatbüffet als Mittagessen, mit Obst dazu. Das ist eine prima Mahlzeit. Wozu haben Sie schließlich kurze Pausen für einen Imbiss? Frisches Obst und Gemüse können Sie genauso einfach für sich selbst als Zwischenmahlzeit einpacken wie für ihre Kinder.

Noch mehr Tipps gibt es (in Englisch) hier:  http://www.doctoryourself.com/juicing_2.html

EIN ZEITPLAN

Weiter oben habe ich von einem „21-Tage-Programm“ gesprochen, das mit acht Tagen Saftfasten beginnt, dem sich drei Tage Übergang anschließen und das dann mit 10 Tagen Dreiviertel-Rohkost endet. Zusammen sind das drei Wochen (21 Tage). Zu dem Teil mit dem Saftfasten haben Sie jetzt einiges erfahren, so dass wir nun die anderen Abschnitte betrachten wollen.

Die Umstellung vom Saftfasten zur Normalkost gelingt am besten, indem man ein paar Tage leichte Kost zu sich nimmt. Obst, Obstsalat, Gemüsesuppen, Quarkspeisen und andere leichte Nahrung ist jetzt genau richtig. Als gute Faustregel gilt, immer nur halb so viel zu essen, wie man eigentlich gerade möchte, aber dafür doppelt so oft etwas zu essen. Das führt man drei Tage durch.

In den zehn Tagen Dreiviertel-Rohkost können Sie so viel essen, wie Sie wollen, vorausgesetzt, drei Viertel davon sind ungekocht. Das Ungekochte besteht aus frischem Gemüse und Obst. Und vergessen Sie Nüsse nicht. Wenn sie roh sind, zählen sie mit. Jede Mahlzeit sollte mit einem großen Salat beginnen, zum Frühstück vielleicht einem Obstsalat. Wenn der Salat aufgegessen ist, können Sie essen, was Sie wollen (roh!). Das eine Viertel Gekochtes kann Vollkornbrot und Nudeln enthalten, ungeschälten Reis, gekochte Bohnen, Linsen, anderes gekochtes Gemüse, einschließlich Kartoffeln, Süßkartoffeln, Zucchini oder was immer Sie mögen. Fleisch wird nicht empfohlen, auch kein Geflügel.

 

 

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Fat, sick and nearly dead – Joe Cross

http://kunstfehler.vonabisw.de/fat-sick-and-nearly-dead

https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=joe+cross

 

Reboot with Joe: Die Saftkur

https://www.amazon.de/Reboot-Joe-Die-Saftkur-Cross/dp/3944125649/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1502282776&sr=8-1&keywords=joe+cross

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Jason Vale 

https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Dstripbooks&field-keywords=jason+vale++

 

5….Therapiespektrum von Vitamin – C

Die 5 Stadien des Vitaminmangels:

Ein Mangel an Vitaminen lässt sich erst bei schweren Mangelzuständen anhand der Blutspiegel feststellen, denn selbst wenn die Vitaminspeicher der Zellen entleert sind, können die Blutspiegel noch „normal“ sein. Der Wissenschaftler Brubacher hat daher 1983 die sechs Stadien der Entwicklung eines Vitaminmangels eingeführt:

  • 1. Stufe: Die Gewebespeicher werden teilweise entleert, während die Blutspiegel noch stimmen
  • 2. Stufe: Umsatz und Ausscheidung sind vermindert, der Blutspiegel unverändert
  • 3. Stufe: Vitaminabhängige Enzymreaktionen werden eingeschränkt

In den ersten drei Stadien kann man klinisch noch nichts erkennen. Hier können jedoch bereits langfristig die Ursachen für spätere chronische Erkrankungen gelegt werden.

  • 4. Stufe: Die ersten unspezifischen klinischen Symptome werden sichtbar, selbst jetzt kann der Blutspiegel noch Normalität vortäuschen
  • 5. Stufe: Nun erst zeigen sich charakteristische Mangelsymptome, die sich jedoch durch Zufuhr der entsprechenden Vitamine noch beheben lassen
  • 6. Stufe: Irreversible Gewebs- und Organschäden, die auch durch Zufuhr des entsprechenden Vitamins nicht mehr behebbar sind

Es gibt zahlreiche Hinweise dafür, dass eine relative Unterversorgung mit Vitaminen häufig ist und dass eine optimale Versorgung mit Vitaminen die Gesundheit verbessern und das Leben verlängern kann, sowie chronischen Erkrankungen vorbeugt.

Es ist wissenschaftlich gesichert, dass eine Überversorgung mit Vitaminen nicht schädlich ist.

Nebenwirkungen/Toxizität:

Es ist keine toxische Obergrenze für Vitamin C bekannt. Es wird sowohl bei oraler Einnahme als auch bei venöser Einspritzung gut vertragen. Als wasserlösliches Vitamin wird es kaum gespeichert, Überschüsse werden mit dem Urin ausgeschieden, daher ist es toxikologisch ungefährlich. Der Körper hat für Vitamin C nur eine geringe Speicherkapazität, die jedoch gesteigert werden kann. Bei täglicher Zufuhr von nur 100 mg kann er circa 1500 mg speichern, erhöht man die tägliche Menge auf 200 mg, kann er bereits 5000 mg speichern. – Eine gute ständige Versorgung schafft damit schnell verfügbare Reserven für den Krankheitsfall bzw. zur Vorbeugung.

Auf nüchternen Magen eingenommen, können Mengen von 4 bis 15 Gramm täglich eventuell abführend wirken. Diejenige Dosierung wird als bedarfsdeckend erachtet, die zu leicht sämigem Stuhl führt, aber noch keinen Durchfall auslöst. – Übrigens ist Vitamin C ein unschädliches Abführmittel, wenn Verstopfung ein Problem ist.

Zu Beginn einer oralen Therapie mit Ascorbinsäure kann es vereinzelt zu Blähungen kommen. In diesem Fall sollte man eine geringe Anfangsdosis wählen und langsam bis zur gewünschten Menge steigern. Auch ist es angebracht, die Tagesmenge auf mehrere Einzelportionen (3 – 5) zu verteilen.

Übersäuerung des Magens:

Ascorbinsäure ist weitaus schwächer als Magensäure. Empfindliche Menschen, die zu Übelkeit oder Sodbrennen neigen, können auf das basische Calciumascorbat ausweichen. Meistens lassen sich Probleme bereits dadurch vermeiden, dass man Vitamin C am Ende einer Mahlzeit einnimmt.

Die Befürchtung, dass Vitamin C die Harnsteinbildung fördert, hat sich als unbegründet erwiesen, ebenso die Vermutung, dass die Vitamin B12-Aufnahme behindert wird.

Auswirkungen auf den Elektrolytstoffwechsel:

Die Firma Bayer hat 1991 eine Studie an 12 Personen durchgeführt, die 12 Wochen lang täglich ein Gramm Vitamin C bekamen. Ergebnis der Untersuchung war, dass Ascorbinsäure keinen Einfluss auf den Elektrolytstoffwechsel hat, dass es also auf die Ausscheidung über den Harn von Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen, Kupfer, Zink und Mangan nicht einwirkt. Eine andere Studie mit täglich 4 Gramm Vitamin C zeigte ebenfalls keine Veränderung der Elektrolytausscheidung.

Harald Krebs fasst in seinem Buch „Vitamin-C-Hochdosistherapie“ (Literaturliste) die Unbedenklichkeit so zusammen: „Nach den vorliegenden Ergebnissen über die Anwendung von Vitamin C in oraler oder parenterealer Form auch im Megadosenbereich zu urteilen, gibt es keine Anhaltspunkte für gesundheitsschädigende Nebenwirkungen der Vitamin-C-Hochdosistherapie.“

Ausscheidung von Vitamin C:

Ausnahmslos alle wasserlöslichen Vitamine werden über den Urin ausgeschieden, egal ob sie aus Nahrung oder aus Nahrungsergänzungsmitteln stammen. So verhält es sich auch mit Vitamin C, das im Urin in zwei Varianten gefunden wird, nämlich verbraucht als Dehydroascorbinsäure – die zuvor im Körper aktiv war und dabei zwei Wasserstoffatome verwendet hat, um der Oxidation und Schädigung körpereigener Moleküle vorzubeugen – oder unverbraucht als Ascorbinsäure.

Dazu muss man wissen, dass Krankheit generell auf Oxidation beruht, die durch ein Übermaß an freien Radikalen ausgelöst wird. Eine gute Versorgung mit Antioxidantien wie Vitamin C kann freie Radikale unschädlich machen und damit auch krankes Gewebe in den Normalzustand zurückführen. Aufgabe von Antioxidantien ist es ja dafür zu sorgen, dass andere Moleküle nicht ooxidieren. Bei dieser Aktion wird es selbst oxidiert und verbraucht sich dabei. Daher ist seine Ausscheidung sinnvoll.

Vorkommen von Vitamin C in der Nahrung:

Nennenswerte Mengen befinden sich nur in frischem Obst und Gemüse, reif geerntet und schnell verbraucht. Lagerung und Zubereitung führen zu hohen Verlusten. Kochen halbiert den Vitamin-C-Gehalt, lagern und warm halten (Kantinenessen) führen zu weiteren Verlusten, da Ascorbinsäure durch Luftsauerstoff, besonders bei hohen Temperaturen, zerstört wird, ebenso bei Anwesenheit von Schwermetallen (beispielsweise Kochen im Kupfertopf). Der beste natürliche einheimische Vitamin-C-Spender ist die Hagebutte mit vielen begleitenden Bioflavonoiden und Enzymen.

Anwendungsgebiete von Vitamin C

Allergien

Allergien wie Bronchialasthma, allergischer Schnupfen (von Pollen, Hausstaub, Tierhaaren …), Neurodermitis: Vitamin C senkt Histamin, welches Entzündungen fördert. Neben Glutathion ist Ascorbinsäure das wichtigste Antioxidans in der Bronchialflüssigkeit.

Gröber empfiehlt in seinem Lehrbuch: „Orthomolekulare Medizin“ (Literaturliste) bei allergischen Krankheiten täglich 2 bis 5 Gramm Vitamin C oral (z.B. 4 x 500 mg) und ein- bis zweimal die Woche 7,5 bis 15 Gramm parenteral (intravenös). Eine langfristige Vitamin-C-Einnahme kann die Histaminwerte um bis zu 38 Prozent senken. Allergiker haben übrigens häufig zu niedrige Vitamin-C-Blutwerte.

Arteriosklerose/Herz-Kreislauf-Erkrankungen:

Ascorbinsäure erhöht Abbau und Ausscheidung von Cholesterin und schützt diese Substanz vor Oxidation. Es vermag Blutcholesterin und Triglyceride (Blutfette) zu senken und gleichzeitig das schützende HDL- Cholesterin zu erhöhen. Hohe Vitamin-C-Dosierungen sind in der Lage, das Verklumpen von Blutplättchen zu reduzieren und so beispielsweise die Gefahr von Blutgerinnseln in Beinen und Lungen nach einer Operation zu vermindern. Zudem stärkt Vitamin C die Wände der Blutgefäße. Es vermindert außerdem die übermäßige Radikalbildung in den Gefäßwänden und erhöht die Entspannungsfähigkeit der Blutgefäße, was erhöhten Blutdruck vermeiden hilft. In einer doppeltblinden, randomisierten und Placebo-kontrollierten Studie an 46 Patienten mit koronarer Herzkrankheit führte die Gabe von 500 mg Vitamin C täglich über den Zeitraum von einem Monat zu einer signifikanten Verbesserung der Gefäßentspannung.

Die Klinikerin und Orthomolekularmedizinerin Frau Dr. Blaurock-Busch empfiehlt bei Arteriosklerose zu jeder Mahlzeit ein Gramm Vitamin C zu nehmen.

Bluthochdruck:

Bei einer randomisierten, Placebo-kontrollierten Doppelblindstudie an 45 Patienten mit Bluthochdruck (Hypertonie) senkten 500 mg Vitamin C täglich, einen Monat lang genommen, den Blutdruck bereits durchschnittlich um 9 Prozent. Bei normalem Blutdruck hatte Ascorbinsäure keinen senkenden Einfluss. (Beide Studien sind dem Buch von Gröber entnommen). Untersuchungen des japanischen Forschers Yothika verglichen Vitamin-C-Werte von gesunden und von Männern mit hohem Blutdruck im Alter zwischen 30 und 39 Jahren. Ergebnis: Männer mit niedrigen Vitamin-C-Werten hatten einen wesentlich höheren Blutdruck.

Vitamin C eignet sich besonders zur Prävention von Verkalkung der Herzgefäße (Koronarsklerose), der Hirngefäße (Zerebralsklerose) und der peripheren Blutgefäße (an Armen und Beinen).

Eine Studie des Forschers Brody von 1992 mit mehr als 11 000 Amerikanern demonstrierte, dass eine Vitamin-C-reiche Ernährung die Sterblichkeitsrate von Herz-Kreislaufkrankheiten deutlich reduzierte.

Diabetes mellitus:

Diese Blutzuckerkrankheit ist die häufigste Stoffwechselkrankheit. Schlimmer als die ständige Überwachung und Steuerung des Blutzuckerspiegels sind die schweren Folgeerkrankungen am Blutgefäß- und Nervensystem. Der Grund dafür sind die viel zu lang und in zu hoher Konzentration in der Blutbahn kreisenden Zuckermoleküle. Sie verbinden sich unter dem Einfluss freier Radikale mit Proteinen und Fetten zu sogenannten AGEs (Advanced Glycation End Products), die sehr klebrig sind und dadurch die Transportwege in und aus den Zellen und auch Blutgefäße zukleistern. Die Zellen altern dadurch schneller und auf der Haut sind diese Karamellisierungen als Altersflecken sichtbar. Zu allem Überfluss vermehren AGEs auch noch die Produktion freier Radikale, die bei Diabetikern zusätzlich Blutfette ranzig werden lassen und damit die Blutgefäße zusetzen. Bei diabetischen Rauchern (mit jedem Zigarettenzug werden circa 10 000 freie Radikale erzeugt) verzwanzigfacht sich damit das Infarktrisiko.

Studien beweisen, dass bereits ein Gramm Vitamin C täglich die Entstehung der klebrigen AGEs um ein Drittel senken kann. Vitamin E kann AGEs ebenfalls vermindern.

Diabetiker haben ein viermal höheres Risiko für Infarkt und Schlaganfall als Gesunde. Bei ihnen setzen sich auch die kleinen Blutgefäße in Gliedmaßen, Nieren und Augen zu. Sie haben ein 20fach erhöhtes Risiko zu erblinden und eine 50fach höhere Wahrscheinlichkeit für Amputationen. Zudem haben sie häufig Nierenschäden, da deren Gefäße ebenfalls verstopfen.

Viele Diabetiker leiden an Zahnfleischentzündungen und schlecht heilenden Hautgeschwüren, auch hier kann Vitamin C hilfreich sein.

Vitamin C und Zucker:

Beide Substanzen sind sich so ähnlich, dass sie mit demselben Mechanismus in die Zellen transportiert werden. Bei hohem Blutzuckerspiegel sind daher die Andockstellen der Zellen besetzt, Vitamin C kommt nur schwer hinein. Diabetiker brauchen wegen dieser Konkurrenz zum Zucker ein Vielfaches an Vitamin C, um in der Zelle eine optimale Konzentration zu erreichen. Und noch etwas: Vitamin C besetzt auch (wenn es reichlich vorhanden ist) die Andockstellen für Zucker an vielen Proteinen, die sonst zu AGEs karamellisieren könnten.

Bei Diabetikern wandern Vitamine aus den Zellen:

Wenn nur ungenügend Vitamin C in den Zellen ist und weitere Stoffwechselstörungen vorliegen, produzieren die Zellen vermehrt Sorbitol (ein Zuckeralkohol, der eigenartigerweise auch als Süßstoff für Diabetiker zugelassen ist), was dazu führen kann, dass kleinere Moleküle wie Antioxidantien und Vitamine aus den Zellen herausgepumpt werden. Dadurch leidet der gesamte Zellstoffwechsel und es entstehen viele freie Radikale in den Mitochondrien – den Energiezentralen -, welche die Zellen schädigen. Studien zeigen, dass bereits zwei Gramm Vitamin C täglich die Sorbitolproduktion in den Zellen halbieren kann. Zudem unterstützt es die Aminosäuren- und Proteinsynthese im Körper.

Eisenmangel:

Vitamin C erhöht die Aufnahme von Eisen aus Nahrungsmitteln und auch aus Eisenpräparaten.

Erkältungskrankheiten:

Zahlreiche Studien zeigen, dass reichliche Einnahme von Vitamin C gleich zu Beginn der Symptome, die Krankheitsdauer wesentlich verringert. Das Immunsystem verbraucht viel Vitamin C, um die Aktivität der Leukozyten (die Bakterien und Viren töten) zu erhöhen. Uwe Gröber schreibt in seinem Buch:“Orthomolekulare Medizin“: „In einer doppeltblinden und Placebo-kontrollierten Studie an 133 Patienten führte die orale Gabe von 3 x täglich 2 g Vitamin C über 5 Tage im Vergleich zu Placebo zu einer drastischen Verbesserung des Krankheitsverlaufs (Erkältungsdauer und –symptome). Für den Erfolg der Vitamin-C-Therapie ist die rechtzeitige Anwendung (ab Erkältungsbeginn) und die Einnahmedauer (5 Tage) wichtig.“

Gicht:

Vitamin C vermag die Harnsäurewerte zu reduzieren, weil es deren Ausscheidung über die Niere erhöht.

Infektionen – Natürliches Antibiotikum Vitamin C:

Ab einer täglichen Menge Vitamin C, die höher als 1 Gramm ist, erhöht dieses Vitamin bei Infektionen leicht die Körpertemperatur, was die Funktion der weißen Blutkörperchen anregt. Ascorbinsäure hilft zudem, wie wir bereits wissen, den Histaminspiegel zu vermindern (hohe Histaminwerte behindern das Immunsystem und verstärken verstopfte Nasen und belegte Bronchien). Vitamin C regt die Produktion weißer Blutkörperchen an und erhöht ihre Fähigkeit, Bakterien und Viren (das schafft kein Antibiotikum!) zu zerstören. Immunzellen haben einen 40-fach höheren Vitamin-C-Gehalt als andere Blutzellen! Nur wenn Fresszellen (die Erreger ausmerzen) mit Vitamin C vollgesogen sind und genug Vitamin E in ihren Zellwänden haben, können sie freie Radikale abschießen. Ohne reichlich Nachschub gleich zu Beginn einer Infektion, wird Vitamin C schnell verbraucht und die Immunzellen können nicht mehr optimal arbeiten.

Dr.phil. Andrew Saul – High Dose Vitamin C Therapy for Major Diseases – Lecture 2016 Riordan Clinic

https://www.youtube.com/watch?v=W5Bgdqsorg0

http://d.mp3vhs.de/VitaminC/1.mp4

 

THE VITAMIN CURE Book Series, edited by Andrew W. Saul

http://www.doctoryourself.com/vitamincure.html

Menschlicher Gendefekt erfordert Vitamin C in Ernährung

Wenn Sie sich eingehender mit der Thematik von Vitamin C, Ascorbinsäure, befassen, stolpern Sie früher oder später über den Begriff GULO, eine Abkürzung für L-gulonolactone oxidase. Dies ist ein Enzym, das in einigen Pflanzen und bei fast allen Wirbeltieren dafür sorgt, dass Glucose (Zucker) und Galaktose (Milchzucker) in Ascorbinsäure umgewandelt werden können.

Beim Menschen ist das für die Bildung von GULO verantwortliche Gen leider defekt.
Auch einigen anderen Primaten, Meerschweinchen und manchen Fledermausarten fehlt es.

Alle anderen Wirbeltiere, produzieren ihre Ascorbinsäure selbst. Der Mensch, wie gesagt, nicht, weshalb man von einem Vitamin spricht, das aufgenommen werden muss.
Die große Streitfrage lautet: wieviel muss der Mensch aufnehmen? Oder anders formuliert: wieviel SOLLTE er optimalerweise zu sich nehmen?

 

 

Andrew Saul:

„Einige Autoren haben behauptet, dass überschüssiges Vitamin C sofort ausgeschieden wird. Wenn in einem Zeitraum von 5 Stunden die Blutkonzentration von Vitamin C auf Werte fällt, die noch immer doppelt so hoch sind als im durchschnittlichen Normalzustand, ist das mit Sicherheit keine „sofortige“ Ausscheidung. Nach zwei Stunden der erhaltenen Dosis, sind die Konzentrationen von Vitamin C beinahe 4 mal so hoch als im durchschnittlichen Normalzustand.

Diese Daten gelten für 1250 mg. Für den Beweis meiner Behauptungen, schauen Sie sich das Schaubild 3 in der Quellenangabe an, und Absatz 2 der Seite 1418 des PDF Dokuments.

Falls jemand große Mengen an Vitamin C zu sich nimmt, sollte derjenige nicht einfach aufhören. Der Körper hat seine Absorptionsrate umgestellt und es dauert eine Weile, das wieder rückgängig zu machen. Man sollte die großen Dosen stufenweise reduzieren. Linus Pauling glaubte an den „Rückschlag-Skorbut“ Effekt. Er meinte, man wäre anfälliger für Erkältungen, wenn man nur einen Tag aussetze (wenn man höhere Dosen genommen hat). Interessanterweise berichten die JAMA Artikel, dies seie ein Mythos.

