5….Therapiespektrum von Vitamin – C

Die 5 Stadien des Vitaminmangels:

Ein Mangel an Vitaminen lässt sich erst bei schweren Mangelzuständen anhand der Blutspiegel feststellen, denn selbst wenn die Vitaminspeicher der Zellen entleert sind, können die Blutspiegel noch „normal“ sein. Der Wissenschaftler Brubacher hat daher 1983 die sechs Stadien der Entwicklung eines Vitaminmangels eingeführt:

  • 1. Stufe: Die Gewebespeicher werden teilweise entleert, während die Blutspiegel noch stimmen
  • 2. Stufe: Umsatz und Ausscheidung sind vermindert, der Blutspiegel unverändert
  • 3. Stufe: Vitaminabhängige Enzymreaktionen werden eingeschränkt

In den ersten drei Stadien kann man klinisch noch nichts erkennen. Hier können jedoch bereits langfristig die Ursachen für spätere chronische Erkrankungen gelegt werden.

  • 4. Stufe: Die ersten unspezifischen klinischen Symptome werden sichtbar, selbst jetzt kann der Blutspiegel noch Normalität vortäuschen
  • 5. Stufe: Nun erst zeigen sich charakteristische Mangelsymptome, die sich jedoch durch Zufuhr der entsprechenden Vitamine noch beheben lassen
  • 6. Stufe: Irreversible Gewebs- und Organschäden, die auch durch Zufuhr des entsprechenden Vitamins nicht mehr behebbar sind

Es gibt zahlreiche Hinweise dafür, dass eine relative Unterversorgung mit Vitaminen häufig ist und dass eine optimale Versorgung mit Vitaminen die Gesundheit verbessern und das Leben verlängern kann, sowie chronischen Erkrankungen vorbeugt.

Es ist wissenschaftlich gesichert, dass eine Überversorgung mit Vitaminen nicht schädlich ist.

Nebenwirkungen/Toxizität:

Es ist keine toxische Obergrenze für Vitamin C bekannt. Es wird sowohl bei oraler Einnahme als auch bei venöser Einspritzung gut vertragen. Als wasserlösliches Vitamin wird es kaum gespeichert, Überschüsse werden mit dem Urin ausgeschieden, daher ist es toxikologisch ungefährlich. Der Körper hat für Vitamin C nur eine geringe Speicherkapazität, die jedoch gesteigert werden kann. Bei täglicher Zufuhr von nur 100 mg kann er circa 1500 mg speichern, erhöht man die tägliche Menge auf 200 mg, kann er bereits 5000 mg speichern. – Eine gute ständige Versorgung schafft damit schnell verfügbare Reserven für den Krankheitsfall bzw. zur Vorbeugung.

Auf nüchternen Magen eingenommen, können Mengen von 4 bis 15 Gramm täglich eventuell abführend wirken. Diejenige Dosierung wird als bedarfsdeckend erachtet, die zu leicht sämigem Stuhl führt, aber noch keinen Durchfall auslöst. – Übrigens ist Vitamin C ein unschädliches Abführmittel, wenn Verstopfung ein Problem ist.

Zu Beginn einer oralen Therapie mit Ascorbinsäure kann es vereinzelt zu Blähungen kommen. In diesem Fall sollte man eine geringe Anfangsdosis wählen und langsam bis zur gewünschten Menge steigern. Auch ist es angebracht, die Tagesmenge auf mehrere Einzelportionen (3 – 5) zu verteilen.

Übersäuerung des Magens:

Ascorbinsäure ist weitaus schwächer als Magensäure. Empfindliche Menschen, die zu Übelkeit oder Sodbrennen neigen, können auf das basische Calciumascorbat ausweichen. Meistens lassen sich Probleme bereits dadurch vermeiden, dass man Vitamin C am Ende einer Mahlzeit einnimmt.

Die Befürchtung, dass Vitamin C die Harnsteinbildung fördert, hat sich als unbegründet erwiesen, ebenso die Vermutung, dass die Vitamin B12-Aufnahme behindert wird.