Persönlicher Standpunkt:

Einige Persönlichkeiten der Vitamin C Kritiker erinnern mich etwas an mich selbst, bevor ich anfing, normale Dosen von Ascorbinsäurepulver für Tiere unseres Planeten zu mir zu nehmen (16 Gramm pro Tag in 4 Gläsern Trauben- oder Orangensaft, in regelmäßigen Abständen). Meine jährlichen Untersuchungen zeigen keine Veränderungen bei Metallen. Mein Cholesterin ist von 210 auf 160 gesunken. Der Stresspegel ist in den Keller gepurzelt. Ich bekomme noch immer einmal im Jahr eine Erkältung, jedoch wird meine Nase niemals verstopft. Ich hatte immer eine eine Packung Tempo parat, ob in meinem Auto, in der Schreibtischschublade, im Wohnzimmer und im Schlafzimmer. Aber jetzt brauche ich sie überhaupt nicht mehr.

Es erzeugt in mir auch ein überraschendes „Hochgefühl“. Ich kann es nicht wirklich beschreiben – ich fühle mich einfach besser. Es hält mindestens eine Stunde an und nicht selten bis zwei Stunden, wie auf dem Schaubild 3 im JAMA Artikel. Es sind ungefähr über 400 micromol/L im Plasma, die das Hochgefühl erzeugen (bei mir jetzt, das muss nicht für andere gelten). Es ist etwa so, als würde der Druck in meinem Kopf reduziert werden. Ich fühle mich so, als würde der Abbau von Stress mich entspannen. Das Hochgefühl ist stärker, wenn die letzte Dosis schon eine Weile her ist. Ich nehme die großen Dosen deshalb, weil ich mich damit besser fühle, nicht weil es gut für meine Gesundheit ist. Wenn ich merke, dass ich mich nicht gut fühle, denke ich mir „Hmm, 4 Gramm wären jetzt genau das Richtige.“ Selbst wenn ich keinen Saft parat habe, löse ich die Ascorbinsäure in Wasser auf und nehme den extrem sauren Geschmack in Kauf. Übrigens ist das weniger säurehaltig als Colagetränke, selbst 10 Gramm Vitamin C pro Glas.“

 

Vitamin C Filme:

Vitamin C Basics“ by Suzanne Humphries, MD. Internist and Nephrologist

https://www.youtube.com/watch?v=JFT5rdwrNV0

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/20.mp4

 

Lecture on vitamin C by Dr. med. Suzanne Humphries

https://www.youtube.com/watch?v=y0LLX0sgwAU

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/21.mp4

 

(2006-09) Robert Cathcart – Mega C for Viral & Other Diseases
https://www.youtube.com/watch?v=PKD3BXL8ESA

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/14.mp4

 

 

How Vitamin C Fights Cancer
https://www.youtube.com/watch?v=_PI_rKuQWiE

http://d.mp3vhs.de/C1/Filme/VitaminC/11.mp4

 

What is The Liposomal Vitamin C Dosage? by Dr Tracie O’Keefe DCH, BHSc, ND
https://www.youtube.com/watch?v=ywkXdS-3Htk

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/15.mp4

 

 

Vitamin C – Ascorbate – Liposomal Vitamin C and Antioxidant Therapy – Dr. Thomas E. Levy

https://www.youtube.com/watch?v=GH492eeTyjk

= http://d.mp3vhs.de/C1/Filme/VitaminC/6.mp4

 

 

Dr. Mercola: The Benefits of Liposomal Vitamin C

https://www.youtube.com/watch?v=kSoGhSvJqQI

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/16.mp4

 

 

 

The Controversy of Liposomal Vitamin C

https://www.youtube.com/watch?v=tYllFDBD-Z4&index=6&list=PLtEImjC5MN22oAfgpSHrA6sdsm-hqqEGl

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/17.mp4

 

 

 

How to Change Your Life with Vitamins – webinar – Dr. Andrew Saul
https://www.youtube.com/watch?v=rxB2qsYNPGc

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/18.mp4

 

 

6 Proven Ways to Improve Your Health
Dr. Andrew Saul
https://www.youtube.com/watch?v=ilUcTfPkhVY

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/19.mp4

 

 

 

Dr. Mercola Interviews Dr. Andrew Saul
https://www.youtube.com/watch?v=8ru6IPFPeTQ

= http://d.mp3vhs.de/C1/Filme/VitaminC/7.mp4

 

 

 

Interview with Dr. Ron Hunninghake (Riordan Clinic)

by Dr. Joseph Mercola. Subject: Vitamin C
https://www.youtube.com/watch?v=-DZvEJE4muA

= http://d.mp3vhs.de/C1/Filme/VitaminC/10.mp4

 

 

 

Dr Thomas Levy: Vitamin C & The Great Supression
https://www.youtube.com/watch?v=z1kD3BolXnE

= http://d.mp3vhs.de/C1/Filme/VitaminC/9.mp4

 

 

 

 

 

 

5.1….Dr. Irwin Stone

IRWIN STONE: Orthomolecular Innovator and Educator

by Andrew W. Saul

http://www.doctoryourself.com/stone.html

Irwin Stone – Vitamin C ist kein Vitamin

Nach 40 Jahren Forschung kam ein Naturwissenschaftler namens Irwin Stone zu der Erkenntnis, dass eine Genmutation uns Primaten (Menschen und Affen) mit einem metabolischen Defekt zurückließ. Dieser Defekt ist unsere Unfähigkeit, in unserem Stoffwechsel Zucker in Askorbinsäure, heute auch als Vitamin C bezeichnet, umzuwandeln.

Alle anderen Tiere erzeugen täglich relativ viel Askorbinsäure, meist in einer Größenordnung, die auf unser Gewicht bezogen mindestens 2-4g/Tag entspricht, in Phasen von Erkrankung oder Stress auch wesentlich mehr. Nur Primaten, Meerschweinchen und Fledermäuse können dies aufgrund eines Gendefektes nicht.

Seine Kernthese war: Indem wir relativ wenig Askorbinsäure mit unserer Nahrung aufnehmen und Vitamin C als Vitamin mit relativ geringen „empfohlenen Tagesmengen“ (100mg pro Tag laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung) geführt wird, leben wir in einem Zustand chronischer, sub-klinischer Skorbut. In einem Mangelzustand also, dessen Symptome und Zeichen fälschlicherweise bis dahin nicht in korrekten Zusammenhang mit Askorbinsäuremangel gebracht wurden, sondern als eine Anzahl verschiedener anderer Leiden, Degenerationszeichen und Krankheiten angesehen werden.

Dazu zählen:
Alterungsphänomene allgemein, Allergien, Asthma, Arthritis, Krebs, Erkältungen, Diabetes & Unterzuckerung, Augenprobleme, Herzkrankheiten, Schlaganfälle, Nieren- und Blasenprobleme, Geisteskrankheiten, Stress Syndrome, Vergiftungen, Geschwüre, Viruskrankheiten, Wundheilungsprobleme, Schockfolgen

Alle diese Erscheinungen sind nach seiner Auffassung Ergebnis eines relativen Mangels an Vitamin C (Askorbinsäure) und könnten durch höhere Askorbinsäurezufuhr vermieden und geheilt werden. Für ihn ist Vitamin C kein Vitamin, sondern ein essentiell wichtiger Metabolit.

Letzteres ist vielleicht eher ein Streit um Worte, denn Vitamine sind ja essentiell wichtige Metaboliten, aber ich denke, er wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass die Askorbinsäure unter den Vitaminen eine Sonderstellung einnimmt.

Aber wer war dieser Irwin Stone? Warum ist seine Auffassung überhaupt relevant?

Seinem Buch „The healing Factor“ ist ein Vorwort zweier Nobelpreisträger vorangestellt: Linus Pauling und Albert Szent-Gyorgyi.

Albert Szent-Gyorgyi erhielt 1937 den Nobelpreis für Medizin für Forschungen auf dem Feld der Askorbinsäure.
Er schreibt in seinem Vorwort u.a.: „.. Ich hatte immer das Gefühl, dass es (Vitamin C, Anm. Dr. Rösner) nicht genügend eingesetzt wurde, um die menschliche Gesundheit zu unterstützen …. Die Berufsmedizin nahm eine enge und falsche Perspektive ein … Ich glaube, die Menschheit schuldet Irwin Stone großen Dank dafür, dass er das Problem im Bewußtsein gehalten hat und Linus Pauling an die Sache herangeführt hat…“

Linus Pauling erhielt 1954 den Nobelpreis für Chemie, sowie 1962 den Friedensnobelpreis für sein Engagement gegen Kernwaffenversuche.
Er schreibt in seinem Vorwort: „… Möglicherweise erhalten die meisten Menschen nur 1-2% der Menge Askorbinsäure, die erforderlich wäre, um sie bei optimaler Gesundheit zu halten…“
Linus Pauling gehört mit Albert Einstein zu den beiden einzigen Forschern des 20sten Jahrhunderts, die von der Zeitschrift ‚New Scientist‘ in die Liga der 20 wichtigsten Wissenschaftler aller Zeiten gewählt wurden. Sein Wirken war erstaunlich vielseitig und zu großen Teilen dem menschlichen Stoffwechsel gewidmet. Er begründete die sogenannte orthomolekulare Medizin und unterstützte Vitamin-C-Hochdosis-Therapien.

Ich führe diese Dinge deshalb hier aus, um zu klarzustellen, dass die Unterstützer der These von der Wichtigkeit erheblich höherer Mengen Askorbinsäure als im Moment offiziell empfohlen wird, nicht „auf der Brennsuppe“ daherschwimmen, sondern Formate haben, die den Gegenern dieser Auffassung fehlen.

Man nehme also beispielweise nicht Schmalspurpublikationen von Jungprofessoren, die sich gerade für Aufgaben der Pharmaindustrie „qualifizieren“ möchten, um die Urteile von Forschungsgiganten wie Pauling oder Szent-Gyorgyi anzugreifen.

Wer war Irwin Stone?
Stone war Biochemiker und Chemie-Ingenieur und publizierte „The healing Factor“ 1972.
Er kooperierte mit dem Arzt Fred R. Klenner in der Erforschung der klinischen Wirkung hoher Gaben von Askorbinsäure bei verschiedenen Erkrankungen.

In „The healing Factor“ stellt er zunächst dar, daß alle Säugetiere, mit den oben erwähnten Ausnahmen, in der Leber aus Glukose (Zucker) in einem mehrstufigen Prozess Askorbinsäure produzieren. Der Mensch kann dies nicht, weil bei ihm das Enzym L-Gulonolacton-Oxidase nicht aktiv ist. Es handelt sich hierbei um die Folgen eines Gendefekts, der sich vor mehreren Millionen Jahren ereignet haben muß und folglich nicht nur den Menschen betrifft, sondern auch andere Primaten.
Stone stellt daher die Hypoascorbemie (chronischen Askorbinsäuremangel) in eine Reihe mit anderen Gendefekten, die zu stoffwechselrelevanten Enzymdefekten führen, wie z.B. Phenylkentonurie, Alkaptonurie, Cystinurie, Pentosurie und Galaktosämie. Der einzige Unterschied ist der, dass letztere als Stoffwechselerkrankungen nur wenige Individuen der Art ‚Mensch‘ betreffen, während die Hypascorbemie ein generelles Menschheitsphänomen ist.

Warum hat die Natur, wenn man sie sich als sinnorientiertes Wesen denken will, den Menschen und andere Primaten mit diesem Gendefekt ausgestattet?

Nun, zunächst sei betont, dass dieses Phänomen ein Faktum ist. Ob wir es einleuchtend erklären können oder nicht – Tatsache bleibt Tatsache.

Die von Stone und Pauling bemühte Erklärung, dass es vor vielen Millionen Jahren eine Zeit gegeben haben müsse, in der Askorbinsäure in so großen Mengen mit der Nahrung aufgenommen werden konnte, dass es praktisch gar keinen Nachteil gab, mit der Eigenproduktion aufzuhören – ja sogar einen Vorteil, indem die für die Eigensynthese erforderliche Energie auf andere Dinge gerichtet werden konnte, überzeugt mich, offen gesagt, überhaupt nicht.
Warum haben dann nicht auch Hirsche, Rinder, Pferde und Ratten mit der Eigenproduktion aufgehört? Und worin konkret besteht der „Überlebensvorteil“, den die Primaten gegenüber den anderen Säugetieren hatten und v.a. auch gegenüber dem Teil ihrer Population, der dieser Genmutation nicht unterlag, weiter seine eigene Askorbinsäure in der Leber produzierte und dann – dieser Theorie nach – ausstarb?

Hat der Gendefekt und die damit verbundene Ökonomisierung erst die Weiterentwicklung des Gehirns ermöglicht? Das wäre so ziemlich die einzige Begründung, die ich mir als plausibel vorstellen könnte (zumindest, wenn ich ein leistungsfähigeres Gehirn als Überlebensvorteil anerkennen will). Allerdings fehlt meines Wissens für die Postulierung eines solchen Zusammenhangs bisher jede Grundlage in Form von Forschungsergebnissen.

Wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass ohnehin bisher nur äußerst wenig über die Gründe für die Gehirnentwicklung der Primaten und v.a. des Menschen bekannt ist. Und nochmals sei daran erinnert, dass man Tatsachen als Tatsachen zu akzeptieren hat, gleichgültig, ob man im Moment bereits eine plausible Theorie für ihre Begründung entwickelt hat oder nicht. Tatsachen benötigen keine Theorie. Der Gendefekt, der uns die Umwandlung von Zucker in Askorbinsäure in unserer Leber verwehrt, ist eine Tatsache. Ich denke, es ergibt sich in der Praxis kein großer Schaden, wenn man konzediert, diese Genmutation in ihrer Sinnhaftigkeit im Moment nicht zu verstehen.

Die einzige verbleibende Frage mit praktischer Relevanz an diesem Punkt lautet doch: Ist Askorbinsäure wirklich so wichtig für unseren Stoffwechsel wie es die alten Kämpfer für die Hochdosisvitamintherapie Stone, Pauling, Klenner, Hoffer sowie ihre Nachfolger darstellen? Lohnt es sich also, „Mutter Natur“ an diesem Punkt ausnahmsweise zu überstimmen und die Menschheit mit Askorbinsäure zu füttern?

Es spricht Schwerwiegendes dafür.

5.2….. Dr.med. Frederick R. Klenner

1971 Dr. Klenner Vitamin C Paper

http://www.doctoryourself.com/klennerpaper.html

 

Frederick Robert Klenner (* 22. Oktober 1907 in Johnstown, Pennsylvania; † 20. Mai 1984 in Reidsville, Rockingham County, North Carolina, USA)

So unglaublich es scheinen mag, in den 1940er Jahren setzte Dr. Klenner bei der Behandlung von 60 Poliopatienten Vitamin C ein – in allen 60 Fällen mit Erfolg. Das war in der Zeit, als es den Polioimpfstoff noch gar nicht gab. Bei einer großen Medizinerkonferenz berichtete Dr. Klenner über seine Erfolge mit der hoch dosierten Vitamin-C-Therapie – und fand damit kaum Beachtung.

Dr. Klenner gehörte zu den ersten Ärzten, die Krankheiten mit Vitamin C kurierten. Tatsächlich bekämpfte er Windpocken, Masern, Mumps, Tetanus und Polio mit sehr hohen Dosen von intravenös verabreichtem Vitamin C. Und vergessen Sie nicht: Damals gab es noch keine Impfstoffe.

Das sind die medizinischen Fakten: Dr. Klenner kurierte Lungenentzündung, Enzephalitis, Herpes Zoster (Gürtelrose), Herpes simplex, Mononukleose, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Rocky-Mountains-Fleckfieber, Blaseninfektionen, Alkoholismus, Arthritis, einige Formen von Krebs, Leukämie, Arteriosklerose, Bandscheibenvorfall, hohe Cholesterinwerte, Hornhautgeschwüre, Diabetes, Glaukom, Strahlenverbrennungen – die Liste ließe sich fortsetzen.

Er hat Dutzende von Aufsätzen veröffentlicht – googeln Sie einfach »Dr. Klenner« und Sie werden erstaunt sein, was Sie da finden.

Was sagen Experten über die Heilkraft von Vitamin C?

»Manche Ärzte warten lieber ab und lassen ihre Patienten sterben, als Ascorbinsäure (Vitamin C) einzusetzen, weil sie es nur für ein Vitamin halten.« – Dr. Frederick Klenner

»Vitamin C ist das beste natürliche Antibiotikum, Antitoxin und Antihistaminikum und das wirksamste antivirale Mittel der Welt. Ehre, wem Ehre gebührt. Die Bedeutung von Vitamin C kann gar nicht hoch genug geschätzt werden.« Dr. Andrew Saul

»Der menschliche Körper ist so angelegt, dass er mit hohen Vitamin-C-Werten im Blut und auf der Zellebene am besten funktioniert – …     « – Dr. Thomas E. Levy, Facharzt für Kardiologie

»Immer mehr Ärzte sind vom Wert hoher Dosen Vitamin C überzeugt.« – Linus Pauling, zweimaliger Träger des Nobelpreises

Wenn Sie sich von der Wirksamkeit einer Vitamin-C-Therapie überzeugen wollen, so sollten Sie sich die Arbeit der Riordan Clinic und die vieler anderer Experten über Vitamin C anschauen, wie Dr. Irwin Stone, Dr. Abram Hoffer, Dr. Robert Cathcart und viele andere.

Dr. med. Frederick Robert Klenner:

Vitamin C heilt Kinderlähmung in 72 Stunden 20.000 mg Vitamin C täglich.

https://www.amazon.de/dp/B01N2GQHM4/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1502359206&sr=8-1&keywords=Vitamin+C+heilt+Kinderl%C3%A4hmung+in+72+Stunden+20.000+mg+Vitamin+C+t%C3%A4glich

 

___________

 

http://www.townsendletter.com/Klenner/KlennerProtocol_forMS.pdf

 

______________

 

Dr. Frederick R. Klenner’s Clinical Guide to the Use of Vitamin C ist jetzt in seiner Ganzheit unter folgendem Link nachzulesen:

http://www.seanet.com/~alexs/ascorbate/198x/smith-lh-clinical_guide_1988.htm

Der komplette Text von Irwin Stone’s Buch The Healing Factor: Vitamin C Against Disease ist jetzt online und frei lesbar unter:

http://vitamincfoundation.org/stone/

 

https://www.amazon.de/Healing-Factor-Vitamin-Orthomolekulare-Aufkl%C3%A4rung-ebook/dp/B06XTSPJ53/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1502304530&sr=8-1&keywords=irwin+stone

Mehr Informationen unter:

http://www.vitamincfoundation.org
http://www.cforyourself.com
http://www.orthomed.com
http://www.orthomed.org

Therapeutisch wirksame Mengen bei der Einnahme von Vitamin C, angewandt von Dr. med. F. R. Klenner (aus „The Significance of High Daily Intake of Ascorbic Acid in Preventive Medicine,“ S. 51-59, Physician’s Handbook on Orthomolecular Medicine, Third Edition, Roger Williams, PhD, ed.)

Praktische Kurzfassung des Rezepts von Dr. Klenner:
350 mg Vitamin C pro kg Körpergewicht pro Tag (350 mg/kg/Tag)

mg Vitamin C  Körpergewicht  Anzahl Portionen  Menge pro Portion
35,000 mg 100 kg 17-18 2,000 mg
18,000 mg 50 kg 18 1,000 mg
9,000 mg 25 kg 18 500 mg
4,500 mg 12,5 kg 9 500 mg
2,300 mg 7-8 kg 9 250 mg
1,200 mg 3-4 kg 9 130 – 135 mg

Die Mengen mögen hoch erscheinen. Dr. Klenner setzte tatsächlich Menge bis zum Vierfachen dieser Werte ein, meist per Infusion. Hier handelt es sich um mäßige Mengen für die orale Einnahme. Man kann die Zahl der Portionen verdoppeln und dabei die Menge an Vitamin C für jede einzelne halbieren. Infusionen von Vitamin C kann der Arzt vornehmen.

Vitamin C kann eingenommen werden als Flüssigkeit, als Pulver, Tablette oder Kautablette. Kleinkinder nehmen am liebsten fein zermahlene, mit natürlichen Mitteln gesüßte Kautabletten, die man zwischen zwei Teelöffeln zerdrückt. Man kann sich sein flüssiges Vitamin C herstellen, indem man täglich das Vitamin-C-Pulver in einer kleinen Tropfflasche (ca 30 ml) auflöst und vielleicht nach Bedarf etwas Süßungsmittel zufügt. Dr. Klenner empfahl zur Krankheitsvorbeugung täglich etwa ein Sechstel der genannten Mengen, verteilt auf drei Portionen.

Menschen, die auf Zitrusfrüchte, Tomaten oder Cranberries empfinglich reagieren, nehmen Vitamin C eventuell besser als Ascorbat ein, einer nicht sauren Form des Vitamin C. Am häufigsten wird Calciumascorbat genommen, am seltensten Natriumascorbat (außer bei Infusionen). Der Übergang zur Erhaltungsdosis (etwa 60 mg/kg/Tag) sollte allmählich über ein bis zwei Wochen hinweg erfolgen.

  1. KLENNERS Buch ist gratis erhältlich (auf Englisch).  Clinical Guide to the Use of Vitamin C kann jetzt vollständig im Internet gelesen werden:  http://www.whale.to/v/c/index.html
Hinweise zur orthomolekularen (hoch dosierten) Anwendung von Vitamin C

Vitamin C (Ascorbat, Ascorbinsäure) wirkt je nach eingenommener Menge im Körper unterschiedlich. In kleinen Mengen ist es ein Mikronährstoff: Man braucht nur sehr wenig, um am Leben zu bleiben, aber man würde sterben, wenn man gar nichts hätte. Schon ein paar Milligramm am Tag reichen, um das Leben zu erhalten. In mittleren Mengen, so von 500 bis 1500 mg pro Tag für einen Erwachsenen, stabilisiert das Vitamin die Gesundheit in stärkerem Maße. Statistisch gesehen, ist man weniger häufig erkältet, Grippeerkrankungen sind seltener, weniger schwer und dauern nicht so lange (Stone, The Healing Factor, 1972, und Pauling, Vitamin C, the Common Cold and the Flu, 1976). Aber erst in großen Mengen, so zwischen 8000 und 40 000 mg am Tag bei Erwachsenen, zeigen sich die therapeutischen Eigenschaften des Vitamins.

In der richtigen (hoch dosierten) Menge wirkt Vitamin C antihistaminisch, antitoxisch, antibiotisch und antiviral.  Die pharmakologischen Wirkungen eines Vitamins in hoher Konzentration sollten uns nicht davon abhalten, es ein Vitamin zu nennen und als solches anzusehen. Mit Geld kann man auch etwas kaufen, wenn man viel davon hat. Das verändert nicht sein Wesen, verstärkt aber seine Kraft. Wenn 200 Liter Benzin nötig sind, um von New York nach Albuquerque zu fahren, wird man es mit 40 Litern nicht schaffen, egal wie sehr man sich anstrengt. Genauso ist es mit dem Körper: wenn er 35 000 mg Vitamin braucht, um eine Infektion zu bekämpfen, dann reichen 7000 mg einfach nicht aus. Alles hängt davon ab, dass man genug Vitamin C einnimmt, dass man es oft genug einnimmt und dass man es lange genug einnimmt.

Die erfolgreiche orthomolekulare Anwendung von Vitamin C hängt also von ihrer MENGE, HÄUFIGKEIT und DAUER ab. Viele Menschen vertreten die Einstellung: „Ich sollte nicht so viel von einem Vitamin einnehmen.“ Das stimmt natürlich, Sie müssen es nicht. Wir leben in einer freien Welt, wo jeder das Recht hat, krank zu sein, wenn er oder sie das möchte. Falls Sie aber schnell wieder gesund werden wollen, und wenn Sie dabei Vitamin C einsetzen möchten, dann können Sie es auch gleich in einer Menge einnehmen, die auch Wirkung zeigt. Schließlich wollen wir Ergebnisse sehen. Und die bekommt man mit einer hohen Dosis an Vitamin C genauso gut oder noch besser als mit jedem Breitband-Medikament auf dem Markt. Statt so viel zu nehmen, wie der Körper unserer Meinung nach braucht, nehmen wir so viel Viatmin C, wie der Körper sagt, dass er braucht.

Vitamin C ist außerordentlich gefahrlos in der Anwendung. Nirgendwo in der gesamten medizinischen Fachliteratur weltweit gibt es einen einzigen Fall von Vergiftung mit Vitamin C. Nach meinem Wissen wurde kein einziger Fall von Nierensteinen durch Vitamin C je bewiesen. Seit den Tagen von Dr. med. William J. McCormick (1946) ist Vitamin C dazu benutzt worden, Nierensteine abzubauen und ihre Entstehung zu verhindern (Medical Record 159:7, p 410-413). 10 000 mg Ascorbinsäure am Tag erhöhen die Abgabe von Calcium über den Urin nur unwesentlich (Linus Pauling Institute Newsletter „Effect of High Intake of Ascorbic Acid on Excretion of Calcium“ von Dr. C. Tsao, 2:3, 1983). Tägliche Mengen von über 120 000 mg sind von Ärzten problemlos eingesetzt worden, und Meerschweinchen sind Mengen verabreicht worden, die beim Menschen einer Dosis von 500 000 mg entsprechen, ohne dass sie Schaden nahmen. Die deutlichste Nebenwirkung einer zu hohen Dosis von Vitamin C ist ein unübersehbarer fünfmaliger Durchfall pro Stunde. Dieser zeigt eine komplette Sättigung an, und danach verringert man die Dosis auf diejenige Menge, bei der es gerade noch nicht zu Durchfall kommt. Das ist eine THERAPEUTISCHE Dosis. Dr. med. Robert Cathcart aus Kalifornien wendet die Hochdosis-Ascorbinsäure-Therapie routinemäßig mit Erfolg bei seinen Patienten an (Journal of Orthomolecular Psychiatry, 2nd Quarter, 1981). Dr. med. Frederick R. Klenner aus North Carolina hat mitverfolgt, wie Diphtherie, Staphylokokken- und Streptokokken-Infektionen, Herpes, Mumps, zerebrospinale Meningitis, Mononukleose (Pfeiffersches Drüsenfieber), Schockzustände, Virushepatitis und Kinderlähmung (Poliomyelitis) durch hoch dosiertes Vitamin C geheilt wurden (Journal of Preventive Medicine, Spring, 1974). Dr. Klenner sagt: „Ascorbinsäure ist die sicherste und wertvollste Substanz, die dem Arzt zur Verfügung steht“ und außerdem: „Wenn Sie Ergebnisse sehen wollen, setzen Sie Ascorbinsäure in angemessener Menge ein.“

Auf Englisch sind jetzt zwei lange vergriffene Buchtitel im Internet frei zugänglich:

Dr. Klenner: CLINICAL GUIDE to the Use of Vitamin C bei http://www.whale.to/v/c/index.html  und Irwin Stone: THE HEALING FACTOR bei  http://vitamincfoundation.org/stone/

5.3…..Dr. med. Robert F. Cathcart

(2006-09) Robert Cathcart – Mega C for Viral & Other Diseases

https://www.youtube.com/watch?v=PKD3BXL8ESA

 

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/14.mp4

How to Determine a Therapeutic Dose of Vitamin C, by Robert F. Cathcart, MD

http://www.doctoryourself.com/titration.html

Curing with High Doses of Ascorbic Acid

https://www.amazon.de/dp/B01N6EA0CY/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1502307225&sr=8-1&keywords=cathcart+vitamin

Hier zwei Auszüge aus Veröffentlichungen von Cathcart. Bei der ersten handelt es sich um „Methode zur Bestimmung geeigneter Dosen von Vitamin C zur Behandlung von Krankheiten durch Titration bis zur Darmverträglichkeitsgrenze. Er stellte fest:

„Meine Erfahrungen bei der Anwendung von Vitamin C in hohen Dosen beziehen über 9000 Patienten ein…. Ein großer Teil der Kontroverse über Askorbinsäure beruht auf Studien, in denen völlig inadäquate Dosen von Vitamin C verwendet wurden. 1970 entdeckte ich, daß ein Patient um so mehr Askorbinsäure oral toleriert, bevor es zur Diarrhoe (Durchfall) kommt, je kränker er ist….. Die erstaunlich Erkenntnis war, daß fast alle Patienten im Krankheitsfall viel größere Mengen absorbieren, ohne daß es zur Diarrhoe kam. Von Patienten eingenommene Dosen, die einen Rückgang der meisten Symptome bewirkten und an der Grenze der Darmverträglichkeit lagen, waren folgende“:

Danach folgen eine Tabelle mit 14 Krankheitsbildern, für die die geringste Toleranz 4 bis 15 g / 24 Stunden bei gesunden Patienten beträgt., bevor eine Diarrhoe ausgelöst wird., über 15 bis 100 g / 24 Stunden bei Krebs bis hin zu 150 – 200 Gramm und mehr bei Mononukleose, viraler Pneumonie oder bakteriellen Infektionen.

Es wurde entdeckt, daß die maximale Linderung der Symptome, die stärkste Verkürzung des Krankheitsverlaufs und der größte Rückgang der Komplikationen mit oralen Dosen erzielt wurden, die knapp unterhalb der Menge lagen, die zur Diarrhoe führte.

Aufgrund seiner Beobachtungen bei der Behandlung von Krankheiten mit Vitamin C stellte Cathcart eine Theorie über den Wirkungsmechanismus von Vitamin C auf. Sein Artikel „das dritte Gesicht von Vitamin C“ erläutert:

„Die klinische Erfahrung mit der Verschreibung von Askorbinsäure in Dosen bis zu 200 g pro 24 Stunden und mehr bei über 20.000 Patienten in den letzten 23 Jahren hat deren klinischen Wert für alle Krankheiten bewiesen, die mit freien Radikalen in Zusammenhang stehen. Die Kontroverse über die Bedeutung von Vitamin C besteht hauptsächlich deshalb weiter, weil unzureichende Dosierungen zur Beseitigung von freien Radikalen eingesetzt werden. Vitamin C besitzt unterschiedliche Wirkungen in steigenden Dosisbereichen. Sein Nutzen lässt sich klar in drei Bereich einteilen. Daß ich diese als die drei Gesichter des Vitamin C beschreiben möchte“:

  1. Vitamin C zur Vorbeugung von Skorbut (bis 65 mg/Tag)
  2. Vitamin C zur Vorbeugung des akuten Skorbut und zur Verstärkung der Vitamin C-Funktion (1 bis 20 Gramm am Tag)
  3. Vitamin C zur Erzeugung von reduzierenden Äquivalenten (30 bis 200 Gramm oder mehr pro Tag)

 

Die Anzahl der Radikal-bedingten Erkrankungen wird immer größer.

Infekte, Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs, Traumata, Verbrennungen, sowohl durch Hitze als auch durch radioaktive Strahlung, Operationen Allergien, Autoimmunerkrankungen und Alterungsprozesse werden inzwischen dazugezählt.

Literatur: Cathcart, Klenner, Stone, Linus Pauling, Kalokerinos, Hemila, Levy

 

Dr. Pauling: „Das Wort orthomolekular wurde zuerst ca. 1968 benutzt. Es bedeutet die richtigen Moleküle in der richtigen Menge einzusetzen. Orthomolekulare Medizin ist das Bestreben nach und die Erhaltung der Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten, indem die Konzentration der Moleküle, wie sie normalerweise im menschlichen Körper gefunden werden, reguliert werden. Wichtige orthomolekulare Substanzen sind die Vitamine, besonders Vitamin C. Einige Bücher über orthomolekulare Medizin wurden schon geschrieben. Es gibt orthomolekulare Gesellschaften, eine Zeitschrift für orthomolekulare Psychiatrie und viele Ärzte beschreiben sich selbst als orthomolekulare Ärzte. Einer dieser Ärzte ist Dr. Robert Cathcart. Ich denke er ist ein ungewöhnlicher Arzt. Vor sieben Jahren schrieb er mir einen langen Brief über seine Erfahrungen mit Vitamin C. In diesem Brief sagte er, daß er seine Art zu denken mehr für die eines Ingenieurs hielt, als die eines gewöhnlichen Arztes, und daß er vielleicht hätte Ingenieur werden sollen.“

 

Bemerkung: Im weiteren beschreibt Dr. Pauling noch eine spezielle Hüftgelenkkugel, die Dr. Cathcart entworfen hat, um ein (bis dahin) ungelöstes Problem des Schenkelhalsbruchs zu lösen.

 

Dr. Pauling weiter:“Dr. B. J. Luberoff, Herausgeber der Zeitschrift CHEMTECH, die von der amerikanischen Chemischen Gesellschaft verlegt wird, befragte Dr. Cathcart kürzlich speziell über seinen Gebrauch von Vitamin C in der medizinischen Praxis.

 

1971, als er immer noch orthopädische Chirurgie praktizierte, las Dr. Cathcart mein Buch, „Vitamin C und die allgemeine Erkältung“ und versuchte beim Ausbruch einer Erkältung einige Gramm Vitamin C zu nehmen, um zu sehen ob es die Erkältung aufhält oder nicht. Er schrieb mir dann, daß 2 Gramm, stündlich genommen, die Erkältung stoppte, aber daß er es vorzog einmal 8 Gramm zu nehmen, und das war gewöhnlich wirksam.(8g¸2Teel.)

Dr Cathcart: „Nachdem ich so ziemlich Alles, was ich zum Thema zu lesen bekam, gelesen hatte, begann ich selbst mit Vitamin C zu experimentieren, zuerst an mir selbst und der Familie, dann mit einigen wenigen, ausgewählten Patienten. Ich hatte wenig Gelegenheit damals, Patienten mit Vitamin C zu behandeln.

Damals, also vor sieben Jahren, war man unter Ärzten schlecht angesehen, wenn man mit Vitamin C behandelte.

Außerdem hatte ich ja als orthopädischer Chirurg sowieso selten mit Patienten zu tun, die an Erkältung oder anderen viralen Erkrankungen litten. Deshalb ging ich für ein Jahr jede Woche auch nach Incline Village um mit einem dort praktizierenden Arzt zu arbeiten, der nach einem weiteren Jahr beabsichtigte in einen anderen Ort zu gehen. In diesem Jahr konnte ich zeigen, daß, richtig angewendet, Vitamin C die Morbidität (Schwere der Krankheit) zumeist – und immer die Mortalität (Tödlichkeit) einer viralen Erkrankung verminderte. Ich wandte mich deshalb an Dr Pauling, der sagte, er kenne keinen anderen Arzt, der genauso verfährt wie ich.“

 

Dr Cathcart sagte auch, daß Dr Fred Klenner aus Reidsville in Nord Carolina seit dreissig Jahren die meisten Viruserkrankungen, aber auch CO- oder Barbiturat-Vergiftungen, sogar Schlangenbisse, mit intravenösen Gaben von Vitamin C (Na-ascorbat! s.o.) entgiften konnte.

Dr Cathcart entdeckte, daß selbst die Leute, die auf 10-15g Vit-C in über den Tag verteilten Dosen einen leichten Durchfall bekamen wenn sie gesund waren, viel höhere Dosen vertrugen, sobald sie krank waren.

Er stellt fest, „Das Erstaunliche ist, daß ein und die selbe Person, der Patient, der im gesunden Zustand bei z.B. 12g Tagesdosis Durchfall bekommt, bei einer mittleren Erkältung leicht 30 bis 60g/Tag ohne diesen Nebeneffekt verträgt; mit einer schweren Erkältung oder mit Grippe 100 Gramm, manchmal sogar 150g und mit viralen Infekten wie Mononucleosis oder viraler Lungenentzündung konnte ich 200 und darüber hinaus dosieren, ohne Durchfall zu erzeugen… in manchen Fällen braucht der Körper offensichtlich so viel, wenngleich auch nur für kurze Zeit. Bei Mononucleosis oder viraler Lungenentzündung sehen wir manchmal für die ersten paar Tage der Erkrankung den Bedarf für ein halbes Pfund von dem Vitamin….Grundsätzlich, je kränker du bist, desto mehr kannst du nehmen, und genug zu nehmen – und DAS ist wichtig – scheint dich zu entgiften. Du erholst dich schnell. Und wie du Fortschritte machst, merkst du, wie du weniger und weniger Ascorbinsäure verträgst, bis du bei ‚Normal‘ angekommen und wieder gesund bist.“

Dr Cathcart zeigt auf, daß bekanntermaßen Vitamin C viele Funktionen im Körper erfüllt. Dazu gehören seine Mitwirkung bei verschiedenen Enzymkatalytischen Reaktionen und des Körpers Fähigkeit, Collagen, Dentin, Adrenalin und Corticosteroide zu bilden. Es bewirkt die ordnungsgemäße Funktion des Immunsystems wie auch der Blutgerinnung. Es reguliert auch den Stoffwechsel einiger Aminosäuren.

Im Hinblick auf die Behandlung von Patienten sagt er: „Meine Praxis ist es, den Körper soviel Vitamin C nehmen zu lassen wie er braucht. … die Menge, die der Menge Giftes entspricht, die da ist.

Zur Erinnerung, bisher war {in der Medizin} immer die Rede von einer fixierten Menge, einer die ich als geradezu homöopathisch niedrig bezeichnen würde (eine sehr kleine Dosis, von einer gesunden Person eingenommen). Diese Studien gehen von zwei bis vier Gramm täglich aus und zeigen einen minimalen klinischen Effekt, der zudem statistisch nicht signifikant ist.

Das überrascht mich nicht. Falls Sie eine 100-Gramm-Erkältung haben – ich habe mir angewöhnt, vor den Namen einer Krankheit eine Zahl zu setzen die die Menge Vitamin·C repräsentiert, die ein Patient in den ersten Tagen der Erkrankung ohne Durchfall verträgt – also, wenn es sich um eine 100-Gramm Erkältung handelt und Sie geben dem Patienten 100 Gramm pro Tag, dann werden Sie rasch etwa 90% der Symptome beseitigen. Aber, wenn Sie dieselbe Erkrankung mit 2 oder 20 Gramm behandeln, werden Sie kaum einen Effekt feststellen können. In einigen Fällen, besonders bei Behandlungsbeginn im frühen Erkrankungsstadium, scheint es geradezu so zu sein, daß ‚Megadosen‘ Viren abtöten können. Bei schlimmen Erkältungen oder Grippe scheinen wir nicht in der Lage die Krankheitsdauer abzukürzen, aber wir halten die Patienten hinreichend symptomfrei (reduzieren die Schwere der gewöhnlich auftretenden Symptome), so daß sie die Infektion ohne Komplikationen überstehen. Meist haben die Patienten nichtmal eine Zeitversäumnis auf der Arbeitsstelle.

Tatsächlich, je schwerer ein Patient erkrankt ist, desto besser geht es ihm, denn die Erleichterung der Symptome ist so dramatisch, daß es keiner weiteren Überredung bedarf, die Behandlung mit Vitamin·C fortzusetzen. Was meist passiert ist, daß in drei bis fünf Tagen etwa 90% der Symptome verschwinden.

Eine andere Krankheit, die ganz spezifisch auf diese Behandlung anspricht, ist die infektiöse Hepatitis. Sie paßt geradezu auf Vitamin·C.

Der Unterschied im Verlauf der Krankheit mit oder ohne Vitamin·C ist so offensichtlich, wenn auch vor allem deshalb, weil wir diese Erkrankung so gut bemessen können. Wir können anhand einiger Enzymsysteme den Verlauf der Krankheit genau verfolgen. Die infektiöse Hepatitis kann mild verlaufen, wo der Patient eine nur leichte Gelbfärbung der Haut aufweist und der Unterleib sich vielleicht nur ein wenig weich anfühlt. Die Patienten aber, um die es mir hier geht — mindestens 20 Leute waren daran sehr heftig erkrankt, und wieder gelang es uns, sie innerhalb von drei bis fünf Tagen zu entgiften. Generell dauerte es sechs Tage, bis die Gelbsucht verschwand. Innerhalb zwei bis drei Tagen war der Urin wieder von normaler Färbung. Hepatitis stellt ein ernsthaftes Problem in der Folge von Bluttransfusionen dar. Tatsächlich wird das ganze System der Blutspende in diesem Land {USA} revidiert, weil gerade der Personenkreis der Blutspender häufig von Hepatitis infiziert ist. Ich bin nicht sicher, ob man hier viel Anstrengung investieren soll, da es offensichtlich eine ganz einfache Methode der Vermeidung von Hepatitis gibt: Man gebe den Patienten Vitamin C nach der Transfusion!

Dr Fukumi Morishige (Auswärtiges Mitglied des Linus Pauling Instituts) hat nachgewiesen, daß seine Patienten nicht an Hepatitis erkranken wenn er ihnen eine Erhaltungsdosis Vitamin C nach der Transfusion verabreicht. Jeder, der so viel Belastung augesetzt ist, daß eine Bluttransfusion angezeigt ist, sollte sowieso eine hohe Dosis Vitamin·C erhalten.

Dr Cathcart sprach über Nebenwirkungen hochdosierten Vitamin·C’s, und er sagte sie seien nicht besonders wichtig. Auf die Frage nach Nierensteinen antwortete er: „Ich habe bei meinen regelmäßig Vitamin-C-Einnehmern nie einen Oxalat-Nierenstein feststellen können. Einer Theorie zufolge wird Ascorbinsäure zu Oxalat abgebaut, so daß eine Person, die zu Oxalatsteinbildung neigt, deshalb Schwierigkeiten bekommen könnte.

Aber die Situation ist paradox: Ich garantiere daß, falls eine Person Schwierigkeiten hat Oxalate zu verarbeiten, und er nähme vielleicht 500 mg Ascorbinsäure pro Tag, könnte er seine Oxalatlast erhöhen. Aber das Paradoxe ist, wenn er Vitamin C in hohen Dosierungen nimmt so viel, wie ich schon erwähnt habe, dann werden die Oxalate im Urin besser löslich.