Auswirkungen auf den Elektrolytstoffwechsel:

Die Firma Bayer hat 1991 eine Studie an 12 Personen durchgeführt, die 12 Wochen lang täglich ein Gramm Vitamin C bekamen. Ergebnis der Untersuchung war, dass Ascorbinsäure keinen Einfluss auf den Elektrolytstoffwechsel hat, dass es also auf die Ausscheidung über den Harn von Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen, Kupfer, Zink und Mangan nicht einwirkt. Eine andere Studie mit täglich 4 Gramm Vitamin C zeigte ebenfalls keine Veränderung der Elektrolytausscheidung.

Harald Krebs fasst in seinem Buch „Vitamin-C-Hochdosistherapie“ (Literaturliste) die Unbedenklichkeit so zusammen: „Nach den vorliegenden Ergebnissen über die Anwendung von Vitamin C in oraler oder parenterealer Form auch im Megadosenbereich zu urteilen, gibt es keine Anhaltspunkte für gesundheitsschädigende Nebenwirkungen der Vitamin-C-Hochdosistherapie.“

Ausscheidung von Vitamin C:

Ausnahmslos alle wasserlöslichen Vitamine werden über den Urin ausgeschieden, egal ob sie aus Nahrung oder aus Nahrungsergänzungsmitteln stammen. So verhält es sich auch mit Vitamin C, das im Urin in zwei Varianten gefunden wird, nämlich verbraucht als Dehydroascorbinsäure – die zuvor im Körper aktiv war und dabei zwei Wasserstoffatome verwendet hat, um der Oxidation und Schädigung körpereigener Moleküle vorzubeugen – oder unverbraucht als Ascorbinsäure.

Dazu muss man wissen, dass Krankheit generell auf Oxidation beruht, die durch ein Übermaß an freien Radikalen ausgelöst wird. Eine gute Versorgung mit Antioxidantien wie Vitamin C kann freie Radikale unschädlich machen und damit auch krankes Gewebe in den Normalzustand zurückführen. Aufgabe von Antioxidantien ist es ja dafür zu sorgen, dass andere Moleküle nicht ooxidieren. Bei dieser Aktion wird es selbst oxidiert und verbraucht sich dabei. Daher ist seine Ausscheidung sinnvoll.

Vorkommen von Vitamin C in der Nahrung:

Nennenswerte Mengen befinden sich nur in frischem Obst und Gemüse, reif geerntet und schnell verbraucht. Lagerung und Zubereitung führen zu hohen Verlusten. Kochen halbiert den Vitamin-C-Gehalt, lagern und warm halten (Kantinenessen) führen zu weiteren Verlusten, da Ascorbinsäure durch Luftsauerstoff, besonders bei hohen Temperaturen, zerstört wird, ebenso bei Anwesenheit von Schwermetallen (beispielsweise Kochen im Kupfertopf). Der beste natürliche einheimische Vitamin-C-Spender ist die Hagebutte mit vielen begleitenden Bioflavonoiden und Enzymen.

Anwendungsgebiete von Vitamin C

Allergien

Allergien wie Bronchialasthma, allergischer Schnupfen (von Pollen, Hausstaub, Tierhaaren …), Neurodermitis: Vitamin C senkt Histamin, welches Entzündungen fördert. Neben Glutathion ist Ascorbinsäure das wichtigste Antioxidans in der Bronchialflüssigkeit.

Gröber empfiehlt in seinem Lehrbuch: „Orthomolekulare Medizin“ (Literaturliste) bei allergischen Krankheiten täglich 2 bis 5 Gramm Vitamin C oral (z.B. 4 x 500 mg) und ein- bis zweimal die Woche 7,5 bis 15 Gramm parenteral (intravenös). Eine langfristige Vitamin-C-Einnahme kann die Histaminwerte um bis zu 38 Prozent senken. Allergiker haben übrigens häufig zu niedrige Vitamin-C-Blutwerte.