Jedenfalls die pragmatische Tatsache ist, daß nach meiner Erfahrung Oxalatsteine durch Vitamin C nichts sind, worüber man sich Sorgen machen müßte.“

Dr. Cathcart, der jetzt schon seit 7 Jahren in Incline Village praktiziert, bestätigt, daß er ‚Megadosen‘ Vitamin C an ungefähr 7000 Patienten verabreicht hat. Er sagte, daß die Hersteller von Vitamin C meinen, daß in Incline Village mehr Vitamin C pro Einwohner verbraucht wird, als an irgendeinem Ort der Welt. Nach Gefahren befragt sagte er: „Falls ein Patient gewohnt ist hohe Dosierungen Vitamin C zu nehmen in ein Krankenhaus kommt oder in die Obhut bestimmter Ärzte und der Arzt setzt das Vitamin C ab, womöglich gerade dann, wenn der Patient es am nötigsten braucht.“

Befragt über Vitamin C und die gewöhnliche Erkältung sagte er: „Ich denke, daß eine Person, die keinen wirklich guten Grund Vitamin C zu nehmen hat, keine aktuelle Krankheit, sollte es wohl so machen, wie Pauling sagt und ungefähr 4 Gramm pro Tag einnehmen. Leute mit Allergien mögen herausfinden, daß sie sich wohler fühlen mit größeren Mengen. Ich bin die letzte Person in der Welt, die behaupten würde, daß Sie sich nie wieder erkälten, wenn Sie regelmäßige Erhaltungsdosen von Vitamin C einnehmen. Ich selber erkälte mich gelegentlich, aber ich kann die Symptome mit Vitamin C blockieren. Ich höre nicht auf verwundert zu sein über die vielen Patienten, die mir erzählen, sie wären immer wieder erkältet gewesen, aber seit sie Vitamin C nehmen, nicht mehr. Ich nehme 10 bis 15 Gramm täglich in erster Linie weil ich an Heuschnupfen litt;

Vitamin C beeinflußt Heuschnupfen vorteilhaft in ungefähr zwei Dritteln aller Fälle, – und außerdem weil es offensichtlich den Cholesterolspiegel senkt und auf diese Weise Arteriosklerose vorbeugen hilft. Drittens glaube ich, daß Vitamin C einigen Arten Krebs vorbeugt.

Befragt, worauf er seine Aussage hinsichtlich Krebs gründet, bezog sich Dr Cathcart auf Untersuchungen die in Schottland von Dr Ewan Cameron, einem Auswärtigen Mitglied des Linus Pauling Instituts durchgeführt wurden, und er sagte zum Schluß:“Ich meine, daß jeder der an Krebs erkrankt ist, hohe Dosierungen von Vitamin C nehmen sollte.“

(Bemerkung: Der Schreiber hat mit mehreren örtlichen Orthomolekularmedizinern darüber gesprochen, und diese betonten, daß es wichtig sei, speziell bei umfangreichem Krebs oder Krebs im Endstadium, die Dosis sehr vorsichtig anzuheben, weil schon Anfangsdosen von 10g/d zu inneren Blutungen führen können, weil die Geschwulste stark schrumpfen. Immerhin hat in der erwähnten schottischen Studie die Gabe von eben dieser Dosis die Lebensspanne von über hundert Patienten mit Krebs im Endstadium auf das vierfache gegenüber einer Kontrollgruppe von mehr als tausend anderen Krebskranken im Endstadium (terminal cancer) verlängert.)

Im weiteren ist noch ein Frage/Antwort Abschluß des Interviews mit Dr Cathcart in CHEMTECH abgedruckt. Hier sind die Fragenden aus dem Auditorium nicht einzeln benannt. Es ging um die Frage, ob er seine Beobachtungen in den gängigen Medizin-Zeitschriften veröffentlicht hat…

A – „Nein, aber ich habe es versucht. MEINE MANUSKRIPTE WURDEN ABGELEHNT.“

F – „Was haben die Lektoren gesagt? In Chemie-Zeitschriften ist es üblich, daß der Herausgeber   das Papier {Manuskript} an Lektoren  schickt, die er selbst auswählt, für gewöhnlich Experten    zum Thema in der Wirtschaft {in the field}. Dann schickt er das Papier samt deren Kommentaren (üblicherweise anonym) dem Autor des Papiers zu.

Ist das auch bei den Medizin-Zeitschriften die Praxis?“

A – „In meinem Fall wurden die Manuskripte geradeheraus abgelehnt.“

F – „Einfach so, ohne Erläuterung?“

A – „Ja.“

F – „Könnte das damit zu tun haben, daß sich Etablierte schützen wollen oder so ähnlich?

Möchten Sie dazu etwas sagen?“

A – „Na ja, eigentlich nicht. Wissen Sie, ich glaube wirklich, daß die Doctores, die an solchen Entscheidungen beteiligt sind, einfach nicht glauben, daß das alles stimmt.“

F – „Mit anderen Worten, Sie denken, die sagen, dieser qualifizierte Arzt, der internationales Ansehen genießt wegen seiner Erfindung einer Hüftprothese, hat das alles nur ausgedacht. Erkältung, Grippe, Hepatitis, Mononucleosis, Krankheiten, die ein Medizinstudent im zweiten Semester höchstwahrscheinlich erkennt … und die glauben es einfach nicht?“

A – „Ja, die glauben es nicht. Die meinen ich betrüge mich irgendwie selbst.“ So, wie das Interview in CHEMTECH abgedruckt ist, folgte noch dieser Hinweis: “ Dieser Artikel ist nur für ein reifes Publikum. Die hier wiedergegebenen Ansichten sind unorthodox (unkonventionell) und repräsentieren nicht unbedingt die Ansichten der American Chemical Society.“

Die Mega-Vitamin-C Methode von ROBERT F. CATHCART III, M.D.

Sie sind eingeladen, sich Dr. Cathcart’s Texte  durchzulesen. Vitamincfoundation.com hat die Inhalte kopiert und stellt sie nun auf ihrer Domain bereit.

https://www.vitamincfoundation.org/www.orthomed.com/unprimed.htm

https://www.vitamincfoundation.org/alerts.php

https://www.vitamincfoundation.org/science.php

https://www.vitamincfoundation.org/stone/

https://www.vitamincfoundation.org/pdfs/civprep.pdf

Mich hat v.a. zunächst sein Kapitel über das Ebola Virus interessiert

In diesem Artikel macht Dr. Cathcart einige bemerkenswerte Aussagen:

  1. Viruserkrankungen wie Ebola führen zu Vitamin C Mangel

Er bezeichnet das sogenannte hämorrhagisches Fieber als eine Form akuter Skorbut, also als eine Folge von Mangel an Vitamin C (Askorbinsäure).
„Hämorrhagisch“ charakterisiert eine Form von Fieber, die bei Viruserkrankungen auftreten kann, dann in der Regel lebensbedrohlich ist und bei der es zu Blutungen aus Schleimhäuten und in inneren Organen kommt. Bekanntlich ist ja auch die „Seefahrer“-Skorbut durch Blutungen gekennzeichnet.
Neu ist – aus konventioneller Sicht – daß Viruserkrankungen zu Vitamin C Mangel führen.

  1. Schwere virale Infekte können mit 180 Gramm Vitamin C und mehr erfolgreich angegangen werden.

Ich zitiere Dr. Cathcart übersetzend: „Meine Erfahrungen mit der Anwendung hochdosierter Askorbinsäure oral (über den Mund eingenommen, Anm. Dr. Rösner) bei über 30000 Patienten und intravenös als Sodium-Askorbat bei über 2000 Patienten legen nahe, bei Fällen von Ebola und anderen hämorrhagischen Fiebern mit der intravenösen Gabe von mindestens 180 Gramm Sodium-Askorbat pro 24 Std. zu arbeiten.“

Die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlene Einnahmemenge pro Tag liegt bei 100 Milligramm, also 0,1 Gramm Vitamin C – Dr. Cathcart verwendet mindestens das 1800-fache bei schweren Virusinfekten.
Das über Apotheken in Deutschland vertriebene Produkt „immun-boost“ der Fa. Weber & Weber soll die Abwehrkräfte anregen und enthält u.a. 950 mg Vitamin C, also rund 0,5% der von Cathcart verwendeten Menge – ist also sicher bei schweren Virusinfekten nicht wirksam, vermutlich auch kaum bei leichteren Infekten, wie wir später sehen werden..
Diese Mengenvergleiche mögen veranschaulichen, in welchen Dimensionen Cathcart denkt im Vergleich zu konventionellen Anschauungen wie sie in Apothekenzeitschriften und Tagespresse verbreitet werden.

  1. Wenn schwere Viruserkrankungen wie Ebola zum Tod führen, dann erfolgt dies als „free radical death“

… also, auf Deutsch, als Tod durch freie Radikale.
Diese Aussage ist insofern von Bedeutung als sogenannte freie Radikale bisher in Todesursachen-Statistiken nicht auftauchen, konventionellerweise zwar bekannt sind, aber nicht als hochgefährlich eingestuft werden und außerdem mittels sogenannter Antioxidantien meist gut kontrollierbar sind. Vitamin C ist solch ein Antioxidans.

  1. Wenn 180 g Vitamin C nicht reichen, dann sind mehr angezeigt!

Wiederum eine eigentlich sensationelle Aussage. Liegt hier eine Form von Manie bei Dr. Cathcart vor oder ist er nur ein ungewöhnlich konsequenter Therapeut? Seine Empfehlung lautet, die intravenös verabreichte Dosis von Sodium-Askorbat solange zu steigern bis das Fieber zurückgeht und die Blutungen zum Stillstand kommen.
Aus dieser Anleitung spricht große therapeutische Zuversicht und Sicherheit.

Wenn all dies wahr wäre, dann müßte in Brasilien kein Mensch mehr an Dengue-Fieber sterben und wir könnten der Verbreitung der Schweine-Grippe in diesen Tagen gelassener entgegen sehen.
Die im Moment noch verbreitete Einnahme „milder“ Zytostatika wie Tamiflu o.ä. wäre gegenstandslos …

Kurz: Schön wäre es, wenn es für die Cathcart’sche Zuversicht auch eine Grundlage in Form dokumentierter Erfolge gäbe.
Frage zwei wäre dann sogleich, welche Therapeuten in Deutschland mit dieser Form der intravenösen Hochdosis-Vitamin-C-Therapie vertraut sind. Und auch, ob man nicht gut daran tut, solch dramatischen Virusinfekten durch eine nicht ganz so astronomisch hoch dosierte orale Vitamin C Einnahme vorzubeugen.

Wie belegt Cathcart eigentlich seine Thesen?

Dr. Cathcart gibt zu, bisher keinen Fall von Ebola behandelt zu haben. Ebola war, wie Sie sich vielleicht erinnern, eine Erkrankung, die sich überwiegend in Afrika, Uganda, abspielte und dort zahlreiche Todesopfer forderte. In den USA gab es nur wenige Fälle, soweit mir bekannt ist.
Woher also Dr. Cathcart’s Zuversicht, es mit Ebola aufnehmen zu können?

Ich zitiere übersetzend: „… aber ich habe hunderte Fälle von Grippe behandelt und Askorbat funktioniert definitiv, um vielen Fällen vorzubeugen und bestehende Erkrankungen erheblich zu mildern. Grippefälle sind üblicherweise 100-150 Gramm Erkrankungen, so daß sie nicht zu Blutungen führen. Ebola ist wahrscheinlich eine 300-500 Gramm Erkrankung, so daß es zu einer schweren induzierten akuten Skorbut führt, die innere Blutungen verursacht…“

Wir sehen, daß Cathcart eine Art Maßstab für die Schwere einer Viruserkrankung einsetzt, die sich nach der Menge des erforderlichen Vitamin C bemißt.
Das alles ist für konventionelle Mediziner recht fremdartig, hat jedoch seinen Hintergrund in folgender Beobachtung:

Bei ca. 80% der gesunden Personen führt die Einnahme von über 12-16 Gramm Askorbinsäure täglich zu Durchfall. Ursache ist ein osmotischer Effekt im Rektum. Die im Enddarm ankommende Menge Askorbinsäure bindet Wasser im Darm und macht den Stuhlgang wässrig, kommt keine Askorbinsäure im Enddarm an (wird die Askorbinsäure also auf dem Weg durch den Darm vollständig absorbiert), wird dieses Wasser von der Darmwand aufgenommen und der Stuhl wird fest. Normalerweise kann ein gesunder Mensch ca. 12-16 Gramm Askorbinsäure im Laufe eines Tages aus der Darmpassage aufnehmen und es kommt nicht zu dünnem Stuhl.
Cathcart und andere Mediziner haben die Beobachtung gemacht, daß im Falle einer milden Erkältung und erst recht bei einer Grippe (mit Fieber und Bettlägerigkeit) diese Askorbintoleranzschwelle, sie sprechen von Darmtoleranz, ansteigt. D.h. erkrankte Personen bekommen nicht so schnell Durchfall, sondern können bis zu 100 oder mehr Gramm Askorbinsäure über den Darm aufnehmen ohne Durchfall zu haben.

Dabei wurde beobachtet, dass diese Toleranz um so ausgeprägter ist, je schwerer die Erkrankung ist. Der Schluß liegt nahe und wird durch weitere Beobachtungen gestützt, daß der erkrankte Organismus unter Askorbinsäure-Entzug steht, die Askorbinsäure also beschleunigt verbraucht wird. Damit gerät der Körper in einen akuten Askorbinsäure-Mangelzustand und nimmt, wenn die Nahrung es anbietet, gern vermehrt Vitamin C (Askorbinsäure) auf.

Die Strategie von Cathcart und anderen (Klenner, Stone, Pauling) ist also, die askorbinsäureverarmten Körperzellen wieder mit Vitamin C zu sättigen, so daß oxidierende Gifte (Toxine) in ihrer Wirkung abgeschwächt oder möglichst vollständig neutralisiert werden können. In der Folge dieser antioxidativen Strategie können dann auch körpereigene Abwehrmaßnahmen wieder greifen und die Ursache der Erkrankung eliminieren.

5.4…..Prof. Dr. (mult.) Linus Pauling —- (Nobelpreisträger für Chemie)

How to Live Longer and Feel Better von Linus Pauling

https://www.amazon.de/How-Live-Longer-Feel-Better/dp/0870710966/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1473523776&sr=8-3&keywords=linus+pauling

How to Live Longer and Feel Better

by Linus Pauling– Corvallis, OR: Oregon State University Press, 2006. 300 pages, plus index, notes and extensive bibliography.

http://www.doctoryourself.com/livelonger.html

LINUS PAULING, Ph.D.
The Megavitamin, Orthomolecular Medicine and Nutrition-Related Publications
Selection and Abridgment by Andrew W. Saul.

http://www.doctoryourself.com/biblio_pauling_ortho.html

 

 

https://www.facebook.com/groups/1726115424311594/

 

https://www.facebook.com/groups/1082013221866457/

 

https://www.youtube.com/results?search_query=linus+pauling+on+vitamin+c

 

http://www.vitamind3.info/html/orthmedizin.html

Linus Pauling on Abram Hoffer’s cancer research (1993)
https://www.youtube.com/watch?v=v5YM-i_7JWw
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f89.mp4

 

 

 

Prof. Dr. Linus Pauling:
“Do not let either the medical authorities or the
politicians mislead you. Find out what the
facts are, and make your own decisions about
how to lead a happy life and how to work for a
better world.“ –

http://d.mp3vhs.de/C1/pdfs/25.pdf
http://d.mp3vhs.de/C1/pdfs/34.pdf

Linus Carl Pauling (* 28. Februar 1901 in Portland, Oregon; † 19. August 1994 in Big Sur, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Chemiker. Er erhielt 1954 den Nobelpreis für Chemie für seine Forschungen über die Natur der chemischen Bindung und ihre Anwendung bei der Aufklärung der Struktur komplexer Substanzen. 1963 erhielt er für sein großes Engagement im Jahr 1962 den Friedensnobelpreis als besondere Auszeichnung für seinen Einsatz gegen Atomwaffentests. Pauling ist damit neben Marie Curie der bislang einzige Träger zweier unterschiedlicher Nobelpreise.

Prof. Linus Pauling

Beyond Vitamin C: Linus Pauling’s Legacy and Current Research

https://www.youtube.com/watch?v=nkI5MCUNuXw

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/13.mp4

 

 

https://www.youtube.com/results?q=linus+pauling&sp=EgIYAg%253D%253D

 

 

A Conversation with Dr. Matthias Rath

https://www.youtube.com/watch?v=f3pfH4OObJQ

http://d.mp3vhs.de/naturheilverfahren/Filme/12.mp4

https://www.youtube.com/results?q=Dr.+Matthias+Rath&sp=EgIYAg%253D%253D

Begründung der orthomolekularen Medizin

1966, im Alter von 65 Jahren, begann er die Ideen des Biochemikers Irwin Stone (1907–1984) zu übernehmen, der in großen Dosen von Vitamin C ein Mittel gegen Erkältungen sah.
Pauling jedoch ging noch weiter und glaubte, dass man mit Vitamin C auch Krebserkrankungen vorbeugen könnte.
Er selbst nahm jeden Tag etwa 18 Gramm Vitamin C zu sich und ging mit plakativen Formulierungen („Vitamine, Vitamine!“) gegen fast jedes medizinische Problem vor.
Basierend auf Paulings Thesen entwickelte sich die orthomolekulare Medizin.
Als Pauling 1974 in den Ruhestand ging, gründete er zusammen mit Albert von Szent-Györgyi (Medizinnobelpreisträger 1937 für Forschungen im Bereich der biochemischen Vorgänge von Vitamin C) und Edmund T. Williams das Institut für orthomolekulare Medizin (heute: Linus Pauling Institute of Science and Medicine) in Palo Alto, Kalifornien.
Einer seiner Schüler und damaligen Mitarbeiter am Institut, Matthias Rath, vertritt die These der Heilkraft hochdosierter Vitamine weiter.
Aus Sicht der orthomolekularen Medizin führt ein biochemisches Ungleichgewicht im Körper zu Krankheiten. Dieses Ungleichgewicht kann durch Hinzunahme von Nahrungsergänzungsmitteln ausgeglichen werden. Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine, essentielle Fettsäuren und Aminosäuren sowie weitere „Vitalstoffe“ werden als für den Körper verträglicher, risikoloser und heilsamer angesehen als körperfremde Stoffe wie Pflanzenextrakte, Heilkräuter oder synthetische Medikamente. Im Regelfall empfiehlt die orthomolekulare Medizin eine wesentlich höhere tägliche Zufuhr an Vitaminen und Mineralstoffen, als schulmedizinische Ansätze.
Orthomolekulare Medizin ist nach Pauling „die Erhaltung guter Gesundheit und Behandlung von Krankheiten durch die Veränderung der Konzentrationen von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.“

 

Most Doctors lie about Vitamin Supplements – Why? – Dr. Saul tells You
Question and Answer with Andrew W Saul

https://www.youtube.com/watch?v=U4xsPKVdL1U&list=PLgtKw1QgfYrkzU8oCUKyqI6__00Ymt3fM&index=1

= http://d.mp3vhs.de/BOAI/Filme/23.mp4

 

5.5…..Dr. med.Hugh D. Riordan

Riordan Clinic in Wichita / Kansas:

https://riordanclinic.org/staff/dr-hugh-d-riordan/

 

https://www.youtube.com/user/healthhunter1

https://www.youtube.com/watch?v=yCFQNUG97HQ&list=PLC890979859AE8ED5

Interview with Dr. Ron Hunninghake (Riordan Clinic)

by Dr. Joseph Mercola. Subject: Vitamin C

https://www.youtube.com/watch?v=-DZvEJE4muA

 

= http://d.mp3vhs.de/C1/Filme/VitaminC/10.mp4

 

Riordan Clinic

How Vitamin C Fights Cancer
https://www.youtube.com/watch?v=_PI_rKuQWiE

http://d.mp3vhs.de/C1/Filme/VitaminC/11.mp4

 

 

 

Dr. Hugh D. Riordan was the founder and longtime director of the Center for the Improvement of Human Functioning, in Wichita, Kansas (now known as the Riordan Clinic http://riordanclinic.org/). He was also Associate Editor of the Journal of Orthomolecular Medicine (http://www.orthomed.org). Dr. Riordan is world famous for his work using extremely high doses of vitamin C against cancer. This is a complete list of his scientific publications and books.

http://www.doctoryourself.com/biblio_riordan.html

 

 

https://riordanclinic.org/staff/dr-hugh-d-riordan/

 

 

How Vitamin C Fights Cancer – Presenter:

Ron Hunninghake, M.D. – Riordan Clinic

https://www.youtube.com/watch?v=_PI_rKuQWiE

http://d.mp3vhs.de/C/Saul/2.mp4

 

Presenter: Ron Hunninghake, M.D. – Riordan Clinic’s own Dr. Ron Hunninghake served as the keynote speaker for the symposium. Dr. Hunninghake articulated the basic tenets of Riordan IVC Protocol that is now used worldwide in nutritional medicine circles for the adjunctive treatment of cancer. According to the Riordan protocol, „the cause of cancer [is the] failure to restore sustained cellular injury.“ With the Riordan IVC Protocol high-dose Vitamin C treatment side effects are uncommon, unlike traditional „toxic“ chemotherapy treatments. This Protocol boosts immunity, slows the growth of the cancer, relieves pain and fatigue, and reduces many of the side effects of traditional cancer treatments.

https://www.youtube.com/watch?v=04cOSwZ43II

 

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/27.mp4

 

 

Riordan Clinic Videos

https://www.youtube.com/watch?v=yCFQNUG97HQ&list=PLC890979859AE8ED5

https://riordanclinic.org/about-our-research/

​Hugh D. Riordan, M.D

Vitamin C Affects Cancer & Health – Healing?

https://www.youtube.com/watch?v=I1iX2xgIjU8

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/28.mp4

 

 

 

Dr. Hugh D. Riordan

Riordan Clinic Founder

 

Note: Dr. Hugh D. Riordan’s full bio is an extension of Olive W. Garvey’s full bio.