Arteriosklerose/Herz-Kreislauf-Erkrankungen:

Ascorbinsäure erhöht Abbau und Ausscheidung von Cholesterin und schützt diese Substanz vor Oxidation. Es vermag Blutcholesterin und Triglyceride (Blutfette) zu senken und gleichzeitig das schützende HDL- Cholesterin zu erhöhen. Hohe Vitamin-C-Dosierungen sind in der Lage, das Verklumpen von Blutplättchen zu reduzieren und so beispielsweise die Gefahr von Blutgerinnseln in Beinen und Lungen nach einer Operation zu vermindern. Zudem stärkt Vitamin C die Wände der Blutgefäße. Es vermindert außerdem die übermäßige Radikalbildung in den Gefäßwänden und erhöht die Entspannungsfähigkeit der Blutgefäße, was erhöhten Blutdruck vermeiden hilft. In einer doppeltblinden, randomisierten und Placebo-kontrollierten Studie an 46 Patienten mit koronarer Herzkrankheit führte die Gabe von 500 mg Vitamin C täglich über den Zeitraum von einem Monat zu einer signifikanten Verbesserung der Gefäßentspannung.

Die Klinikerin und Orthomolekularmedizinerin Frau Dr. Blaurock-Busch empfiehlt bei Arteriosklerose zu jeder Mahlzeit ein Gramm Vitamin C zu nehmen.

Bluthochdruck:

Bei einer randomisierten, Placebo-kontrollierten Doppelblindstudie an 45 Patienten mit Bluthochdruck (Hypertonie) senkten 500 mg Vitamin C täglich, einen Monat lang genommen, den Blutdruck bereits durchschnittlich um 9 Prozent. Bei normalem Blutdruck hatte Ascorbinsäure keinen senkenden Einfluss. (Beide Studien sind dem Buch von Gröber entnommen). Untersuchungen des japanischen Forschers Yothika verglichen Vitamin-C-Werte von gesunden und von Männern mit hohem Blutdruck im Alter zwischen 30 und 39 Jahren. Ergebnis: Männer mit niedrigen Vitamin-C-Werten hatten einen wesentlich höheren Blutdruck.

Vitamin C eignet sich besonders zur Prävention von Verkalkung der Herzgefäße (Koronarsklerose), der Hirngefäße (Zerebralsklerose) und der peripheren Blutgefäße (an Armen und Beinen).

Eine Studie des Forschers Brody von 1992 mit mehr als 11 000 Amerikanern demonstrierte, dass eine Vitamin-C-reiche Ernährung die Sterblichkeitsrate von Herz-Kreislaufkrankheiten deutlich reduzierte.

Diabetes mellitus:

Diese Blutzuckerkrankheit ist die häufigste Stoffwechselkrankheit. Schlimmer als die ständige Überwachung und Steuerung des Blutzuckerspiegels sind die schweren Folgeerkrankungen am Blutgefäß- und Nervensystem. Der Grund dafür sind die viel zu lang und in zu hoher Konzentration in der Blutbahn kreisenden Zuckermoleküle. Sie verbinden sich unter dem Einfluss freier Radikale mit Proteinen und Fetten zu sogenannten AGEs (Advanced Glycation End Products), die sehr klebrig sind und dadurch die Transportwege in und aus den Zellen und auch Blutgefäße zukleistern. Die Zellen altern dadurch schneller und auf der Haut sind diese Karamellisierungen als Altersflecken sichtbar. Zu allem Überfluss vermehren AGEs auch noch die Produktion freier Radikale, die bei Diabetikern zusätzlich Blutfette ranzig werden lassen und damit die Blutgefäße zusetzen. Bei diabetischen Rauchern (mit jedem Zigarettenzug werden circa 10 000 freie Radikale erzeugt) verzwanzigfacht sich damit das Infarktrisiko.

Studien beweisen, dass bereits ein Gramm Vitamin C täglich die Entstehung der klebrigen AGEs um ein Drittel senken kann. Vitamin E kann AGEs ebenfalls vermindern.