The Lady Meets a Maverick

 

Then, one never to be forgotten day Olive became acquainted with Hugh Riordan, M.D. Dr. Hugh D. Riordan had also been interested in nutritional medicine ever since his medical school days when he had been given a rat that had been deprived of only one nutrient. He watched as his rat (deprived of selenium) slowly became weaker and it’s coat lost its gloss. When they reintroduced the missing element into the rat’s diet, it quickly regained its health and stamina. Some of the other students’ rats died when deprived of their particular nutrient.

 

The rat study made an impression on soon-to-be Dr. Riordan. Also after completing his internship he was associated with Dr. Fowler Poling who used vitamin B in treating mental problems. Dr. Riordan also was a consultant at Sunflower Mental Health Center at Concordia, Kansas. The director, Jon Sward, had arranged for Dr. Riordan to attend a medical conference in Canada on Orthomolecular medicine. Ortho means something that is found naturally in the body and molecular means in small amounts. Orthomolecular medicine means to use small amounts of a naturally occurring substance in the body to treat illness. At this meeting Hugh became acquainted with Carl Pfeiffer, M.D., Ph.D., who had founded the Brain Bio-Center in New Jersey. At Pfeiffer’s center they treated schizophrenia by measuring certain elements in the patient’s blood. They found that by using nutrients to change those readings they could change the course of schizophrenia.

 

Later on Dr. Pfeiffer was invited to Wichita to do a lecture on the methods used at Brain Bio-Center. Bill Schul attended the lecture, as he was still interested in alternative medicine. Bill Schul and Dr. Riordan knew each other from meetings that were held at Council Grove, Kansas, investigating various forms of phenomena.

 

After the lecture, Bill invited doctors Pfeiffer and Riordan to meet Clifford Allison, a lawyer and executive director of the Garvey Foundation. After meeting with Cliff Allison and visiting about the Brain Bio-Center, Cliff asked them if they would like to meet Olive Garvey. After talking with Mrs. Garvey for a few minutes, Dr. Pfeiffer told Mrs. Garvey that she should give Dr. Riordan the money to set up a laboratory in Wichita like the one he had in New Jersey. About a week after the meeting, Mrs. Garvey asked Dr. Riordan to write a grant to set up this laboratory. First, Dr. Riordan had to call Dr. Pfeiffer to find out what kind of lab he thought Dr. Riordan should set up. Dr. Riordan had written many grants over the years and knew how unlikely it was to be given this grant, especially since he had read Mrs. Garvey’s book Produce or Starve. In that book she had stated that you should never trust a man with a beard. Dr. Riordan had a beard so he did not think she would seriously consider his proposal. He spent very little time on a handwritten grant that basically said, “I don’t know what I will do and you don’t know what I will do but I will spend the next three years doing it.”

 

Hugh D. Riordan was the perfect man for the job. He had a healthy self-esteem and liked to swim against public opinion. His personal life also recommended him for this job. He was born to parents who had cosmopolitan flair. His mother was of Russian and French ancestry and as a 17-year-old had fled from Russia in a cattle car during the Bolshevik Revolution in 1918. Tatiana Alexandropol eventually made her way to Japan where she taught French, having spent one year at the Sorbonne before the revolution. There she met Hugh Riordan, a young economics professor who was the next to the youngest in an Irish Catholic family with 14 children. After they both survived a major earthquake they traveled to America via Nice, France, where they were married. Hugh returned to Milwaukee with his bride and became a professor of Economics at Marquette University. Two sons were born to them, Lee and seven years later Hugh Desaix. Tatiana was almost 34 when Hugh D. was born and his father was 39.

Family Circumstances Influences Future Choices

 

Hugh D. did not start formal education until he was seven and has said many times that he believed that he had developed a strong self-reliance before entering formal education. His family lived in a three-bedroom apartment house, which also had a pantry. One end of the pantry was his workshop and housed a crystal radio. Hugh D. was always interested in electrical engineering and thought he would become an electrical engineer someday. But an illness contracted by his older brother, Lee, piqued his interest in the field of medicine, or at least contributed toward it. Lee had been ill for several weeks with a throat infection that doctors could not seem to cure. One day his father read a report about sulfa and asked the doctors to try this “new” medicine on Lee. They were willing to do so and in three days he was on his way to a complete recovery. Later, Hugh D. found that sulfa had been around for several years – the doctors just did not know about it. He learned two things from this experience that would help him in the future. One, that you cannot always rely on the “experts” to know everything. Two, it sometimes takes many years from the time of the development of something new to the acceptance and usage by the scientific community.

 

Hugh D. had a fairly normal but enriched childhood. He walked 1.5 miles to school in the morning, walked home for lunch, back to school after lunch, and then walked back home at night. The neighborhood was safe back then; he and Lee were allowed to roam around without strict supervision. He was able to investigate his environment, developed a sense of adventure, and learned to be self-reliant. He was allowed to make mistakes and learn the consequences of his actions.

 

Politics also had its beginnings in childhood. Hugh’s first campaign for office was in high school when he ran for Prom King. Watching Dr. Riordan relate this experience you can tell that he enjoyed the creation and production of the campaign. Needless to say, he won Prom King. Later, he was to use those same skills in working for a governotorial election. He has always been a keen observer of the political system and this would be important in running a medical center.

 

Hugh D. Riordan was a good student in high school and won a scholarship to Harvard. Since his father was a professor at Marquette he could have gone to college at Marquette University with free tuition. Again he chose a road less traveled. He opted to work for a year before he went to college. He obtained a job at IBM and learned about corporate America, which included singing “Good Morning to You” to the CEO, Mr. Thomas Watson. One year was enough to show him that while he learned a lot, and enjoyed the experience, that wasn’t the way that he wanted to make a living. He decided to go to the University of Wisconsin in Milwaukee and major in medicine. Today he cannot answer exactly why he chose medicine rather than electrical engineering. The most likely explanation was the experience involving his older brother.

 

For Hugh D. working his way through college was enjoyable, as was college itself. During that time he worked for Bjorsten Foundation. Hugh D. was the night watchman and was supposed to check in every hour. One time he missed calling in at the regular time and the police arrived with drawn guns to find him asleep on Dr. Bjorsten’s desk. His boss told him that he might want to get caught up on his sleep elsewhere. He never missed calling in again.

Wichita – The Beginning of a Professional Career

 

When it was time to look for a place to do an internship Dr. Riordan again went about finding that place by researching the various programs. Dr. Riordan and two buddies wrote several hospitals asking questions about their programs. Saint Francis Hospital in Wichita, Kansas, was the only response to their many letters that told them about the program and the city of Wichita. The three decided to do their internship in Wichita. At the time they applied, Saint Francis had the largest psychiatric unit west of the Mississippi. While at Saint Francis Dr. Riordan enjoyed his work but especially enjoyed the drama of the emergency room. The interns from Wisconsin were popular because they were so well trained. When the internship was completed, Dr. Fowler Poling asked Dr. Riordan to come to work with him. Back then you could either complete a residency after internship or practice under another doctor for a period of time. Dr. Riordan asked his former advisor what he should do and his advisor told him if someone was willing to pay him to learn more to jump at the chance. So Dr. Riordan began to work primarily with mentally ill patients. He remembers one patient whom he was trying to convince to go to the hospital but he could not persuade her to go. Dr. Poling came in and observed for a while then said, “My dear, he is telling you that you are crazy” and she replied, “Well, why didn’t he say that?” She went to the hospital without further delay. Dr. Riordan learned the value of plain talking when necessary.

 

Working with Dr. Poling gave Dr. Riordan another chance to further his powers of observation and listening skills. Poling was ahead of his time, using the B vitamins to help people with mental problems. After being there for several years, Dr. Poling and Riordan met one night to plan for the next five years. Dr. Poling had always wanted to be a pilot but his family thought it was too dangerous. Dr. Poling decided that night that he would learn to fly. A couple of days later he was dead from an automobile accident. This had a profound effect on Dr. Riordan and he decided at that time he would not do the same thing for more than six years. Life was too short and uncertain to do the same thing day after day. Dr. Riordan had a small business, Psychic, Inc., in the basement of the same building where Dr. Poling’s practice was located. Dr. Riordan did consulting with the school system. After Poling’s death Dr. Riordan was given the option to take over Poling’s business but declined because he felt the conditions were unacceptable.

 

Later he developed a large practice. In 1967 he concluded that he was not enjoying the practice as much as he had in the past because he was spending most of his time doing administrative type work.

 

About the time Mrs. Garvey requested Dr. Riordan write a grant to establish a research laboratory he was ready to try something different. He knew that nutrition had been helpful in treating some patients, that psychotherapy was a lucrative field, but he was not as certain that it was all that beneficial, and he was willing to learn more about it, depending on the slim chance that the Garvey Foundation was willing to give him a grant. He did not know that Mrs. Garvey was waiting for someone with his ability, confidence, and strength to share her vision of using nutrition to improve health.

The Center

 

In 1975 Dr. Riordan founded The Center for the Improvement of Human Functioning International Inc. with benefactor Olive W. Garvey. In 2010 the name was changed to the Riordan Clinic. The Riordan Clinic was founded on the principal of biochemical individuality. Blood based nutrient testing, combined with intuitive diagnostic skills, allowed Dr. Riordan and the Riordan Clinic staff to provide help and hope to people from around the world.

 

In an unpublished manuscript written by Dr. Riordan he said, “For the largest part of my career, I have been engaged in serving people in ways which allow them to restore their health and hope through sensible and sensitive exploration of their own one-of-a-kind physical systems.” The unwavering belief in treating the whole person, to get to the root cause of a problem, continues to be a primary factor in the Riordan Clinic’s success.

 

The most notable body of work from Dr. Riordan is regarding mega doses of vitamins, specifically vitamin C (50 grams and higher), and the positive effect it has on many chronic illnesses. Dr. Riordan’s vitamin C protocol was developed in part based on the findings of Linus Pauling. Riordan was a follower of noted Nobel Prize winning chemist.

 

Dr. Riordan was the author of four books, three of which deal with topic of “Medical Mavericks,” a topic which interested the doctor as he was a maverick when it came to nutrition and medicine. He also authored more than 79 medical journal articles and papers, many of which were published in peer reviewed journals. The vast majority of his papers dealt with the benefits of vitamin C. Dr. Riordan was a prolific speaker with more than 186 public speaking engagements from 1979 – 2004. His legacy continues today at the Riordan Clinic in Wichita, KS.

Books

 

Riordan, H.D.: Medical Mavericks, Vol. I, Bio-Communications Press, Wichita, KS, 1988.

Riordan, H.D.: Medical Mavericks, Vol. II, Bio-Communications Press, Wichita, KS, 1989.

Riordan, H.D., Desafiando a Medicina, Os Desbravadores que Derrubaram os Dogmas da Saude, Gaia, Brazil, 1992.

Riordan, H.D.: Medical Mavericks, Vol. III, Bio-Communications Press, Wichita, KS, 2005.

 

Papers & Publications

 

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Dr.phil. Andrew Saul – High Dose Vitamin C Therapy for Major Diseases – Lecture 2016 Riordan Clinic

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Dr. Andrew Saul

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http://www.doctoryourself.com/DeutschIndizieren2014.html

Willkommen im Archiv der deutschsprachigen Artikel, die auf DoctorYourself.com frei zugänglich gemacht wurden.

Dr. rer. nat. Steve Hickey / Dr. phil. Andrew W. Saul: Vitamin C: The Real Story: The Remarkable and Controversial Healing Factor: The Remarkable and Controversial Story of Vitamin C

https://www.amazon.de/Vitamin-Remarkable-Controversial-Healing-Factor/dp/159120223X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1476186723&sr=8-1&keywords=hickey+saul+c

Doctor Yourself: Natural Healing That Works

https://www.amazon.de/Doctor-Yourself-Natural-Healing-Works/dp/1591203104/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1502276324&sr=8-1&keywords=andrew+saul

Fire Your Doctor!: How to Be Independently Healthy

https://www.amazon.de/Fire-Your-Doctor-Independently-Healthy/dp/1591201381/ref=sr_1_5?ie=UTF8&qid=1502276324&sr=8-5&keywords=andrew+saul

Weitere Bücher von Andrew Saul

https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=andrew+saul+

 

___________________________________

Vitamin C – Facts and Fiction

http://www.doctoryourself.com/VC.NZ.Sept.2010.pdf

Dr. Thomas Levy

Cancer Cure- I.V. Vitamin C (Curing Cancer & Infections)

https://www.youtube.com/watch?v=J6XNqVUk2XQ

 

Vitamin C – Ascorbate – Liposomal Vitamin C and Antioxidant Therapy – Dr. Thomas E. Levy
https://www.youtube.com/watch?v=GH492eeTyjk
http://d.mp3vhs.de/C1/filme/Dr.ThomasLevy/4.mp4

Death by Calcium — Proof of the Toxic Effects of Dairy and Calcium Supplements- Tom Levy
https://www.youtube.com/watch?v=xwi9iZvudXA
http://d.mp3vhs.de/C1/filme/Dr.ThomasLevy/5.mp4

Vitamin C Antidote too all known toxins Thomas Levy, MD – even SNAKEBITE! VIRAL VIRUS BACTERIAL
https://www.youtube.com/watch?v=GpptUsJFCEY
http://d.mp3vhs.de/C1/filme/Dr.ThomasLevy/6.mp4

Dr. Thomas Levy on Calcium, Vitamin C and Root Canals
https://www.youtube.com/watch?v=5mJfKXKi4E0
http://d.mp3vhs.de/C1/filme/Dr.ThomasLevy/7.mp4

Optimization of Vitamin C and Antioxidant Therapy
https://www.youtube.com/watch?v=ddgLzQavQzw
http://d.mp3vhs.de/C1/filme/Dr.ThomasLevy/8.mp4

Cancer Cure: IV Vitamin C Curing Cancer and Infections.

http://d.mp3vhs.de/C1/filme/Dr.ThomasLevy/9.mp4

Heilung des UnheilbarenVitamin C: Die Wunderwaffe der Natur, die selbst »unheilbare« Krankheiten heilt

https://www.amazon.de/Heilung-Unheilbaren-Thomas-E-Levy/dp/386445235X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1502276506&sr=8-2&keywords=levy+vitamin+c

Vitamin C: Überzeugende Studien belegen, dass hochdosierte Gaben von Vitamin C vor Erkrankungen schützen und diese heilen können

https://www.amazon.de/Superheilmittel-Vitamin-%C3%9Cberzeugende-hochdosierte-Erkrankungen/dp/3864454727/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1502306179&sr=8-1&keywords=thomas+levy

New Zealand: Medical Doctors are allowed to kill H1N1-Swine-Flu Patients – Vitamin C Miracle Cure 60 Minutes – New Zealand Broadcasting –

http://d.mp3vhs.de/BOAI/Filme/19.mp4

http://d.mp3vhs.de/BOAI/Filme/20.mp4

Dr. Thomas Levy – Vitamin C Facts Fiction and Law

https://www.youtube.com/watch?v=xrzs2BIzdvQ

http://d.mp3vhs.de/C1/filme/Dr.ThomasLevy/2.mp4

Dr Thomas Levy: Vitamin C & The Great Supression

https://www.youtube.com/watch?v=z1kD3BolXnE

http://d.mp3vhs.de/C1/filme/Dr.ThomasLevy/3.mp4

6…….Vitamin C Infusionen – ein Erfahrungsbericht

Angefragt: HP Rainer Suda – Oldenburg für Vitamin C – Infusionen

 

 

 

http://www.heilpraktiker-suda.de/

 

 

und

 

Mosaik HP – Praxis Kerstin Dinse

https://www.hp-mosaik.de/infusionstherapien.html

https://www.facebook.com/groups/509593252558867/

https://www.facebook.com/groups/1016884548376815/

 

Hochdosis Vitamin C – Infusion

Vitamin-C Hochdosis Infusionstherapie– ein unverzichtbares Vitamin bei vielen Zell- und Gewebeprozessen und als Radikalenfänger

An vielen Zell- und Gewebeprozessen ist Vitamin C (Ascorbinsäure) essentiell notwendig beteiligt. Es gehört zu denjenigen Antioxidantien, die besonders effektiv sogenannte „freie Radikale“ abwehren und unschädlich machen können. Diese freien Radikale treten in besonderem Maße bei Krebserkrankungen und den damit verbundenen Stoffwechselstörungen auf. Zusätzlich entfaltet das Vitamin-C seine günstigen Wirkungen in vielfältiger Weise in hormonellen Regelsystemen des Körpers; auch dort ist es unverzichtbar.

Erhöhter Bedarf an Vitamin C besonders bei schweren Krebserkrankungen und bei anderen chronischen Erkrankungen.

Patienten mit fortgeschrittenen Krebserkrankungen haben immer ausgesprochen niedrige Vitamin-C-Spiegel im Blut haben. Durch chirurgische Eingriffe, Strahlenbehandlungen und Chemotherapie wird dieses Defizit noch weiter erhöht und die Immunität des Körpers wird nachhaltig geschwächt. In diesem Zustand reicht eine gesunde und ausgewogene Ernährung häufig nicht mehr aus, um die Defizite zu beheben. Dann macht es Sinn, dem Organismus gezielt Unterstützung in Form von Hochdosis-Vitamin-C-Infusionen zukommen zu lassen.

Moderne Forschung weist günstige Wirkungen von Vitamin-C auf Krebszellen und bei Behandlungen von Krebserkrankungen nach.

Bereits im Jahre 1976 publizierte der Nobelpreisträger Linus Pauling, dass hohe Dosen an Vitamin-C das Leben von Krebspatienten verlängern können. Seither sind zahlreiche Studien durchgeführt und veröffentlicht worden, die den Nutzen von hochdosiertem Vitamin-C in der Krebstherapie darstellen.

Die Wirkung dieser Therapie beruht nicht nur darauf, dass die Vitamin-C Mangelzustände ausgeglichen werden, sondern dass Krebszellen eine viel größere Menge an gelöstem Vitamin-C aufnehmen als gesunde Zellen und dadurch gezielt geschädigt werden können !

Da die Aufnahme von Vitamin-C über den Darm begrenzt ist und nicht ausreicht, die erforderliche Menge an Vitamin-C in den Organismus zu bringen, um die Krebszellen zu schädigen, wird die Gabe über eine Infusion in die Armvene verabreicht. Die Infusionsdauer beträgt in der Regel 1,5 Stunden.

„Vitamin C besitzt bei vielen Krebserkrankungen eine chemotherapeutische Wirkung. Es fördert die Kollagen- Produktion im Tumor und es senkt die Toxizität von konventionellen Therapien herab. Alpha- Liponsäure potenziert die toxischen Effekte von Vitamin C (Ascorbinsäure). Alpha- Liponsäure reduziert die Vitamin C- Dosis, die notwendig ist, um die Tumorzellen abzutöten von 700 auf 120 mg/dl“

Quelle: Casciari J, Riordan N, Schmidt T, et al. (2001): Cytotoxicity of ascorbate, lipoic acid, and other antioxidant on hollow fibre in vitro tumours. British Journal of Cancer 84: 1544- 1550. PMID: 11384106

Patienten berichten über schnelle Verbesserung des Allgemeinbefindens und mehr Kraft

Die Infusionen werden individuell angepasst über mehrere Wochen gegeben. Mit Nebenwirkungen ist bei dieser Therapie in der Regel nicht zu rechnen. Die meisten Patienten berichten schon nach wenigen Infusionen über eine spürbare Verbesserung ihres Allgemeinbefindens und ihrer Kraft.

 

8…….Rohkost und Hochdosistherapie mit Vitaminen bei Chronischen Krankheiten bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

Ein denkbares Protokoll könnte so aussehen:

Protokollfaktor 1: Vitamin C

http://awb.vonabisw.de/5-das-therapiespektrum-von-vitamin-c

  1. Tag:  Kinder und Jugendliche alle 15 Minuten 1.000 mg (1 g) Ascorbinsäure-Pulver in viel Wasser bis zum Erreichen der „Bowel-Tolerance“ nach
    Dr. med. Robert F. Cathcart

    http://awb.vonabisw.de/dr-med-cathcart

Erwachsene  alle 15 Minuten 3.000 mg.

Die folgenden Tage bis eine Woche nach Symptomfreiheit soviel Gramm Vitamin C – Pulver mit viel Wasser bis knapp unterhalb der „Bowel-Tolerance“. Danach auf Dauer Kinder ihr Lebensalter in Gramm bis zum    7. Lebensjahr, danach Kinder und Erwachsene mindestens 7 g Vitamin C täglich über den Tag verteilt, besser mehr, bis ca. 20-30% unterhalb der Bowel -Tolerance.

 

Protokollfaktor 2: Vitamin D 3 – zwingend  in den Monaten Oktober bis April in Deutschland

vorausgesetzt, in den Monaten Mai bis September in der Zeit von 11/oo Uhr bis 14/3o Uhr findet täglich ein Sonnenbad ohne Sonnenschutzcreme statt, sonst auch in diesen Monaten täglich:

Vigantolöltropfen:

Im ersten Lebensjahr       täglich  1.000  I.E (Internationale Einheiten) D 3

Im zweiten Lebensjahr    täglich  2.000  I.E (Internationale Einheiten) D 3

Im dritten Lebensjahr     täglich  3.000   I.E (Internationale Einheiten) D 3

Im vierten Lebensjahr    täglich  4.000    I.E (Internationale Einheiten) D 3

Im fünften Lebensjahr   täglich    5.000   I.E (Internationale Einheiten) D 3

Im sechsten Lebensjahr täglich   6.000   I.E (Internationale Einheiten) D 3

Im siebten Lebensjahr   täglich     7.000  I.E (Internationale Einheiten) D 3

Im achten Lebensjahr    täglich    7.000   I.E (Internationale Einheiten) D 3

Im neunten Lebensjahr  täglich   7.000    I.E (Internationale Einheiten) D 3

Im zehnten Lebensjahr   täglich   8.000   I.E (Internationale Einheiten) D 3

Im elften Lebensjahr       täglich   9.000   I.E (Internationale Einheiten) D 3

Im zwöften Lebensjahr   täglich   10.000  I.E (Internationale Einheiten) D 3

(mindestens 10.000 I.E Vitamin D 3 tgl. für Erwachsene

(s. Arbeitsbuch  Seiten 1 – 125 und Seite 601 ff.)