Diabetiker haben ein viermal höheres Risiko für Infarkt und Schlaganfall als Gesunde. Bei ihnen setzen sich auch die kleinen Blutgefäße in Gliedmaßen, Nieren und Augen zu. Sie haben ein 20fach erhöhtes Risiko zu erblinden und eine 50fach höhere Wahrscheinlichkeit für Amputationen. Zudem haben sie häufig Nierenschäden, da deren Gefäße ebenfalls verstopfen.

Viele Diabetiker leiden an Zahnfleischentzündungen und schlecht heilenden Hautgeschwüren, auch hier kann Vitamin C hilfreich sein.

Vitamin C und Zucker:

Beide Substanzen sind sich so ähnlich, dass sie mit demselben Mechanismus in die Zellen transportiert werden. Bei hohem Blutzuckerspiegel sind daher die Andockstellen der Zellen besetzt, Vitamin C kommt nur schwer hinein. Diabetiker brauchen wegen dieser Konkurrenz zum Zucker ein Vielfaches an Vitamin C, um in der Zelle eine optimale Konzentration zu erreichen. Und noch etwas: Vitamin C besetzt auch (wenn es reichlich vorhanden ist) die Andockstellen für Zucker an vielen Proteinen, die sonst zu AGEs karamellisieren könnten.

Bei Diabetikern wandern Vitamine aus den Zellen:

Wenn nur ungenügend Vitamin C in den Zellen ist und weitere Stoffwechselstörungen vorliegen, produzieren die Zellen vermehrt Sorbitol (ein Zuckeralkohol, der eigenartigerweise auch als Süßstoff für Diabetiker zugelassen ist), was dazu führen kann, dass kleinere Moleküle wie Antioxidantien und Vitamine aus den Zellen herausgepumpt werden. Dadurch leidet der gesamte Zellstoffwechsel und es entstehen viele freie Radikale in den Mitochondrien – den Energiezentralen -, welche die Zellen schädigen. Studien zeigen, dass bereits zwei Gramm Vitamin C täglich die Sorbitolproduktion in den Zellen halbieren kann. Zudem unterstützt es die Aminosäuren- und Proteinsynthese im Körper.

Eisenmangel:

Vitamin C erhöht die Aufnahme von Eisen aus Nahrungsmitteln und auch aus Eisenpräparaten.

Erkältungskrankheiten:

Zahlreiche Studien zeigen, dass reichliche Einnahme von Vitamin C gleich zu Beginn der Symptome, die Krankheitsdauer wesentlich verringert. Das Immunsystem verbraucht viel Vitamin C, um die Aktivität der Leukozyten (die Bakterien und Viren töten) zu erhöhen. Uwe Gröber schreibt in seinem Buch:“Orthomolekulare Medizin“: „In einer doppeltblinden und Placebo-kontrollierten Studie an 133 Patienten führte die orale Gabe von 3 x täglich 2 g Vitamin C über 5 Tage im Vergleich zu Placebo zu einer drastischen Verbesserung des Krankheitsverlaufs (Erkältungsdauer und –symptome). Für den Erfolg der Vitamin-C-Therapie ist die rechtzeitige Anwendung (ab Erkältungsbeginn) und die Einnahmedauer (5 Tage) wichtig.“

Gicht:

Vitamin C vermag die Harnsäurewerte zu reduzieren, weil es deren Ausscheidung über die Niere erhöht.

Infektionen – Natürliches Antibiotikum Vitamin C:

Ab einer täglichen Menge Vitamin C, die höher als 1 Gramm ist, erhöht dieses Vitamin bei Infektionen leicht die Körpertemperatur, was die Funktion der weißen Blutkörperchen anregt. Ascorbinsäure hilft zudem, wie wir bereits wissen, den Histaminspiegel zu vermindern (hohe Histaminwerte behindern das Immunsystem und verstärken verstopfte Nasen und belegte Bronchien). Vitamin C regt die Produktion weißer Blutkörperchen an und erhöht ihre Fähigkeit, Bakterien und Viren (das schafft kein Antibiotikum!) zu zerstören. Immunzellen haben einen 40-fach höheren Vitamin-C-Gehalt als andere Blutzellen! Nur wenn Fresszellen (die Erreger ausmerzen) mit Vitamin C vollgesogen sind und genug Vitamin E in ihren Zellwänden haben, können sie freie Radikale abschießen. Ohne reichlich Nachschub gleich zu Beginn einer Infektion, wird Vitamin C schnell verbraucht und die Immunzellen können nicht mehr optimal arbeiten.

Dr.phil. Andrew Saul – High Dose Vitamin C Therapy for Major Diseases – Lecture 2016 Riordan Clinic

https://www.youtube.com/watch?v=W5Bgdqsorg0

http://d.mp3vhs.de/VitaminC/1.mp4

 

THE VITAMIN CURE Book Series, edited by Andrew W. Saul

http://www.doctoryourself.com/vitamincure.html

Menschlicher Gendefekt erfordert Vitamin C in Ernährung

Wenn Sie sich eingehender mit der Thematik von Vitamin C, Ascorbinsäure, befassen, stolpern Sie früher oder später über den Begriff GULO, eine Abkürzung für L-gulonolactone oxidase. Dies ist ein Enzym, das in einigen Pflanzen und bei fast allen Wirbeltieren dafür sorgt, dass Glucose (Zucker) und Galaktose (Milchzucker) in Ascorbinsäure umgewandelt werden können.

Beim Menschen ist das für die Bildung von GULO verantwortliche Gen leider defekt.
Auch einigen anderen Primaten, Meerschweinchen und manchen Fledermausarten fehlt es.

Alle anderen Wirbeltiere, produzieren ihre Ascorbinsäure selbst. Der Mensch, wie gesagt, nicht, weshalb man von einem Vitamin spricht, das aufgenommen werden muss.
Die große Streitfrage lautet: wieviel muss der Mensch aufnehmen? Oder anders formuliert: wieviel SOLLTE er optimalerweise zu sich nehmen?

 

 

Andrew Saul:

„Einige Autoren haben behauptet, dass überschüssiges Vitamin C sofort ausgeschieden wird. Wenn in einem Zeitraum von 5 Stunden die Blutkonzentration von Vitamin C auf Werte fällt, die noch immer doppelt so hoch sind als im durchschnittlichen Normalzustand, ist das mit Sicherheit keine „sofortige“ Ausscheidung. Nach zwei Stunden der erhaltenen Dosis, sind die Konzentrationen von Vitamin C beinahe 4 mal so hoch als im durchschnittlichen Normalzustand.

Diese Daten gelten für 1250 mg. Für den Beweis meiner Behauptungen, schauen Sie sich das Schaubild 3 in der Quellenangabe an, und Absatz 2 der Seite 1418 des PDF Dokuments.

Falls jemand große Mengen an Vitamin C zu sich nimmt, sollte derjenige nicht einfach aufhören. Der Körper hat seine Absorptionsrate umgestellt und es dauert eine Weile, das wieder rückgängig zu machen. Man sollte die großen Dosen stufenweise reduzieren. Linus Pauling glaubte an den „Rückschlag-Skorbut“ Effekt. Er meinte, man wäre anfälliger für Erkältungen, wenn man nur einen Tag aussetze (wenn man höhere Dosen genommen hat). Interessanterweise berichten die JAMA Artikel, dies seie ein Mythos.

Persönlicher Standpunkt:

Einige Persönlichkeiten der Vitamin C Kritiker erinnern mich etwas an mich selbst, bevor ich anfing, normale Dosen von Ascorbinsäurepulver für Tiere unseres Planeten zu mir zu nehmen (16 Gramm pro Tag in 4 Gläsern Trauben- oder Orangensaft, in regelmäßigen Abständen). Meine jährlichen Untersuchungen zeigen keine Veränderungen bei Metallen. Mein Cholesterin ist von 210 auf 160 gesunken. Der Stresspegel ist in den Keller gepurzelt. Ich bekomme noch immer einmal im Jahr eine Erkältung, jedoch wird meine Nase niemals verstopft. Ich hatte immer eine eine Packung Tempo parat, ob in meinem Auto, in der Schreibtischschublade, im Wohnzimmer und im Schlafzimmer. Aber jetzt brauche ich sie überhaupt nicht mehr.