Vitamin D im Workshop – Arbeitsbuch ab Seite 574:

http://awb.vonabisw.de/9-platzhalter

Protokollfaktor 3: Vitamin K2 – MK 4 und MK 7 zusammen – mindestens täglich eine Kapsel „Super K“ von LEF-Europe

https://www.lifeextensioneurope.de/super-k-with-advanced-k2-complex-90-softgels-1652

Vitamin K 2 – Im Arbeitsbuch ab Seite 471:

http://awb.vonabisw.de/10-platzhalter

Kinder und Erwachsene ab je 5.ooo I.E. D 3 tgl. jeweils 2 Kapseln Super K – bei 20.000 I.E. D 3 täglich (s. Arbeitsbuch ab Seite 471 ff.) werden 6 Kapseln Super K sinnvoll sein.

siehe dazu:

https://www.amazon.de/Vitamin-das-Calcium-Paradoxon-Kate-Rh%C3%A9aume-Bleue/dp/3864452902/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1502948337&sr=8-1&keywords=vitamin+k2+kate

https://www.lifeextensioneurope.de/super-k-with-advanced-k2-complex-90-softgels-1652

Achtung:

Vitamin K 2 (insb. Super K von LEF Europe) darf bei gleichzeitiger Einnahme von Blutverdünnern wie z.B. Marcumar nur mit Zustimmung eines Arztes eingesetzt werden.

Protokollfaktor 4: Täglich zum Essen bis 14 Tage nach Symptomfreiheit  hochwertige (mehr als 50% chlorophyllhaltige)  vegane Rohkost in Bioland – oder Demeter – Qualität (60-80 % der jeweiligen Mahlzeit)- abwechslungsreich ergänzt mit Pellkartoffeln, Vollreis, Getreide (alte Sorten), Hülsenfrüchte, selbstgebackene Brotsorten oder Vollkornnudeln.

mit viel frisch (z.B. in der Kaffeemühle 2-3 Sek.) geschrotetem Chiasamen  und selbstgezogene Sprossen und Slowjuicing (s.u.) – nach Symptomfreiheit auf Dauer mindestens 50-80 % von dieser Art Rohkost in allen Mahlzeiten.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/search/?search_subject%5B%5D=all&q=sprossen+

http://www.hygeia.de/Chlorophyll-foerdert-die-Entgiftung

Protokollfaktor 5: Täglich Zeolith-Klinoptilolith

http://www.zeonatura.eu/epages/61789202.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61789202/Products/750150

mit viel Wasser

http://urlaub.astrologiedhs.de/29.html

Bei Neurodermitis und Psoriasis: Hautsalbe mit aktivem Calcitriol s.:

http://awb.vonabisw.de/9-platzhalter

Michael F. Holick, Ph.D., M.D. is Professor of Medicine, Physiology and Biophysics; Director of the General Clinical Research Unit; and Director of the Bone Health Care Clinic and the Director of the Heliotherapy, Light, and Skin Research Center at Boston University Medical Center.

University Lecture: The D-Lightful Vitamin D for Health by Michael F. Holick
Hautkrankheiten wie Psorias etc. –  1 Stunde 9 Minuten in dem Vortrag

https://www.youtube.com/watch?v=EP81YMvs4yI&t=5s

http://d.mp3vhs.de/Workshop/3mp4/15.mp4

 

Protokollfaktor 6: Täglich ein Basenbad mit dem Drogerie-Basenbad, allerdings mit der fünfachen Menge

https://www.dm.de/das-gesunde-plus-basisches-badesalz-p4010355915870.html

 

Protokollfaktor 7:  Sauna, wenn möglich, 3 x täglich  mit anschl. Kaltbecken oder Kneipp-Guß

http://www.bad-woerishofen.de/kneipp-kur/kneippanwendungen/einfacher-vollguss-eigendurchfuehrung.html-

 

Protokollfaktor 8: Vitamin – B Komplex

Täglich eine Kapsel Complete B-Complex

https://www.lifeextensioneurope.de/bioactive-complete-b-complex-60-vegetarian-capsules

Täglich zusätzlich ein hochwertiges Multivitamin-Präparat

z.B.

https://www.lifeextensioneurope.de/life-extension-mixtm-tablets-315-tablets-1792

oder als Pulver:

https://www.lifeextensioneurope.de/life-extension-mixtm-powder-420-grams-14-81-oz-1905

Protokollfaktor 9:  Täglich möglichst viele Mahlzeiten ersetzen durch Slow – Juicing mit mindestens 80 % Chlorophyll-Gemüse, Ingwer und Zitrone, Apfel, Karotte etc.

https://www.uzuma.de/slow-juicing/was-macht-slow-juicing-so-gesund

Therapeutisch sehr wirksam ist frischer Einkorn-, Dinkel-, Gersten- oder Weizengrassaft. Schmeckt gräßlich aber hilft.

https://germanygoesraw.de/rohkost-arzt/dr-ann-wigmore-weizengrassaft-rohkost-pionierin/

Weizengras im Hippocrates-Institute – Florida:

https://www.youtube.com/watch?v=0WUX2kn3Qrc&list=PL2Y-ILU0lMYorwQkoKwPVG3HRL1k8_2_E

http://jaccuse9.wixsite.com/vitaminc/juicing

Weizengras – die Vitamin und Mineralstoffbombe selbst anbauen

https://www.youtube.com/watch?v=JJCexoyhiyk

Kuvings Whole Slow Juicer C9500

http://www.grueneperlen.com/produkt/kuvings-whole-slow-juicer-c9500/

Der Kuvings ist für Weizengrassaft nicht geeignet. Dafür braucht man einen speziellen Grassaftentsafter, meist mit Doppelgewinde – z.B.:

https://www.entsafter-top10.de/weizengras-entsafter-weizengrassaft-selbst-pressen/

http://www.naturinstitut.info/weizengras/entsafter.html

Nach dem Wahlspruch des Hippokrates: »Lass Nahrung deine Medizin sein und Medizin deine Nahrung!« werden durch diese besondere Ernährungsweise die Zellen mit allen wichtigen Enzymen, Vitaminen, Aminosäuren, Minaralstoffen und Spurenelementen versorgt. Weizengrassaft besteht zu 70 % aus Chlorophyll. Der berühmte Schweizer Arzt und Ernährungswissenschaftler Max Bircher-Benner beschrieb den Grassaft als „konzentrierten Sonnenschein“. Durch den besonderen Aufbau des Chlorophylls in Kombination mit Magnesium steigert Weizengrassaft die Bildung von Hämoglobin im Blut. Chlorophyll ist stark basisch, antibakteriell und wundheilend. Außerdem besteht der Saft zu ca. 21% aus Aminosäuren, d.h. aus Proteinen, die vom Körper optimal verwertet werden können. Weizengrassaft gilt als blutreinigend, es neutralisiert Gifte, stimuliert den Darm und die Leber sowie die Aktivität der Enzyme. Das im Weizengrassaft enthaltene Enzym P4D1 gilt als einzig bekanntes natürliches Mittel zur Stimulation des DNS-Reparatur-Systems. Ebenso enthalten ist Vitamin B17, bei dem es sich laut Dr. Ernst Krebs um ein Anti-Krebs-Vitamin handelt.

Ann Wigmore on the Health Benefits of Wheatgrass and Raw Foods.

https://www.youtube.com/watch?v=I1-C7PDPPmM

http://d.mp3vhs.de/Workshop/4mp4/13.mp4

Ann Wigmore – Part 1 – Lecture

https://www.youtube.com/watch?v=szR6syht7Yo&t=438s

http://d.mp3vhs.de/Workshop/4mp4/14.mp4

Ann Wigmore – Part 2 – Q&A

https://www.youtube.com/watch?v=5Kba4XRevkQ&t=91s

http://d.mp3vhs.de/Workshop/4mp4/15.mp4

Beratung in der BOAI – Geschäftsstelle – kostenfrei.

Protokollfaktor 10: Täglich  Bewegung in frischer Luft

Kein Fernsehen, PC, Handy, Labtop oder Tablet – also keinerlei elektronische Ablenkung, abgeschaltetes W-Lan

Protokollfaktor 11: Sonnenbad – so oft wie möglich
Protokollfaktor 12:  Studium der einschlägigen Literatur – s. u.
Vitalkost:

http://jaccuse9.wixsite.com/hippocrates

Rohkost:

http://jaccuse9.wixsite.com/rohkost

Krebs heilen mit veganer Rohkost:

http://jaccuse9.wixsite.com/rohkost/krebs-heilen-mit-veganer-rohkost

Anna Katharina Golücke berichtet hier:

http://help2check.me/ueber/die-geschichte-hinter-dieser-seite/

http://d.mp3vhs.de/Workshop/PdF/Veganbeikrebs.pdf

wie sie Krebs – explizit Hodgkin Lymphom mit konsequenter veganer Rohkost geheilt hat. –

Erinnert sei an: Living Proof: A Medical Mutiny – https://www.amazon.com/Living-Proof-Medical-Michael-Gearin-Tosh/dp/1416577513

und an Beata Bishop: Heilung gegen alle Regeln –Vom Melanom zur Gesundheit durch Diät-Therapie

https://www.amazon.de/Heilung-gegen-alle-Regeln-Di%C3%A4t-Therapie/dp/3981128672/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1503031392&sr=8-1&keywords=beata+bishop+heilung+gegen+alle+regeln

Warum Krebs ohne Chemotherapie geheilt werden kann, erklärt Dr Nicholas Gonzalez – What Should I Eat? –                          https://www.youtube.com/watch?v=wt7MCuK_qT8

The disease of Myeloma – Cancer treated without Chemotherapy or Radiation  –  In Case, Your Doctor lies to You – read from the Oxford Don:       Prof. Dr. Michael Gearin-Tosh:  Living Proof: A Medical Mutiny – 2003

https://www.amazon.com/Living-Proof-Medical-Michael-Gearin-Tosh/dp/1416577513/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1469642934&sr=8-1&keywords=Living+Proof%3A+A+Medical+Mutiny

http://d.mp3vhs.de/Cancer/Ifyourdoctorlies.pdf

http://orthomolecular.org/library/jom/2002/pdf/2002-v17n01-p058.pdf

http://d.mp3vhs.de/Workshop/PdF/3.pdf

Why this works  – Dr Nicholas Gonzalez – What Should I Eat?

http://naturheilkunde.vonabisw.de/dres-price-gonzalez-beard-and-kelley

—–
Literatur:

Arbeitsbuch Isernhagener Workshop „Wege zur Gesundheit“

http://d.mp3vhs.de/Workshop/1.pdf

Als Buch im Buchhandel:

Isernhagener Workshop „Wege zur Gesundheit“

Herausgegeben von der Bürgervereinigung Orthomolekulare Aufklärung Isernhagen

https://www.bod.de/buchshop/isernhagener-workshop-wege-zur-gesundheit-9783744872713

Amazon:

https://www.amazon.de/dp/3744872718/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1502354879&sr=8-1&keywords=ISBN-13%3A+978-3-7448-7271-3

Ergänzende Literatur:

Einschlägige Fachliteratur und Filme – z.B.

Dr. med. Dr. jur. Thoams Levy: Vitamin C    –    Überzeugende Studien belegen, dass hochdosierte Gaben von Vitamin C vor Erkrankungen schützen und diese heilen können

https://www.amazon.de/Superheilmittel-Vitamin-%C3%9Cberzeugende-hochdosierte-Erkrankungen/dp/3864454727/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1502713683&sr=1-1&keywords=levy+vitamin+c

 

Dr. med. Dr. jur. Thoams Levy:  Heilung des Unheilbaren – Vitamin C: Die Wunderwaffe der Natur, die selbst »unheilbare« Krankheiten heilt

https://www.amazon.de/Heilung-Unheilbaren-Thomas-E-Levy/dp/386445235X/ref=asap_bc?ie=UTF8

 

Vitamin D

https://www.amazon.de/Vitamin-D-Eberhard-J-Wormer/dp/3864451590/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1502713776&sr=1-1&keywords=Wormer+Vitamin+D

 

Vitamin K2 und das Calcium-Paradoxon  –

https://www.amazon.de/Vitamin-das-Calcium-Paradoxon-Kate-Rh%C3%A9aume-Bleue/dp/3864452902/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1502713830&sr=1-1&keywords=vitamin+k2

 

Vitamin K2: Vielseitiger Schutz vor chronischen Krankheiten  –

 

 

Hochdosiert: Die wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3, dem Sonnenscheinhormon – Mein 1 Jahr dauerndes Experiment mit 100000 IE/Tag  –

——
 —

Vitamin C: The Real Story: The Remarkable and Controversial Healing Factor

von Steve Hickey (Autor), Andrew W PH.D. Saul (Autor)

https://www.amazon.de/Vitamin-Remarkable-Controversial-Healing-Factor-ebook/dp/B01CZ2J9WK/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1490273539&sr=8-1&keywords=vitamin+c+the+real

 

 

 

Irwin Stone: The Healing Factor – Vitamin C Against Disease

http://vitamincfoundation.org/stone/

https://www.amazon.de/Healing-Factor-Vitamin-Orthomolekulare-Aufkl%C3%A4rung/dp/3743173913/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1490276818&sr=8-1&keywords=ISBN-13%3A+978-3-7431-7391-0

 

 

 

Vitamin C Hochdosis bei einem H1N1 Patienten in Neuseeland:

Vitamin C Miracle Cure 60 Minutes – New Zealand Broadcasting

http://d.mp3vhs.de/BOAI/Filme/19.mp4

http://d.mp3vhs.de/BOAI/Filme/20.mp4

http://d.mp3vhs.de/BOAI/Filme/21.mp4

 

 

 

Hintergrund  – Lectures:

Lecture on vitamin C by Dr. med. Suzanne Humphries

https://www.youtube.com/watch?v=y0LLX0sgwAU

Vitamin C Basics“ by Suzanne Humphries, MD. Internist and Nephrologist

https://www.youtube.com/watch?v=JFT5rdwrNV0

Dr.phil. Andrew Saul – High Dose Vitamin C Therapy for Major Diseases – Lecture 2016 Riordan Clinic

https://www.youtube.com/watch?v=W5Bgdqsorg0

=

http://d.mp3vhs.de/VitaminC/1.mp4

http://d.mp3vhs.de/VitaminC/2.mp4

http://d.mp3vhs.de/VitaminC/3.mp4

 

Vitamin C – Research:  http://jaccuse9.wixsite.com/vitaminc

 

Vitamin D – Research:  http://www.vitamind3.info/

 

Blog:      http://kunstfehler.vonabisw.de/

 

 

Fachliteratur:

How to Live Longer and Feel Better   –   by Prof. Dr. Linus Pauling

https://www.amazon.com/How-Live-Longer-Feel-Better/dp/0870710966/ref=asap_bc?ie=UTF8

 

Putting It All Together: The New Orthomolecular Nutrition

by Dr. med. Abram Hoffer

https://www.amazon.com/Putting-All-Together-Orthomolecular-Nutrition/dp/0879836334/ref=sr_1_5?s=books&ie=UTF8&qid=1488112700&sr=1-5&keywords=abram+hoffer

 

Joe Cross  –  Fat Sick and Nearly Dead
http://d.mp3vhs.de/BOAI/Filme/4.mp4

Joe Cross Interview (Fat Sick and Nearly Dead)
http://d.mp3vhs.de/BOAI/Filme/6.mp4

Joe Cross:  ​Fat, Sick & Nearly Dead 2
http://d.mp3vhs.de/Corruption/Film/1.mp4

Jason Vale – Super Juice Me! Documentary
http://d.mp3vhs.de/BOAI/Filme/5.mp4

Joe Cross and Live Panel Discussion on Eating Healthy, Juicing and Lifestyle Transformation!
http://d.mp3vhs.de/Corruption/Film/2.mp4

Joe Cross | Keys to a Healthy Lifestyle
http://d.mp3vhs.de/BOAI/Filme/6.mp4

 

Bücher von Dr. Andrew Saul:

https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Denglish-books&field-keywords=andrew+Saul

https://www.amazon.de/Andrew-W.-Saul/e/B001JP842G/ref=sr_ntt_srch_lnk_1?qid=1502714160&sr=1-1

 

Bücher von Dr. med. Abram Hoffer:

https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Dstripbooks&field-keywords=abram+hoffer

 

Bücher von Prof. Dr. Linus Pauling:

https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Ddigital-text&field-keywords=linus+pauling+&rh=n%3A530484031%2Ck%3Alinus+pauling+

https://www.amazon.de/Linus-Pauling/e/B000AQ75AC/ref=dp_byline_cont_book_1

 

9…….Vitamin D

Achtung:

Vitamin K 2 (insb. Super K von LEF Europe) darf bei gleichzeitiger Einnahme von Blutverdünnern wie z.B. Marcumar nur mit Zustimmung eines Arztes eingesetzt werden.

 

Berlinische Monatsschrift, Dezemberausgabe 1784 in Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? –

Immanuel Kant: „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“

Dr. Nikolai Worm – Ohne Sonne geht es nicht

https://www.youtube.com/watch?v=SClZcFQWYLw

http://d.mp3vhs.de/Workshop/3mp4/28.mp4

 

Wissenschaftlich fundierte Informationen zu Vitamin D3

http://vitamind3.info/

Umfassend Ivor Cummins: D is for Debacle – The Crucial Story of Vitamin D and Human Health

https://www.youtube.com/watch?v=v3pK0dccQ38

http://d.mp3vhs.de/Workshop/3mp4/Cummins.mp4

Michael F. Holick, Ph.D., M.D. is Professor of Medicine, Physiology and Biophysics; Director of the General Clinical Research Unit; and Director of the Bone Health Care Clinic and the Director of the Heliotherapy, Light, and Skin Research Center at Boston University Medical Center.

University Lecture: The D-Lightful Vitamin D for Health by Michael F. Holick

Hautkrankheiten wie Psorias etc.: at 1 Stunde 9 Minuten 00 Sekunden

https://www.youtube.com/watch?v=EP81YMvs4yI&t=5s

http://d.mp3vhs.de/Workshop/3mp4/15.mp4

Webinar on Vitamin D and Vitamin K 2

Day 1 Session 4: Vitamin D

https://www.youtube.com/watch?v=ezrAgnbo81I

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/22.mp4

 

 

 

 

Day 2 Session 1: Curcumin Joins Parkinsons and the Brain Health Protocol

https://www.youtube.com/watch?v=hsqjxKIbr-g

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/23.mp4

 

 

 

 

Day 3 Session 5: Vitamins K2 D3 and the Grass Fed Beef Connection

https://www.youtube.com/watch?v=drX_MORiL4w

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/24.mp4

 

 

 

 

 

 

Fünf Mikrogramm  – 200 I.E. Vitamin D sind beispielsweise in den folgenden Lebensmitteln enthalten:
4 Eiern
20 Gramm Hering
150 Gramm Pilze
150 Gramm Avocado
250 Gramm Rinderleber
500 Gramm Käse

1 I.E. = 0,025 µg (Mikrogramm); 1.000 I.E. = 25 Mikrogramm

Die tägliche Dosis von 10.000 I.E. Vitamin D = 250 mcg Vitamin D bedeutet:
z.B. 1ooo Gramm Hering oder 25 kg Käse pro Tag?

 Schatten

http://d.mp3vhs.de/Folien/Vitamind3/VHS/40.jpg

Vitamin D und Vitamin K2 wirken zusammen  –  Ohne Vitamin K2 kann Vitamin D sogar schädlich sein   –   Vitamin-D-Präparate sollten immer mit Vitamin K2 kombiniert werden  –   Vitamin K2 MK7 aus natürlichen Quellen ist die beste Form von Vitamin K2.

http://www.vitamind.net/vitamin-k/

 

 

 

Dr. Eberhard J. Wormer: Vitamin D  –  2014

https://www.amazon.de/Vitamin-D-Eberhard-J-Wormer/dp/3864451590/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1424882305&sr=1-2

 

 

 

David J. Getoff, a traditional naturopath, board-certified clinical nutritionist, and Vice President of the Price-Pottenger Nutrition Foundation, has been helping his patients and students improve their health for over 25 years using what he refers to as Results Based Nutritional Medicine

http://www.naturopath4you.com/

Can I Take Too Much Vitamin D?

https://price-pottenger.org/healthy-living-tips/vitamins-minerals-other-nutrients/can-i-take-too-much-vitamin-d

Wissenschaftlich fundierte Informationen zu Vitamin D3, Vitamin K2 – MK 7, Orthomolekulare Medizin, Mikronährstofftherapie, Vollwertkost, Gesunde Ernährung in der Orthomolekularen Medizin
http://www.vitamind3.info/html/d3info.html

 

 

Vortrag Vitamin D 3:
http://vitamind3.wixsite.com/vitamind3vitamink2

 

 

Dr. Raimund von Helden – Vitamindelta
http://www.vitamindelta.de/

 

 

 

Vitamin D Net
http://www.vitamind.net/

 

 

 

Dr. med. Retzek
http://www.homeopathy.at/vitamin-d

 

 

 

Prof. Dr. Bruce Hollis – Biochemie bei Vitamin D

http://d.mp3vhs.de/C1/Hollis/Hollis.jpg

 

 

 

Lügenfernsehen – Wahrheit oder Lüge? – Quarks & Co – Die Lüge über den Vitaminmangel

https://www.youtube.com/watch?v=W2Jcx2_ma1w&list=PLd9dGLureqp5qew32Q2EI6B-B8uZEy6pa

http://d.mp3vhs.de/workshop/mp4/3.mp4

Quarks& Co behauptet, dass Vitamin-D-Mangel kein Problem sei ! – Minute 32:35

https://www.youtube.com/watch?v=hv03tTTle5Q

http://d.mp3vhs.de/workshop/mp4/2.mp4

 

Geschichte der Vitamin D Forschung

http://d.mp3vhs.de/C/DG/DG1.jpg

http://d.mp3vhs.de/C/DG/DG2.jpg

http://d.mp3vhs.de/C/DG/DG3.jpg

http://d.mp3vhs.de/C/DG/DG4.jpg

 

 

 

Biochemie

http://d.mp3vhs.de/C/VHS/2.jpg

 

 

 

Toxizität

http://d.mp3vhs.de/Folien/Vitamind3/VHS/25.jpg

 

 

 

 

Empfohlene Literatur:  

                                                            

Dr. med. Reimund von Helden: Gesund in sieben Tagen  –   Erfolge mit der Vitamin-D-Therapie  –  2014 

                 

Uwe Gröber / Prof.Dr. med. Michael F. Holick:  Vitamin D  –  Die Heilkraft des Sonnenvitamins, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 2012  

                                                                                            

Dr. Kate Rhéaume-Bleue:  Vitamin K2 and the Calcium Paradox  –   How a Little-Known Vitamin Could Save Your Life, 2013    

Dr. Nicolai Worm : Heilkraft D – Wie das Sonnenvitamin vor Herzinfarkt, Krebs und anderen Krankheiten schützt – 2009    

      

Dr. Eberhard J. Wormer: Vitamin D  –  2014   

Professor Dr. Jörg Spitz, William B. Grant  Ph.D. : Vitamin D – Das Sonnenhormon –  Warum die Sonne so wichtig für uns ist – Wie Sie Ihren Vitamin-D-Vorrat auftanken  –   2014  

    

Josef Pies: Vitamin K2  –   Vielseitiger Schutz vor chronischen Krankheiten  –  2012

 

 

 

Professor Winfried März. Kongress für menschliche Medizin – 2015

Minute 7 : 42 Sekunden – Vitamin D zur Therapie bei Bluthochdruck

http://d.mp3vhs.de/D/Filme/4.mp4

 

 

 

Uwe Gröber. Kongress für menschliche Medizin – Update 2015 – Alzheimer

https://www.youtube.com/watch?v=naxkXcRiij4

http://d.mp3vhs.de/D/Filme/5.mp4

 

 

 

Kongress für menschliche Medizin – 2015

https://www.youtube.com/results?search_query=%22Kongress+f%C3%BCr+menschliche+Medizin+%E2%80%93+2015%22

Prof. Dr. Jörg Spitz: Vitamin D bei Krebserkrankungen

https://www.youtube.com/watch?v=vdRHFWyfbMA

http://d.mp3vhs.de/D/Filme/2.mp4

10…….Vitamin K 2 – MK 4 und MK 7

Achtung:

Vitamin K 2 (insb. Super K von LEF Europe) darf bei gleichzeitiger Einnahme von Blutverdünnern wie z.B. Marcumar nur mit Zustimmung eines Arztes eingesetzt werden.

Vitamin D3 – Hochdosiert  –  Das bestgehütete Geheimnis

https://www.youtube.com/watch?v=YQmdPkJS_eA&t=724s

http://d.mp3vhs.de/Workshop/3mp4/29.mp4

Vitamin K2 Workshop – Part 1 –  

https://www.youtube.com/watch?v=DTspHSbuxQU

http://d.mp3vhs.de/BOAI/Filme/34.mp4

Vitamin K2 Workshop – Part 2 (Schurgers & Maresz) –

https://www.youtube.com/watch?v=7R5S22DEuJg

http://d.mp3vhs.de/BOAI/Filme/35.mp4

Die neueste Forschung zu Vitamin K 2
http://www.mikronaehrstoff.de/pdf/Groe_Kis_Vitamin_K_2014.pdf?v=1

 

 

 

http://www.orthoknowledge.eu/update_vitamin_k2/

 

 

 

Vitamin K2 und das Calcium-Paradoxon

https://www.amazon.de/Vitamin-das-Calcium-Paradoxon-Kate-Rh%C3%A9aume-Bleue/dp/3864452902/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1502281524&sr=1-1&keywords=vitamin+K

 

 

Vitamin K2: Vielseitiger Schutz vor chronischen Krankheiten

https://www.amazon.de/Vitamin-K2-Vielseitiger-chronischen-Krankheiten/dp/3867311021/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1502281576&sr=1-2&keywords=vitamin+K

 

 

 

17…..IVC & Chronic Illness – Riordan Clinic Symposium

Q&A – IVC & Chronic Illness Symposium (October 15, 2016)

https://www.youtube.com/watch?v=VZ9nFBO4YWM

http://d.mp3vhs.de/Workshop/4mp4/1.mp4

Andrew Saul – High Dose Vitamin C Therapy for Major Diseases

https://www.youtube.com/watch?v=W5Bgdqsorg0&t=218s

http://d.mp3vhs.de/Workshop/4mp4/2.mp4

Food as Medicine

https://www.youtube.com/watch?v=fVLyubNqjIM

http://d.mp3vhs.de/Workshop/4mp4/3.mp4

Check Your Health—Results

https://www.youtube.com/watch?v=lNh8aNcQyig

http://d.mp3vhs.de/Workshop/4mp4/4.mp4

Riordan Clinic: IVC, Inflammation, & the Bi-oxidant Paradox

https://www.youtube.com/watch?v=7biusHHqpCc&list=PLIQ39sMYH78sa_O6UR2OXVV-zbYvAS6VR

http://d.mp3vhs.de/Workshop/4mp4/5.mp4

Riordan Clinic: Life Wounds, IVC, and the Doctor-Patient Relationship

https://www.youtube.com/watch?v=UcebZvI4c_8&index=3&list=PLIQ39sMYH78sa_O6UR2OXVV-zbYvAS6VR

http://d.mp3vhs.de/Workshop/4mp4/6.mp4

Riordan Clinic: IVC Case Studies

https://www.youtube.com/watch?v=Nmr1qsRt8BE&index=4&list=PLIQ39sMYH78sa_O6UR2OXVV-zbYvAS6VR

http://d.mp3vhs.de/Workshop/4mp4/7.mp4

Riordan Clinic: Panel Discussion

https://www.youtube.com/watch?v=vK0j3-BP3vU&list=PLIQ39sMYH78sa_O6UR2OXVV-zbYvAS6VR&index=7

http://d.mp3vhs.de/Workshop/4mp4/8.mp4

Riordan Clinic: Dosing IVC for Cancer Patients (Dr. Levy)

https://www.youtube.com/watch?v=YTW9x91RWnY&list=PLIQ39sMYH78sa_O6UR2OXVV-zbYvAS6VR&index=8

http://d.mp3vhs.de/Workshop/4mp4/9.mp4

Riordan Clinic: Surviving the Cancer System

https://www.youtube.com/watch?v=YJS4oQOclY4&list=PLIQ39sMYH78sa_O6UR2OXVV-zbYvAS6VR&index=13

http://d.mp3vhs.de/Workshop/4mp4/10.mp4

Vitamin C Is Taking The Fight To The Big „C“ – Dr. Ron Hunninghake

https://www.youtube.com/watch?v=vX1jtV9wU-g

http://d.mp3vhs.de/Workshop/4mp4/11.mp4

Magnesium: Why everyone needs this mighty mineral

https://www.youtube.com/watch?v=yEwWdRljnsY

http://d.mp3vhs.de/Workshop/4mp4/12.mp4

19…….Die besonderen Therapierichtungen und natürlichen Heilweisen in Europa

Die besonderen Therapierichtungen und natürlichen Heilweisen in Europa

http://naturheilverfahren.vonabisw.de/

http://www.vonabisw.de/40.html

http://urlaub.astrologiedhs.de/7.html

https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=Die+besonderen+Therapierichtungen+und+nat%C3%BCrlichen+Heilweisen+in+Europa

22…….Filme zu Vitamin C, D und K 2

Achtung:

Vitamin K 2 (insb. Super K von LEF Europe) darf bei gleichzeitiger Einnahme von Blutverdünnern wie z.B. Marcumar nur mit Zustimmung eines Arztes eingesetzt werden.

 

http://filme.vonabisw.de/

http://filmarchiv.vonabisw.de/

 

Dr. med. Udo Böhm: FOM – Forum Orthomolekulare Medizin: Dr. Boehm Präventive Medizin und Kardiologie   –

 

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/25.mp4

 

Orthomolekulare Medizin-Einführungsvortrag –

 

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/26.mp4

 

Dr.phil. Andrew Saul – High Dose Vitamin C Therapy for Major Diseases – Lecture 2016 Riordan Clinic

https://www.youtube.com/watch?v=W5Bgdqsorg0

=

http://d.mp3vhs.de/VitaminC/1.mp4

 

Vitamin C Facts Fiction and Law
https://www.youtube.com/watch?v=xrzs2BIzdvQ
http://d.mp3vhs.de/C1/filme/Dr.ThomasLevy/2.mp4

Dr Thomas Levy: Vitamin C & The Great Supression
https://www.youtube.com/watch?v=z1kD3BolXnE
http://d.mp3vhs.de/C1/filme/Dr.ThomasLevy/3.mp4

Vitamin C – Ascorbate – Liposomal Vitamin C and Antioxidant Therapy – Dr. Thomas E. Levy
https://www.youtube.com/watch?v=GH492eeTyjk
http://d.mp3vhs.de/C1/filme/Dr.ThomasLevy/4.mp4

Death by Calcium — Proof of the Toxic Effects of Dairy and Calcium Supplements- Tom Levy
https://www.youtube.com/watch?v=xwi9iZvudXA
http://d.mp3vhs.de/C1/filme/Dr.ThomasLevy/5.mp4

Vitamin C Antidote too all known toxins Thomas Levy, MD – even SNAKEBITE! VIRAL VIRUS BACTERIAL
https://www.youtube.com/watch?v=GpptUsJFCEY
http://d.mp3vhs.de/C1/filme/Dr.ThomasLevy/6.mp4

Dr. Thomas Levy on Calcium, Vitamin C and Root Canals
https://www.youtube.com/watch?v=5mJfKXKi4E0
http://d.mp3vhs.de/C1/filme/Dr.ThomasLevy/7.mp4

Optimization of Vitamin C and Antioxidant Therapy
https://www.youtube.com/watch?v=ddgLzQavQzw
http://d.mp3vhs.de/C1/filme/Dr.ThomasLevy/8.mp4

Cancer Cure: IV Vitamin C Curing Cancer and Infections.
https://www.youtube.com/watch?v=iQIjj0dMEF0
http://d.mp3vhs.de/C1/filme/Dr.ThomasLevy/9.mp4

 

 

 

Vitamin K2 Workshop

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=DTspHSbuxQU

 

 

= http://d.mp3vhs.de/BOAI/Filme/34.mp4

Vitamin K2 Workshop

 

Vitamin K2 Workshop

 

Part 1

Vitamin K2 Workshop

 

https://www.youtube.com/watch?v=DTspHSbuxQU

 

 

 

 

= http://d.mp3vhs.de/BOAI/Filme/34.mp4

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=DTspHSbuxQU

 

 

Vitamin K2 Workshop – Part 2 (Schurgers & Maresz)

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=7R5S22DEuJg

 

 

 

 

 

= http://d.mp3vhs.de/BOAI/Filme/35.mp4

 

 

 

 


——

 

 

Vitamin C Filme:

Vitamin C Basics“ by Suzanne Humphries, MD. Internist and Nephrologist

https://www.youtube.com/watch?v=JFT5rdwrNV0

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/20.mp4

 

 

 

 

Lecture on vitamin C by Dr. med. Suzanne Humphries

https://www.youtube.com/watch?v=y0LLX0sgwAU

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/21.mp4

 

 

 

 

(2006-09) Robert Cathcart – Mega C for Viral & Other Diseases
https://www.youtube.com/watch?v=PKD3BXL8ESA

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/14.mp4

 

 

How Vitamin C Fights Cancer
https://www.youtube.com/watch?v=_PI_rKuQWiE

http://d.mp3vhs.de/C1/Filme/VitaminC/11.mp4

 

 

 

What is The Liposomal Vitamin C Dosage? by Dr Tracie O’Keefe DCH, BHSc, ND
https://www.youtube.com/watch?v=ywkXdS-3Htk

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/15.mp4

 

 

 

 

Vitamin C – Ascorbate – Liposomal Vitamin C and Antioxidant Therapy – Dr. Thomas E. Levy

https://www.youtube.com/watch?v=GH492eeTyjk

= http://d.mp3vhs.de/C1/Filme/VitaminC/6.mp4

 

 

 

 

Dr. Mercola: The Benefits of Liposomal Vitamin C

https://www.youtube.com/watch?v=kSoGhSvJqQI

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/16.mp4

 

 

 

 

 

The Controversy of Liposomal Vitamin C

https://www.youtube.com/watch?v=tYllFDBD-Z4&index=6&list=PLtEImjC5MN22oAfgpSHrA6sdsm-hqqEGl

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/17.mp4

 

 

 

How to Change Your Life with Vitamins – webinar – Dr. Andrew Saul
https://www.youtube.com/watch?v=rxB2qsYNPGc

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/18.mp4

 

 

6 Proven Ways to Improve Your Health
Dr. Andrew Saul
https://www.youtube.com/watch?v=ilUcTfPkhVY

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/19.mp4

 

 

 

Dr. Mercola Interviews Dr. Andrew Saul
https://www.youtube.com/watch?v=8ru6IPFPeTQ

= http://d.mp3vhs.de/C1/Filme/VitaminC/7.mp4

 

 

 

Interview with Dr. Ron Hunninghake (Riordan Clinic)

by Dr. Joseph Mercola. Subject: Vitamin C
https://www.youtube.com/watch?v=-DZvEJE4muA

= http://d.mp3vhs.de/C1/Filme/VitaminC/10.mp4

 

 

 

Dr Thomas Levy: Vitamin C & The Great Supression
https://www.youtube.com/watch?v=z1kD3BolXnE

= http://d.mp3vhs.de/C1/Filme/VitaminC/9.mp4

 

JFHC Nutrition Day 2012: Dr Benjamin Jacobs – Vitamin D the debate
https://www.youtube.com/watch?v=Otupw6VKv9c
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f82.mp4

 

 

ASBMB Live Presents…Debate Over Vitamin D: How much is enough?
https://www.youtube.com/watch?v=IwahP0c0qEw
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f83.mp4

 

 

JFHC Nutrition Day 2012: Alison Nelson – Nutrition in Public Health
https://www.youtube.com/watch?v=abRpWVV3eaU
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f84.mp4

 

 

Red Ice Radio – Dr. Andrew Saul – The War on Vitamins & Nutrition
https://www.youtube.com/watch?v=FmTjcRf8j0I
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f85.mp4

 

 

Dr. Andrew W. Saul has 35 years‘ experience in natural health education. Saul, formerly Assistant Editor of the Journal of Orthomolecular Medicine, is Editor-in-Chief of the Orthomolecular Medicine News Service. He was on the faculty of the State University of New York for nine years, and taught nutrition, health science and cell biology at the college level. His peer-reviewed, non-commercial popular natural healing website is DoctorYourself.com. Saul is the author of „Doctor Yourself“ and „Fire Your Doctor!“. He has co-authored 7 books. Andrew can also be seen in the documentary Foodmatters. In this highly informative interview, Dr. Saul begins talking about the media’s ridiculous scare tactics about using vitamins. Andrew says we can use nutrition to cure illness and brings up evidence in published medical reports dating back from the 30’s. These results are being ignored by the medical and pharmaceutical industries. Dr. Saul believes death rates would be cut down by ½ if people were eating properly and getting the required nutrients. We discuss the specifics of a proper diet, vitamin therapy and doctoring yourself. Also, we talk about medicine as a belief system. Andrew brings up the importance of activism against Codex Alimentarius.

 

 

Question and Answer with Andrew W Saul
https://www.youtube.com/watch?v=U4xsPKVdL1U
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f86.mp4

 

 

Andrew W. Saul, „The Megavitamin Man“, has 40 years of experience in natural health education. His world famous, free-access educational website, www.DoctorYourself.com, is peer reviewed and the largest non-commercial natural health resource on the internet.

 

 

Design Components of Interventions/Studies of Vitamin D –             15.01.2015 – Prof.Hollis / Prof. Heaney   –

https://www.youtube.com/watch?v=JGLTD9D2Yxw
http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Wi/Wi19.mp4

 

 

Vitamin D and The Winter with Rufus Greenbaum

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Wi/Wi26.mp4

 

 

Carole Baggerly: My Data – My Answers: Vitamin D – The history of grassroots health  –

Veröffentlicht am 20.01.2015  – 

https://www.youtube.com/watch?v=DZ5rvMKcvwM

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film4.mp4

Dr. Mercola Interviews Carole Baggerly
https://www.youtube.com/watch?v=SPRbj2EjU38
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f24.mp4

Dr. Mercola Interviews Carole Baggerly
https://www.youtube.com/watch?v=8UqXRQUGt7I
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f25.mp4

2011:  Vitamin D & Cancer — current trials and evidence. Carole Baggerly

https://www.youtube.com/watch?v=3MrBqmDhrts
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f26.mp4

2009: Vitamin D Prevents Cancer: Is It True?

https://www.youtube.com/watch?v=TQ-qekFoi-o
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f27.mp4

2013 – It’s up to US! with Carole Baggerly
https://www.youtube.com/watch?v=-kKMaoPlzaI
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f28.mp4

2011: Blood serum 25-hydroxyvitamin-D needed to reduce cancer risk – Carole Baggerly

https://www.youtube.com/watch?v=_uUDZ8Kx7L8
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f29.mp4

Vitamin D tests on pregnant and breastfeeding women and children – Carole Baggerly

https://www.youtube.com/watch?v=wxrM3O-fY3A
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f30.mp4

 

 

Prof. Dr. med. Billigmann:  Vitamin D im Sport

https://www.youtube.com/watch?v=XwdAIqk-z4s

http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f80.mp4

 

 

Vitamin D and Sunlight for Cancer Prevention by Prof. Dr. med. C.F.Garland

https://www.youtube.com/watch?v=-SoEBFbnMgc  –
http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/CFGarland.mp4  – 

 

 

 

Prof. Dr Frank Garland talks about the connections between Type-1 Diabetes and

Vitamin D – http://www.ucsd.tv/search-details.aspx?showID=15771

Professor Dr. Cedric Garland shows the detailed evidence linking Cancer to lack of Vitamin D – Vitamin D – Dose-Response of Vitamin D and a Mechanism for Cancer Prevention   –
http://www.ucsd.tv/search-details.aspx?showID=15767
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f81.mp4

Dr. Frank Garland:
Vitamin D and Diabetes-Can We Prevent it?

https://www.youtube.com/watch?v=wTtmvMvgfl0
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f21.mp4

Can vitamin D help prevent certain cancers and other diseases such as type 1 diabetes, cardiovascular disease, and certain autoimmune and chronic diseases? To answer these questions and more, UCSD School of Medicine and GrassrootsHealth bring you this innovative series on vitamin D deficiency. Join nationally recognized experts as they discuss the latest research and its implications. In this program, Frank Garland, PhD, discusses

Prof. Dr. Cedic Garland:
2010:  Vitamin D: Role in Preventing Cancer
https://www.youtube.com/watch?v=GyRPcyMmf_Q
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f45.mp4

2011: GrassrootsHealth – Vitamin D Cancer Prevention Levels with Dr. Cedric Garland
https://www.youtube.com/watch?v=lSLyDxYMcz8
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f46.mp4

2013: Dr. Cedric Garland – Diabetes Prevention with Vitamin D?
https://www.youtube.com/watch?v=Cakw11ufk9A
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f47.mp4

2013:  Dr. Cedric Garland – Vitamin D & Premenopausal Breast Cancer – Deficiency Increases Risk
https://www.youtube.com/watch?v=by-MMkep_Yw
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f48.mp4

Dr. Cedric Garland – Vitamin D & Kidney Stones
https://www.youtube.com/watch?v=R-4-AQF-Yos
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f49.mp4

Dr. Cedrick Garland discusses optimal Vitamin D levels for Cancer Prevention at IAOMT San Diego 2010
https://www.youtube.com/watch?v=SwE3M4Ka_OE
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f50.mp4

Dr. Cedric Garland – How could vitamin D prevent type 1 diabetes?
https://www.youtube.com/watch?v=jIyn7-eJDeA
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f51.mp4

Vitamin D Research Controversy
https://www.youtube.com/watch?v=brEKx27oHLs
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f52.mp4