Es erzeugt in mir auch ein überraschendes „Hochgefühl“. Ich kann es nicht wirklich beschreiben – ich fühle mich einfach besser. Es hält mindestens eine Stunde an und nicht selten bis zwei Stunden, wie auf dem Schaubild 3 im JAMA Artikel. Es sind ungefähr über 400 micromol/L im Plasma, die das Hochgefühl erzeugen (bei mir jetzt, das muss nicht für andere gelten). Es ist etwa so, als würde der Druck in meinem Kopf reduziert werden. Ich fühle mich so, als würde der Abbau von Stress mich entspannen. Das Hochgefühl ist stärker, wenn die letzte Dosis schon eine Weile her ist. Ich nehme die großen Dosen deshalb, weil ich mich damit besser fühle, nicht weil es gut für meine Gesundheit ist. Wenn ich merke, dass ich mich nicht gut fühle, denke ich mir „Hmm, 4 Gramm wären jetzt genau das Richtige.“ Selbst wenn ich keinen Saft parat habe, löse ich die Ascorbinsäure in Wasser auf und nehme den extrem sauren Geschmack in Kauf. Übrigens ist das weniger säurehaltig als Colagetränke, selbst 10 Gramm Vitamin C pro Glas.“

 

Vitamin C Filme:

Vitamin C Basics“ by Suzanne Humphries, MD. Internist and Nephrologist

https://www.youtube.com/watch?v=JFT5rdwrNV0

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/20.mp4

 

Lecture on vitamin C by Dr. med. Suzanne Humphries

https://www.youtube.com/watch?v=y0LLX0sgwAU

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/21.mp4

 

(2006-09) Robert Cathcart – Mega C for Viral & Other Diseases
https://www.youtube.com/watch?v=PKD3BXL8ESA

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/14.mp4

 

 

How Vitamin C Fights Cancer
https://www.youtube.com/watch?v=_PI_rKuQWiE

http://d.mp3vhs.de/C1/Filme/VitaminC/11.mp4

 

What is The Liposomal Vitamin C Dosage? by Dr Tracie O’Keefe DCH, BHSc, ND
https://www.youtube.com/watch?v=ywkXdS-3Htk

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/15.mp4

 

 

Vitamin C – Ascorbate – Liposomal Vitamin C and Antioxidant Therapy – Dr. Thomas E. Levy

https://www.youtube.com/watch?v=GH492eeTyjk

= http://d.mp3vhs.de/C1/Filme/VitaminC/6.mp4

 

 

Dr. Mercola: The Benefits of Liposomal Vitamin C

https://www.youtube.com/watch?v=kSoGhSvJqQI

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/16.mp4

 

 

 

The Controversy of Liposomal Vitamin C

https://www.youtube.com/watch?v=tYllFDBD-Z4&index=6&list=PLtEImjC5MN22oAfgpSHrA6sdsm-hqqEGl

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/17.mp4

 

 

 

How to Change Your Life with Vitamins – webinar – Dr. Andrew Saul
https://www.youtube.com/watch?v=rxB2qsYNPGc

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/18.mp4

 

 

6 Proven Ways to Improve Your Health
Dr. Andrew Saul
https://www.youtube.com/watch?v=ilUcTfPkhVY

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/19.mp4

 

 

 

Dr. Mercola Interviews Dr. Andrew Saul
https://www.youtube.com/watch?v=8ru6IPFPeTQ

= http://d.mp3vhs.de/C1/Filme/VitaminC/7.mp4

 

 

 

Interview with Dr. Ron Hunninghake (Riordan Clinic)

by Dr. Joseph Mercola. Subject: Vitamin C
https://www.youtube.com/watch?v=-DZvEJE4muA

= http://d.mp3vhs.de/C1/Filme/VitaminC/10.mp4

 

 

 

Dr Thomas Levy: Vitamin C & The Great Supression
https://www.youtube.com/watch?v=z1kD3BolXnE

= http://d.mp3vhs.de/C1/Filme/VitaminC/9.mp4