Vitamin D and Sunlight for Cancer Prevention
https://www.youtube.com/watch?v=-SoEBFbnMgc
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f53.mp4

 

Prof. Dr. Frank Garland
Vitamin D and Diabetes-Can We Prevent it?
https://www.youtube.com/watch?v=wTtmvMvgfl0
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f54.mp4

 

Dr Edward Gorham talks about sunlight and sunscreens
http://www.ucsd.tv/search-details.aspx?showID=15770

http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f23.mp4

 

 

Edward Gorham, PhD,
UC San Diego School of Medicine, describes the prevalence of vitamin D deficiency in terms of sun avoidance and person, place, and time. He identifies key items of evidence suggesting a protective association between sunlight, vitamin D, and risk of type 1 diabetes. He also lists the ways in which addressing vitamin D deficiency can have a positive impact on public health
Prevention of Type 1 Diabetes with Vitamin D and Sunshine

https://www.youtube.com/watch?v=MOPxeA1QLOA
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f20.mp4

 

Vitamin D and Diabetes-Can We Prevent it?
https://www.youtube.com/watch?v=wTtmvMvgfl0
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f21.mp4

 

 

William B. Grant, PhD:  Cost / Benefit of Optimal Health with Sunshine Vitamin D

https://www.youtube.com/watch?v=91eDzM0qiJM

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film5.mp4

 

Veröffentlicht am 16.01.2015

(Visit: http://www.uctv.tv) William B. Grant, PhD, Sunlight, Nutrition, and Health Research Center, looks at the costs and benefits of increasing vitamin D-related behavior. Identify the cost reductions of increased vitamin D as it compares to the cost of skin cancers, Recorded on 12/10/2014. Series: „Vitamin D for Public Health – Integrating Sunshine, Supplements and Measurement for Optimal Health 2014“ [Health and Medicine] [Professional Medical Education] [Show ID: 29082]

 

Clinical experiences in a UK hospital –

Dr David Grimes

https://www.youtube.com/watch?v=qoXZHhKjVvU

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film42.mp4

 

 

The latest on Vitamin D – September 2014 by Prof. Dr. Robert Heaney  –

https://www.youtube.com/watch?v=B9SNfrE7P1s  –  
http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/RobertHeaney.avi

Design Components of Interventions/Studies of Vitamin D –
https://www.youtube.com/watch?v=JGLTD9D2Yxw
http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film6.mp4

Veröffentlicht am 15.01.2015
(Visit: http://www.uctv.tv) Bruce W. Hollis, PhD, Medical University of South Carolina, identifies the key components that need to be adhered to in nutrient studies as well as how these components influence study outcomes. Robert P. Heaney, MD, Creighton University, examines the critical design features and standard frameworks for vitamin D studies. Recorded on 12/10/2014. Series: „Vitamin D for Public Health – Integrating Sunshine, Supplements and Measurement for Optimal Health 2014“ [Health and Medicine] [Professional Medical Education] [Show ID: 29081]

 

 

2015:  Vitamin D Sunshine Optimal Health: Putting it all Together
https://www.youtube.com/watch?v=B9SNfrE7P1s
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f37.mp4

Dr. Robert Heaney Speaks on Vitamin D in Calgary on September 19, 2012
https://www.youtube.com/watch?v=1V_oZm-A4xs
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f38.mp4

2013:  Dr. Robert Heaney – Nutrition and Medicine: The Troubled Relationship
https://www.youtube.com/watch?v=J2SbJxtAWuI
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f39.mp4

2015: Dr. Mercola Interviews Dr. Heaney (Full Interview) – How much Vitamin D 3?
https://www.youtube.com/watch?v=goXzK5fGYWI
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f40.mp4

2013: Dr. Robert Heaney – Interactions of Vitamin D and Calcium
https://www.youtube.com/watch?v=ISjKpaKRTk8
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f41.mp4

2013: Dr. Robert Heaney – Why Test Vitamin D!?
https://www.youtube.com/watch?v=nybDE-9Y_zY
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f42.mp4

Dr. Robert Heaney – Vitamin D & Calcium, Fractures, & Kidney Stones – What do we do?
https://www.youtube.com/watch?v=T73Hwz5opag
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f43.mp4

Vitamin D: Nutrient, Not A Drug
https://www.youtube.com/watch?v=-Za2H5oTXJY
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f44.mp4

 

 

 

University Lecture: The D-Lightful Vitamin D for Health by Michael F. Holick – 2013 Boston University Lecture PhD, MD, Professor of Medicine, Physiology and Biophysics at the Boston University School of Medicine.  –

https://www.youtube.com/watch?v=EP81YMvs4yI  –

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/vortraege/V4.mp4

 

 

Michael F. Holick: Sunlight and Your Health: An EnLIGHTening Perspective

https://www.youtube.com/watch?v=oAAlMYWtF_s

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film41.mp4

 

 

 

Design Components of Interventions/Studies of Vitamin D – 15.01.2015 – Prof.Hollis / Prof. Heaney
https://www.youtube.com/watch?v=JGLTD9D2Yxw

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Wi/Wi19.mp4

Bruce W. Hollis, PhD, Medical University of South Carolina:

2015: Results of a Prostate Cancer/Vitamin D Trial: Effectiveness Safety Recommendations
https://www.youtube.com/watch?v=QrU1yrmNIqc
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f59.mp4

2014: Dr. Bruce Hollis – Vitamin D Dosing Interval
https://www.youtube.com/watch?v=FbheaULwRAk

http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f55.mp4

2013:  Dr. Bruce Hollis – Vitamin D, Prostate Cancer and Health Disparities
https://www.youtube.com/watch?v=8KzZafNhKso

http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f56.mp4

2011: Vitamin D supplementation in pregnancy & breastfeeding – effectiveness and safety. Dr Bruce Hollis
https://www.youtube.com/watch?v=O0elnh4D08g

http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f57.mp4

2013: Dr. Bruce Hollis – Vitamin D Requirements for Breastfeeding Mothers & Infants
https://www.youtube.com/watch?v=cxWHjtG9F8Y

http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f58.mp4

 

Dr. Mercola interviews Dr. Heaney on Maintaining Vitamin D Levels, Security and Toxicity

https://www.youtube.com/watch?v=FmCw8qekues  – 

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film9.mp4

 

 

 

Beyond Vitamin C: Linus Pauling’s Legacy and Current Research   –

https://www.youtube.com/watch?v=nkI5MCUNuXw     –

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/LinusPauling/LP3.avi

A Conversation with Dr. Matthias Rath  –

https://www.youtube.com/watch?v=f3pfH4OObJQ  –

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/LinusPauling/LP13.mp4

 

 

Vitamin D and Public Health Practice

http://www.uctv.tv/shows/Vitamin-D-and-Public-Health-Practice-29152

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film2.mp4

 

 

 

Vitamin D Usage in Alaska

https://www.youtube.com/watch?v=iD0MJvf5Lyg

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film3.mp4

 

 

 

Prof. Dr. med. Jörg Spitz:  Sonnen- und Vitamin D-Mangel in der Überflussgesellschaft

https://www.youtube.com/watch?v=W-QKbikogtI

http://d.mp3vhs.de/C1/Filmarchiv/f7.mp4

Sonnenlicht und Vitamin D – Der Natur eine Chance geben – Interview mit Prof. Dr. Jörg Spitz

https://www.youtube.com/watch?v=ZDcVEbGTZn8

http://d.mp3vhs.de/C1/Filmarchiv/f8.mp4

Kongreßvortrag:

Teil 1 – Risiken und Chancen unseres Lebensstils – Prof. Dr. med. Jörg Spitz

https://www.youtube.com/watch?v=1esXNbMKhkQ

http://d.mp3vhs.de/C1/Filmarchiv/f9.mp4

Teil 2 – Risiken und Chancen unseres Lebensstils – Prof. Dr. med. Jörg Spitz

https://www.youtube.com/watch?v=0BVsuvuLMPs

http://d.mp3vhs.de/C1/Filmarchiv/f10.mp4

Teil 3 – Risiken und Chancen unseres Lebensstils – Prof. Dr. med. Jörg Spitz

https://www.youtube.com/watch?v=xSFDtXsQxOE

http://d.mp3vhs.de/C1/Filmarchiv/f11.mp4

Teil 4 – Risiken und Chancen unseres Lebensstils – Prof. Dr. med. Jörg Spitz

https://www.youtube.com/watch?v=gJ9LPNyFsyY

http://d.mp3vhs.de/C1/Filmarchiv/f12.mp4

Teil 5 – Risiken und Chancen unseres Lebensstils – Prof. Dr. med. Jörg Spitz

https://www.youtube.com/watch?v=raCNMt7MYGE

http://d.mp3vhs.de/C1/Filmarchiv/f13.mp4

 

 

 

 

Dr Donald L Trump talks about Cancer treatment at Roswell Park, NY

http://www.ucsd.tv/search-details.aspx?showID=15769

http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f79.mp4

 

 

2010: Vitamin D – Q&A with Dr. Reinhold Vieth
https://www.youtube.com/watch?v=H5HiBtY3ccw
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f31.mp4

2011: Treatment & Toxicity — Benefits and dangers of supplementing with Vitamin D. Dr Reinhold Vieth

https://www.youtube.com/watch?v=MIDWA9-cGdY
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f32.mp4

2011: Vitamin D supplementation during pregnancy & breastfeeding – Dr Reinhold Vieth

https://www.youtube.com/watch?v=vHlRiiXyiVE
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f33.mp4

Dr. Reinhold Vieth – Vitamin D Reduces Prostate Cancer Associated Lesions

https://www.youtube.com/watch?v=OlDvmYqnFsk
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f34.mp4

Dr. Reinhold Vieth, PhD – The Role of the Laboratory in Assessing Concerns Over Vitamin D Toxicity

https://www.youtube.com/watch?v=UfWvJCVmUlo

http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f35.mp4

The Vitamin D Debate Revisited

https://www.youtube.com/watch?v=iF-9brJxwug
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f36.mp4

 

 

Dr. Reinhold Vieth – Vitamin D & Policy Creation – Event date: 10/8/13 – Ph.D., Professor, Departments of Nutritional Sciences, Department of Laboratory Medicine & Pathobiology, University of Toronto   –

https://www.youtube.com/watch?v=P92PF_4BqNw   –

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film8.mp4  – 

 

Vitamin D Measurement the Key to Change

https://www.youtube.com/watch?v=4wDrKxcvsKM

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film1.mp4

 

 

 

This is the Optimal Amount of Sun Exposure

https://www.youtube.com/watch?list=PLloQim2xBvrLyHUB6ry3JiQ8aiWkc7F2h&v=msWcfEKtXus

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film10.mp4

Vitamin D and Multiple Sclerosis-How They’re Connected

https://www.youtube.com/watch?v=J45cOhIhfWc&index=2&list=PLloQim2xBvrLyHUB6ry3JiQ8aiWkc7F2h

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film11.mp4

You Need This Much Vitamin D Every Day

https://www.youtube.com/watch?v=WqRC95cybqE&index=5&list=PLloQim2xBvrLyHUB6ry3JiQ8aiWkc7F2h

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film12.mp4

Thought Taking Vitamin D Was Enough? Think Again!

https://www.youtube.com/watch?v=-5J_2gQ47CE&index=6&list=PLloQim2xBvrLyHUB6ry3JiQ8aiWkc7F2h

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film13.mp4

Need More Vitamin D? This Is the Best Way to Get It!

https://www.youtube.com/watch?v=r5V3V2juCOw&index=31&list=PLloQim2xBvrLyHUB6ry3JiQ8aiWkc7F2h

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film14.mp4

 

 

 

Why You Have Not Heard The Truth About Vitamin D

https://www.youtube.com/watch?v=F9Naa-cUbf0

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/VitaminD3/Film40.mp4

 

 

A Conversation with Dr. Matthias Rath

https://www.youtube.com/watch?v=f3pfH4OObJQ

http://d.mp3vhs.de/naturheilverfahren/Filme/12.mp4

Die B 12 Zahncreme von Santé:

Sebastien Zoesch, „Development of Vitamin B12 Tooth Paste“ –
http://www.youtube.com/watch?v=s3EBl5uTjW4  –

http://d.mp3vhs.de/C1/Filmarchiv/f1.mp4

Carole Baggerly: My Data – My Answers: Vitamin D – The history of grassroots health  –
Veröffentlicht am 20.01.2015  –
https://www.youtube.com/watch?v=DZ5rvMKcvwM

=
http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film4.mp4

Vitamin D and Sunlight for Cancer Prevention by C.F.Garland
https://www.youtube.com/watch?v=-SoEBFbnMgc  –

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/CFGarland.mp4  – 
Veröffentlicht am 15.01.2015

William B. Grant, PhD:  Cost / Benefit of Optimal Health with Sunshine Vitamin D

https://www.youtube.com/watch?v=91eDzM0qiJM

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film5.mp4

Clinical experiences in a UK hospital –
Dr David Grimes
https://www.youtube.com/watch?v=qoXZHhKjVvU

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film42.mp4

 

 

Vitamin D Measurement the Key to Change

https://www.youtube.com/watch?v=4wDrKxcvsKM

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film1.mp4

 

 

Dr. James Dowd
This is the Optimal Amount of Sun Exposure
https://www.youtube.com/watch?list=PLloQim2xBvrLyHUB6ry3JiQ8aiWkc7F2h&v=msWcfEKtXus
http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film10.mp4

Vitamin D and Multiple Sclerosis-How They’re Connected
https://www.youtube.com/watch?v=J45cOhIhfWc&index=2&list=PLloQim2xBvrLyHUB6ry3JiQ8aiWkc7F2h
http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film11.mp4

You Need This Much Vitamin D Every Day
https://www.youtube.com/watch?v=WqRC95cybqE&index=5&list=PLloQim2xBvrLyHUB6ry3JiQ8aiWkc7F2h
http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film12.mp4

Thought Taking Vitamin D Was Enough? Think Again!
https://www.youtube.com/watch?v=-5J_2gQ47CE&index=6&list=PLloQim2xBvrLyHUB6ry3JiQ8aiWkc7F2h
http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film13.mp4

Need More Vitamin D? This Is the Best Way to Get It!
https://www.youtube.com/watch?v=r5V3V2juCOw&index=31&list=PLloQim2xBvrLyHUB6ry3JiQ8aiWkc7F2h
http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film14.mp4

und einige weitere sehenswerte Videos zu Vitamin D:

Dr. John Whitcomb Seminar – Vitamin K2 – Super Vitamin, Hidden Before Our Eyes
https://www.youtube.com/watch?v=jPWCJxyHAg4
http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film17.mp4

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film18.mp4

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film19.mp4

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film20.mp4

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film21.mp4

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film22.mp4

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film23.mp4

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film24.mp4

The benefits of Vitamin D in treating MS
https://www.youtube.com/watch?v=a8qh-wXN578

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film25.mp4

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film26.mp4

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film27.mp4

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film28.mp4

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film29.mp4

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film30.mp4

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film31.mp4

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film32.mp4

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film33.mp4

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film34.mp4

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film35.mp4

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film36.mp4

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film37.mp4

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film38.mp4

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film39.mp4

Mayer Eisenstein
MD, JD, MPH

Why You Have Not Heard The Truth About Vitamin D

https://www.youtube.com/watch?v=F9Naa-cUbf0

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Vitamind3/Film40.mp4

Prof. Dr. Linus Pauling about orthomolecular Medicine and Cardiovascular Disease

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/49.mp4

Pauling Linus 1990 – Interview

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/48.mp4

 

Prof. Dr. mult. Linus Pauling
Linus Pauling über Vitamin C – Fernsehsendung aus dem Jahr 1991

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/29.mp4

Biologische Krebsvorsorge & Krebstherapie I: Linus Pauling und Vitamin C

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/30.mp4

Conversations with History: Linus Pauling

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/31.mp4

 

Linus Pauling: High dose vitamin C is a cure for cancer, AIDS and heart disease!

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/32.mp4

Linus Pauling Lecture: Valence and Molecular Structure Part 1

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/33.mp4

Linus Pauling Lecture: Valence and Molecular Structure Part 2

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/34.mp4

 

 

Linus Pauling Lecture: Valence and Molecular Structure Part 3

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/35.mp4

 

Linus Pauling Lecture Symposium on Adjuvant Nutrition-Tulsa-Oklahoma-Nov 6+7 1992

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/36.mp4

Linus Pauling Press Conference – Mark Hopkins Hotel SF – July 2 1992

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/37.mp4

 

Interview with Linus Pauling, part 1

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/38.mp4

Interview with Linus Pauling, part 2

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/39.mp4

 

Linus Pauling lecturing at UCLA 5/13/1968

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/40.mp4

Dr. Linus Pauling on Vitamin C and Heart Disease Stanford Medical School – 27 Feb 92

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/41.mp4-

A Conversation with Dr. Matthias Rath

 http://d.mp3vhs.de/naturheilverfahren/Filme/12.mp4

 

 

 

Dr. med. Matthias Rath – Vorträge:

Krebs – Dr. Matthias Rath – Das Ende einer Volkskrankheit

http://www.youtube.com/watch?v=8Hax5bs7tzA

http://d.mp3vhs.de/Rath/1.mp4

Dr. med. Matthias Rath – Krebs Das Ende einer Volkskrankheit – Teil 2

Dr. med. Matthias Rath – Krebs Das Ende einer Volkskrankheit – Teil 2

http://www.youtube.com/watch?v=0pV20uFkq6E

http://d.mp3vhs.de/Rath/2.mp4

Webinar Dr. Matthias Rath: Triumph der Wissenschaft

Webinar Dr. Matthias Rath: Triumph der Wissenschaft

https://www.youtube.com/watch?v=jEQjG21-OB8

http://d.mp3vhs.de/Rath/4.mp4

The natural control of cardiovascular disease, Dr. Matthias Rath, 22-4-2015, Netherlands

The natural control of cardiovascular disease, Dr. Matthias Rath, 22-4-2015, Netherlands

https://www.youtube.com/watch?v=O0lEmXJD7p4

http://d.mp3vhs.de/Rath/5.mp4

Interview with Dr Rath and Dr Niedzwiecki from ‚The Truth About Cancer‘ documentary

Interview with Dr Rath and Dr Niedzwiecki from ‚The Truth About Cancer‘ documentary

https://www.youtube.com/watch?v=0aPD2i4XOLw

http://d.mp3vhs.de/Rath/6.mp4

Dr. Matthias Rath: Resolving the unsolved questions of cardiology (Seminar)

Dr. Matthias Rath: Resolving the unsolved questions of cardiology (Seminar)

https://www.youtube.com/watch?v=sr9b-7bzV3s

http://d.mp3vhs.de/Rath/8.mp4

The Liberation of Humanity from Heart Disease – Dr. Matthias Rath, 22 May 2015, Auschwitz

The Liberation of Humanity from Heart Disease – Dr. Matthias Rath, 22 May 2015, Auschwitz

https://www.youtube.com/watch?v=P7Sho5JUSIQ

http://d.mp3vhs.de/Rath/7.mp4

Dr. Matthias Rath, live webinar 13 May 2015: Natural control of cardiovascular disease

Dr. Matthias Rath, live webinar 13 May 2015: Natural control of cardiovascular disease

https://www.youtube.com/watch?v=JSNNljDFkD4

http://d.mp3vhs.de/Rath/9.mp4

Dr. Matthias Rath: Let’s Build a World of Health, Peace & Social Justice – Together!

Dr. Matthias Rath: Let’s Build a World of Health, Peace & Social Justice – Together!

https://www.youtube.com/watch?v=Z1QmHMt13oM

http://d.mp3vhs.de/Rath/10.mp4

 

Beyond Vitamin C: Linus Pauling’s Legacy and Current Research-

Beyond Vitamin C: Linus Pauling’s Legacy and Current Research-

http://www.youtube.com/watch?v=nkI5MCUNuXw

Augenöffner! Wurzeln der Machtübernahme durch Konzerne in der EU und weltweit.

 

https://www.youtube.com/watch?v=e3MTLYahWvw

http://d.mp3vhs.de/Rath/3.mp4

 


Dr. med. Matthias Rath – Movement of Life – 1 / 6

Dr. med. Matthias Rath – Movement of Life – 1 / 6

http://www.youtube.com/watch?v=p-oNqPs-ubQ

http://d.mp3vhs.de/Rath/61.mp4

Dr. med. Matthias Rath – Movement of Life – 2 / 6

Dr. med. Matthias Rath – Movement of Life – 2 / 6

http://www.youtube.com/watch?v=H07kigOWSEI

http://d.mp3vhs.de/Rath/62.mp4

 

Dr. med. Matthias Rath – Movement of Life – 3 / 6

 http://www.youtube.com/watch?v=CBzzphH3M2Y

http://d.mp3vhs.de/Rath/63.mp4

Dr. med. Matthias Rath – Movement of Life – 4 / 6

Dr. med. Matthias Rath – Movement of Life – 4 / 6

http://www.youtube.com/watch?v=JnoEElX54xw

http://d.mp3vhs.de/Rath/64.mp4

Dr med. Matthias Rath – Movement of Life – 5 – 6

Dr med. Matthias Rath – Movement of Life – 5 – 6

http://www.youtube.com/watch?v=okqyu97-rQU

http://d.mp3vhs.de/Rath/65.mp4

Dr. med. Matthias Rath – Movement of Life – 6 / 6

Dr. med. Matthias Rath – Movement of Life – 6 / 6